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DFG-geförderte Forschung im Überblick

Aktuell geförderte Forschung, Ansprechpersonen und Institutionen aus allen Fachbereichen

Zahlreiche DFG-geförderte Projekte sind mit ihren Themen während der Coronavirus-Pandemie in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Dies sind sowohl Projekte, die sich unmittelbar mit Coronaviren beschäftigen, aber auch Projekte, die die Grundlagen von Erregern und Krankheiten und deren pandemischen Potential erforschen, sowie Vorhaben, die sich mit den Auswirkungen von Pandemien beschäftigen. Diese Seite gibt daher einen Überblick über DFG-geförderte Projekte, die an der Klärung genetischer, biologischer, medizinischer, umweltassoziierter aber auch sozioökonomischer Faktoren arbeiten.  

Sie finden hier ausgewählte Vorhaben, die die DFG in den vergangenen zehn Jahren gefördert hat oder aktuell fördert. Wir aktualisieren diese Listen mit Projekten, die neu bewilligt werden. Zum Weiterlesen und für mehr Informationen nutzen Sie bitte das Projektinformationssystem GEPRIS.

Aktuelle Meldungen und Ergebnisse DFG-geförderter Forschung finden Sie stets in unseren

Die Themen im Überblick

Forschung an Coronaviren

Die folgenden Projekte erforschen biologische Aspekte von Coronaviren sowie präklinische und klinische Fragestellungen zu Infektionen mit Coronaviren.

Als Nachantrag im Mai 2020 bewilligt:
Strukturbiologie des SARS-CoV-2 mittels NMR-Spektroskopie (Covid19-NMR)
Leitung: Harald Schwalbe
Dieses Projekt ist Teil des 2011 bewilligten Sonderforschungsbereichs SFB 902 "Molekulare Mechanismen der RNA-basierten Regulation" an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

(Stand: Mai 2020)

Externer LinkModulation von Infektion und Abwehr durch MERS-Coronavirus protein 4b
Leitung: Christian Drosten und Katja Zscheppang
Dieses Projekt ist Teil des seit 2010 Sonderforschungsbereichs/Transregio TRR 84 "Angeborene Immunität der Lunge: Mechanismen des Pathogenangriffs und der Wirtsabwehr in der Pneumonie" an der Charité - Universitätsmedizin Berlin.

Externer LinkPathogenese der felinen infektiösen Peritonitis
Leitung: John Ziebuhr
Externer LinkPhosphorylierungsabhängige Regulation des RNA Stoffwechsels bei der Wirtsantwort von Coronavirus Infektionen
Leitung: Michael Kracht 
Beide Projekte sind Teil des seit 2013 geförderten Sonderforschungsbereichs SFB 1021 "RNA-Viren: Metabolismus viraler RNA, Immunantwort der Wirtszellen und virale Pathogenese" an der Philipps-Universität Marburg mit der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Externer LinkPhylogenetische und experimentelle Rekonstruktion zoonotischer Transmission von humanen Coronaviren
Leitung: Professor Dr. Christian Drosten, Charité - Universitätsmedizin Berlin
Externer LinkRolle der Importin-alpha Isoformen in der Interspezies Transmission von MERS-Coronaviren und anschließender Infektion des humanen Respirationstrakts
Gülsah Gabriel, Heinrich-Pette-Institut Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI)
Beide Projekte waren oder sind Teil des seit 2013 geförderten Externer LinkSchwerpunktprogramms SPP 1596 "Ökologie und Speziesbarrieren bei neuartigen Viruserkrankungen"

Externer LinkOberflächenglykoproteine zweier Fledermaus-Paramyxoviren: Funktionelle Charakterisierung und Rolle beim Wirtswechsel
Leitung: Professor Dr. Georg Herrler, Tierärztliche Hochschule Hannover
Dieses Projekt förderte die DFG als Sachbeihilfe von 2014 bis 2016.

Externer LinkCoronaviren als Paradigma für Übertragungsvorgänge zwischen Wildtieren, Nutztieren und Menschen
Christian Drosten, Charité - Universitätsmedizin Berlin, und Marco Tschapka, Universität Ulm
Dieses Projekt förderte die DFG von 2014 bis 2018 als Sachbeihilfe.

