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„Research in Germany“ informiert auf dem ASM Microbe 2019 über Karrierewege und Forschungsmöglichkeiten in Deutschland

Mit über 7.500 Besuchern, 500 Sessions und 575 Sprecher ist die ASM Microbe 2019 die weltweit größte Fachtagung im Bereich der Mikrobiologie. Auf dem diesjährigen Kongress im George R. Moscone Convention Center in San Francisco (20. bis 25. Juni) beteiligte sich die DFG mit einem „Research in Germany“-Informationsstand.

"Research in Germany" Auftritt in San Francisco, Kalifornien

Zwischen dem 20. und 25. Juni war die „Research in Germany“-Initiative nach 2015 zum vierten Mal auf dem General Meeting der American Society for Microbiology (ASM), das inzwischen mit dem Meeting der Interscience Conference on Antimicrobial Agents and Chemotherapy (ICAAC) zur „ASM Microbe“ zusammengelegt wurde, vertreten.

Die herausragende Stellung ASM Microbe als eine der größten und wichtigsten Konferenzen in der Mikrobiologie schlug sich auch in den hochkarätigen Vortragen wider: Zu den Höhepunkten der Tagung gehörten die Vorträge der Opening Session: Joseph DeRisi (University of California, San Francisco, CA) zum Thema „The Global IDseq Portal: A Genomic Platform for Infectious Disease Investigation,” Ariane Briegel (Leiden University, Leiden, Netherlands) zum Thema “Electron Cryotomography Contributes to our Understanding of Bacterial Interactions with Their Environment” sowie auch Frances Arnold (California Institute of Technology, Pasadena, CA) zum Thema “Innovation by Evolution: Bringing New Chemistry to Life.”

In der Ausstellungshalle konnten die Besucher sich am „Research in Germany“-Informationsstand individuell beraten lassen. Hier standen Vertreter und Vertreterinnen aus der DFG-Geschäftsstelle in Bonn, des DFG-Büros in Washington, sowie der „Research in Germany“-Verbundpartner des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) den interessierten Besuchern zur Verfügung. Die Bandbreite der Fragen an die Experten am Stand deckte dabei viele verschiedene Facetten ab: Von Fragen der Chancengleichheit für junge Wissenschaftlerinnen in Deutschland, über Nachfragen nach Tipps für die erfolgreiche Bewerbung um einen Postdoc-Platz bis hin zu den Möglichkeiten der Forschungskooperation zwischen deutschen und internationalen Forschungseinrichtungen – jede Frage wurde in Einzelgesprächen ausführlich beantwortet. In diesen qualitativ sehr hochwertigen Gesprächen wurden während der drei Ausstellungstage weit über 300 Mikrobiologinnen und Mikrobiologen aller Karrierestufen zu den Forschungs- und Fördermöglichkeiten in Deutschland beraten.

Beratung am Stand

Beratung am "Research in Germany"-Stand auf der ASM Microbe