Zur Hauptnavigation springen Direkt zum Inhalt springen

Logo: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - zur Startseite Deutsche Forschungsgemeinschaft

Aktive Wahlberechtigung: Wer darf wählen?

Banner: Fachkollegienwahl 2019: Stimmabgabe

Die aktive Wahlberechtigung setzt nach § 2 Nr. 2 der Wahlordnung das Vorliegen persönlicher Qualifikationen sowie nach § 2 Nr. 3 die Zugehörigkeit zu einer Wahlstelle voraus.

Für die aktive Wahlberechtigung persönlich qualifiziert sind

  • Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die vor dem ersten Tag der Wahlfrist erfolgreich die mündliche Doktorprüfung abgelegt haben sowie
  • Professorinnen und Professoren (einschließlich Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren),

wenn sie am ersten Tag der Wahlfrist eine nicht auf diesen Tag beschränkte wissenschaftlich forschende Tätigkeit ausüben.

Weiterhin ist die Zugehörigkeit zu einer Wahlstelle erforderlich. Diese kann auf zwei Arten zustande kommen:

  1. Die betreffende Person übt ihre nicht auf den ersten Tag der Wahlfrist beschränkte wissenschaftlich forschende Tätigkeit an einer wissenschaftlichen Einrichtung aus, die eine Wahlstelle eingerichtet hat. Die Mitglieder der DFG (s.u.), mit Ausnahme der wissenschaftlichen Verbände, richten nach § 9 Wahlordnung Wahlstellen ein. Andere wissenschaftliche Einrichtungen richten Wahlstellen ein, wenn sie dafür die Voraussetzungen nach § 9 Nr. 2 b) Wahlordnung erfüllen und ihr entsprechender Antrag durch den Vorstand der DFG genehmigt worden ist. (vgl. Informationen für Wahlstellen).

  2. Die betreffende Person hat als Einzelperson gemäß § 2 Nr. 4 oder Nr. 5 Wahlordnung das aktive Wahlrecht verliehen bekommen und gehört damit gemäß § 9 Nr. 2 c) der Wahlstelle der DFG an. Die Vorschlagsfrist zur Verleihung des Einzelwahlrechts lief für vorschlagsberechtigte Einrichtungen bis zum 21. April 2019.

Weitere Informationen