Externer LinkModulation von Immunophilin- und MAPK-abhängigen Signalwegen zur Inhibition der MERS-CoV Replikation und der MERS-CoV induzierten Lungenschädigung
Leitung: Stephan Becker und Christin Peteranderl
Externer LinkVirus-Wirts-Interaktionen in der Progression und Kontrolle der lungenepithelialen Schädigung bei Coronavirus-Infektion
Leitung: Michael Kracht und John Ziebuhr
Beide Projekte sind Teil der seit 2016 geförderten Klinischen Forschungsgruppe KFO 309 "Virus-induced Lung Injury: Pathobiology and Novel Therapeutic Strategies" an der Philipps-Universität Marburg, dem Universitätsklinikum Gießen und Marburg, dem Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung Bad Nauheim und der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Externer LinkIdentifikation von Einflussfaktoren der zoonotischen Übertragung von MERS-Coronavirus in Kenia
Marcel Müller, Charité - Universitätsmedizin Berlin
Das Projekt fördert die DFG seit 2020 mit einer Sachbeihilfe.

Forschung zu Erregern, Krankheiten und Pandemien

Erreger und Krankheiten mit pandemischem Potenzial stehen bei vielen DFG-geförderten Projekten und vor allem bei Forschungsverbünden, die biologische und klinische Expertise bündeln, auf der Agenda. In vielen Projekten geht es um Fragestellungen, die nicht im engeren Sinn mit der aktuellen Coronavirus-Pandemie zusammenhängen, die aber ein großes Spektrum grundlegender Fragen bearbeiten, die für Pandemien relevant sein können.

(Stand: Mai 2020)

Angeborene Immunität der Lunge: Mechanismen des Pathogenangriffs und der Wirtsabwehr in der Pneumonie

Der seit 2010 geförderte Sonderforschungsbereich/Transregio TRR 84 untersucht die Pneumonie als Volkskrankheit mit zunehmenden erheblichen Auswirkungen auf das gesamte Gesundheitssystem. Er ist an der Charité - Universitätsmedizin Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Philipps-Universität Marburg angesiedelt.
Sprecher: Norbert Suttorp

Functional Molecular Infection Epidemiology

Die Projekte des Internationalen Graduiertenkollegs GRK 1673 an der Freien Universität Berlin und der University of Hyderabad zielten auf die Bereiche "Wirt-Pathogen-Genomik" und "Analyse genetischer Wirtsvariationen". Die vergleichende Analyse von Infektionskrankheiten in zwei Ländern - Deutschland und Indien - gab wichtige Hinweise sowohl auf Pathogen- als auch auf Wirtsfaktoren, die bestimmend für das Krankheitsgeschehen sind. Das GRK wurde von 2010 bis 2015 gefördert.
Sprecher: Lothar Wieler

RNA-Viren: Metabolismus viraler RNA, Immunantwort der Wirtszellen und virale Pathogenese

Der seit 2013 geförderte Sonderforschungsbereich SFB 1021 an der Philipps-Universität Marburg und weiteren Institutionen arbeitet interdisziplinär an Virusinfektionen. Denn diese stellen eine große Bedrohung für die Gesundheit von Mensch und Tier dar und verursachen enorme Kosten für die öffentlichen Gesundheitssysteme.
Sprecher: Stephan Becker

Ökologie und Speziesbarrieren bei neuartigen Viruserkrankungen

Das seit 2013 geförderte Schwerpunktprogramm SPP 1596 "Ökologie und Speziesbarrieren bei neuartigen Viruserkrankungen" forscht mit dem Arbeitsfeld "Neuartige Viruserkrankungen" an einem Thema mit hohem öffentlichen Interesse. Es erweitert die (human- und veterinär-) medizinische Perspektive um die Grundlagendisziplinen Virologie und Zoologie/Ökologie.
Sprecher: Christian Drosten, Charité - Universitätsmedizin Berlin

Integrative Analyse der Replikation und Ausbreitung pathogener Erreger

Das Ziel des seit 2014 geförderten SFB 1129 an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und weiteren Institutionen ist es, mit Fokus auf wichtige Infektionskrankheiten des Menschen, die molekularen Grundlagen der Krankheitsentstehung besser zu verstehen.
Sprecher: Hans-Georg Kräusslich

Okkulte Hepatitis-B-Virus Infektion und Reaktivierung bei Afrikanern im Hintergrund der HIV-Pandemie

Die DFG förderte von 2014 bis 2019 Dieter Glebe, Justus-Liebig-Universität Gießen, mit einer Sachbeihilfe.

Tetherin Antagonismus durch das Ebola-Virus Glykoprotein: Molekularer Mechanismus und Beitrag zur Virus-Ausbreitung

Ebenfalls mit einer Sachbeihilfe förderte die DFG die Arbeit von Stefan Pöhlmann, Deutsches Primatenzentrum, und Michael Schindler, Universitätsklinikum Tübingen, von 2014 bis 2019.

Emerging viruses in Africa: Molecular identification and characterisation of rodent-, shrew-, and bat-borne hantaviruses and assessment of their public health potential

Detlev H. Krüger, Charité - Universitätsmedizin Berlin, forschte in einem internationalen Team, unterstützt mit einer Sachbeihilfe der DFG seit 2015 an dem Thema.

Influenza während der Schwangerschaft: Die Entstehung von hochvirulenten H1N1 Influenza Virus Stämmen und die Konsequenzen für Mutter und Kind

Dieses Projekt von Petra Clara Arck und Hans-Willi Mittrücker, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, mit Gülsah Gabriel, Heinrich-Pette-Institut, der Klinischen Forschungsgruppe KFO "Feto-maternal immune cross talk: Consequences for maternal and offspring's health" fördert die DFG seit 2015.

Kriterien des Norovirus Wirts- und Zelltropismus

Mit einer Sachbeihilfe der DFG arbeitete an diesem Projekt Stefan Taube von 2015 bis 2020 an der Universität zu Lübeck.

Virus-induced Lung Injury: Pathobiology and Novel Therapeutic Strategies

Die vom Universitätsklinikum Gießen und Marburg aus koordinierte und seit 2016 geförderte Klinische Forschungsgruppe KFO 309 befasst sich mit akuten Infektionen der unteren Atemwege. Dabei liegt ein Fokus auf Viren wie unter anderem dem Influenza-Virus oder Coronaviren (CoV).
Sprecherin/Sprecher: Susanne Herold, Werner Seeger

Einfluss HIV-spezifischer CD4 T Zellantworten auf Antikörperfunktionen - Bedeutung für die HIV Impfstoffentwicklung

Das Projekt von Hendrik Streeck an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn fördert die DFG seit 2016.

Bunya- und Paramyxo-Virusinfektionen in der Kontaktzone zwischen Wildtieren, Nutztieren und Menschen in Nigeria und Kamerun

Mit einer Sachbeihilfe der DFG forscht Martin Groschup, Friedrich-Loeffler-Institut, seit 2016 an dem Thema.

Bedeutung der Phosphorylierung viraler und zellulärer Proteine in der Regulation der zellulären angeborenen Immunantwort gegen Influenza A Virus Infektionen

Seit 2016 arbeitet Stephan Ludwig am Universitätsklinikum Münster mit einer Sachbeihilfe an diesem Thema.

Molekularbiologie und Übertragungspotential von Influenza-A-Viren der Fledermaus

Die DFG fördert das Projekt von Martin Beer, Friedrich-Loeffler-Institut, und Martin Schwemmle, Universitätsklinikum Freiburg, seit 2016 mit einer Sachbeihilfe.

Die Bedeutung von IFN-lambda für die immunologische Abwehr respiratorischer Viren

Am Universitätsklinikum Freiburg arbeitete Peter Stäheli von 2016 bis 2020 mit einer Sachbeihilfe der DFG an dem Thema.

Mechanismen der Effektivität der Gelbfieber-17D-Impfung: Ein immuno-struktureller Ansatz mit Blick auf die Entwicklung einer Pan-Flavivirus Vakzine

Anne Krug, Ludwig-Maximilians-Universität München, und Simon Rothenfußer, Klinikum der Universität München, erforschen seit 2017 mit einer Sachbeihilfe der DFG das Thema.

Identifizierung von Virusübertragungsnetzwerken zur Kontrolle der wichtigsten Arbovirosen in Kenya

Das Projekt von Christian Borgemeister, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, und Sandra Junglen, Charité - Universitätsmedizin Berlin, fördert die DFG seit 2017 mit einer Sachbeihilfe.

Molekulare Mechanismen der Zikavirus-assoziierten Neuropathogenese und mögliche Rolle der Virusevolution

Die Koopperation von Ralf Bartenschlager Universitätsklinikum Heidelberg mit China fördert die DFG seit 2018 mit einer Sachbeihilfe.

Kinetik und Immunologie der frühen Ebola-Virus-Infektion (PREVIREMIX)

Seit 2018 forscht Cesar Munoz-Fontela am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) mit einer Sachbeihilfe der DFG zu dem Thema.

Modellierung und experimentelle Analyse von Infektionsverläufen innerhalb eines Wirtes zur Etablierung neuer Strategien zur gezielten Intervention bei Influenzainfektionen und bakteriellen Ko-Infektionen

Die Sachbeihilfe für Dunja Bruder, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, und Franziska Matthäus, Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS), läuft seit 2018.

"RESIST - Resolving Infection Susceptibility"

Die Forschung in dem seit 2019 an der Medizinischen Hochschule Hannover und weiteren beteiligten Institutionen geförderte Exzellenzcluster EXC 2155 zielt auf das Verständnis der molekularen Grundlagen von Abwehrschwächen und der dabei beteiligten Infektionserreger und damit die Basis für präzisere Therapieformen, treffsichere diagnostische Verfahren und neuartige Präventionsmaßnahmen.
Sprecherinnen/Sprecher: Reinhold Förster, Gesine Hansen, Thomas Schulz

"ImmunoSensation2: The immune sensory system"

Die Arbeit in dem seit 2019 geförderten Exzellenzcluster EXC 2151 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und weiteren Institutionen baut auf der des Vorgängerclusters auf und zielt weiterhin auf das Immunsystem und ein besseres Verständnis von chronischen Infektionen und Autoimmunerkrankungen wie Atherosklerose, Diabetes, Tumoren und der Alzheimer Erkrankung.
Sprecher: Gunther Hartmann, Eicke Latz, Joachim Schultze

Präzisionsmedizin für Chronische Entzündungserkrankungen (PMI)

Im Fokus des Exzellenzclusters EXC 2167 "Precision Medicine in Chronic Inflammation" (PMI) stehen chronisch-entzündliche Erkrankungen von Barriereorganen (CIBD). Er erhält seit 2019 Förderung und ist an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel angesiedelt.
Sprecherinnen/Sprecher: Stefan Niemann, Gabriela Riemekasten, Stefan Schreiber

Untersuchung der Mechanismen des Zytokinsturms und der systemischen Ausbreitung von hochpathogenen Influenza Viren

Das seit 2019 geförderte Projekt von Linda Brunotte und Stephan Ludwig, Universitätsklinikum Münster, ist teil der Klinischen Forschungsgruppe KFO 342 "Organdysfunktion im Rahmen systemischer Inflammationssyndrome".

Die postnatale Reifung angeborener Immunantworten gegen Influenzainfektionen und das assoziierte Risiko für schwere Influenzaerkrankungen in Abhängigkeit von der Entwicklung des intestinalen Mikrobioms

Thomas Ulas, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, und Dorothee Viemann, Medizinische Hochschule Hannover, forschen seit 2019 mit einer Sachbeihilfe der DFG.

Verstärkter Krankheitsverlauf nach oder Schutz vor Infektion mit dem Respiratorischen Synzytial Virus ist abhängig von dem zur adenoviralen Vektorimmunisierung eingesetzten Subtyp

Seit 2019 födert die DFG das Projekt von Matthias Tenbusch, Universitätsklinikum Erlangen, mit einer Sachbeihilfe.

Der weitere Blick

Nicht nur biologische, präklinische und klinische Forschung trägt zum Verständnis für einen Umgang mit Pandemien bei. Hier finden Sie dazu Projekte, deren Forschungsthemen in der aktuellen Pandemie von besonderem Interesse sein könnten. Die Auswahl gibt einen Einblick in die Bandbreite DFG-geförderter Forschung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

(Stand: Mai 2020)

Externer LinkWissenschaft und Öffentlichkeit: Das Verständnis fragiler und konfligierender wissenschaftlicher Evidenz war das Thema eines  von 2009 bis 2019 geförderten Schwerpunktprogramms, für das Rainer Bromme, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprecher war.

Die Mannheimer Corona-Studie entstand im Externer LinkDatenzentrum des seit 2010 geförderten Sonderforschungsbereich Externer LinkSFB 884 "Politische Ökonomie von Reformen" an der Universität Mannheim. Sprecher: Thomas König, Leitung der Mannheimer Corona-Studie: Annelies Blom.

Externer LinkKulturen von Resilienz und Adhärenz: Adaptions- und Bewältigungshandeln im Kontext der HIV/AIDS-Pandemie in Botswana untersuchte ein Projekt an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg von 2010 bis 2015. Sprecher: Fred Krüger.

Von 2011 bis 2019 förderte die DFG das Projekt eine Forschunsgruppe an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die Externer LinkMechanismen der Elitebildung im deutschen Bildungssystem untersuchte.

Cornelia Betsch forscht seit 2013 Universität Erfurt auf einer Heisenberg-Professur an Externer LinkVerhaltenseinsichten zur Verbesserung evidenz-informierter Gesundheitskommunikation am Beispiel von Impfmüdigkeit und Antibiotikaresistenz.

Externer LinkAnpassung an kritische Lebensereignisse: Eine Lerngelegenheit für die einen und ein Weg in die Depression für die anderen? untersucht die 2014 eingerichtete Emma Noether-Nachwuchsgruppe an der Humboldt-Universität zu Berlin von Annette Brose.

Seit 2015 forscht ein Projekt an der Eberhard Karls Universität Tübingen zu Externer LinkBedrohung und Stabilität der medizinischen Wissensordnung. Ebola in Westafrika und Bedrohte Ordnungen der Medizin (2013 – 2016). Leitung: Henning Tümmers. Das Projekt ist Teil des SFB Externer Link"Bedrohte Ordnungen".

Um die Externer LinkMedizinische Notwendigkeit in den Kontexten von Patientenversorgung, Gesundheitspolitik und medizinischer Leistungsbegrenzung. Eine medizintheoretische, medizinethische und sozialrechtliche Analyse geht es, gefördert mit einer Sachbeihilfe seit 2016, in dem Projekt an der Ruhr-Universität Bochum von Stefan Huster. 

Externer LinkVersorgungsqualität bei telemedizinisch oder konventionell ärztlich unterstützter präklinischer Notfallversorgung: Eine randomisierte kontrollierte Studie heißt das Projekt von Rolf Rossaint, Universitätsklinikum Aachen, für das die DFG ihn von 2016 bis 2020 mit einer Sachbeihilfe unterstützte.

Susan Garthus-Niegel, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus
an der Technischen Universität Dresden,  forscht mit einer Sachbeihilfe seit 2017 zu Externer LinkFamilie, Gesundheit und Arbeit - eine duozentrische Kohortenstudie.

Externer LinkÖkonomische Perspektiven auf gesellschaftliche Herausforderungen: Chancengleichheit, Marktregulierung und Finanzmarktstabilität heißt ein 2018 eingerichteter Sonderforschungsbereich / Transregio an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Universität Mannheim. Sprecher: Sven Rady.

Sabine Sonnentag, Universität Mannheim, betrachtet, gefördert mit einer Sachbeihilfe seit 2018, Externer LinkFehlendes Abschalten von der Arbeit, Affekt und Wohlbefinden: Untersuchung der zugrundeliegenden Prozesse.

Seit 2019 befasst sich die Forschungsgruppe FOR 2959 an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg mit dem Sprecher Christian Apfelbacher mit Externer LinkHealth literacy in early childhood allergy prevention: parental competencies and public health context in a shifting evidence landscape (HELICAP).

Gisela Lanza, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), untersucht seit 2019 mit einer Sachbeihilfe die Externer LinkMigrationsplanung globaler Produktionsnetzwerke – Methodische Unterstützung zur Bestimmung robuster Migrationspfade und risiko-effizienter Wandlungsbefähiger.

Franz Josef Neyer, Friedrich-Schiller-Universität Jena, untersucht mit einer Sachbeihilfe seit 2019 die Externer LinkRisiken und Chancen des Alleinlebens (RIKSCHA).

Im Exzellenzcluster Externer LinkContestations of the Liberal Script (SCRIPTS) geht es an der Freien Universität Berlin und weiteren Institutionen um das liberale Skript, verstanden als Ideen und institutionelle Vorgaben für die Organisation von Gesellschaften auf der Basis des Kernprinzips individueller Selbstbestimmung. Förderung seit 2019. Sprecherin/Sprecher: Tanja Börzel und Michael Zürn-

Der Exzellenzcluster EXC 2035 erforscht Externer LinkDie politische Dimension von Ungleichheit: Wahrnehmungen, Partizipation und Policies. Gefördert seit 2019 und angesiedelt an der Universität Konstanz. Sprecherin/Sprecher: Marius Busemann, Claudia Diehl und Nils Weidmann.

Die DFG fördert die Kai Sassenberg, Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM), seit 2020 mit einer Sachbeihilfe. Projekttitel: Externer LinkDen Einfluss von verschwörerischem Denken verstehen und reduzieren - Das Beispiel Impfungen

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GEPRIS weist DFG-geförderte Projekte aus. Falls Sie geeigente Ansprechpersonen oder Forschungspartner suchen, finden Sie hier nach verschiedenen Kriterien filterbare Informationen zu wissenschaftlichen Arbeiten in DFG-Projekten.  

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