Wissenschaftssommer 2010

Die Zukunft der Energie steht auch beim Wissenschaftssommer 2010 in Magdeburg  im Mittelpunkt. Vom  5.bis 11. Juni macht das Wissenschaftsfestival rund um den Alten Markt Forschung für alle Altersgruppen auf spannende und unterhaltsame Weise erlebbar. Am Stand der Deutschen Forschungsgemeinschaft präsentiert sich der Exzellenzcluster „Unifying Concepts in Catalysis“ (UniCat) der TU Berlin. Dort können die Besucherinnen und Besucher auf spielerische Weise erfahren, wie man mit Hilfe der Katalyse Energie sparen und die Umwelt schonen kann.

Früh übt sich: Auch die Kleinsten hatten Spaß beim katalytischen Minigolf am DFG-Stand.
Früh übt sich: Auch die Kleinsten hatten Spaß beim katalytischen Minigolf am DFG-Stand.
© WiD/I. Hendel

Der Wissenschaftssommer 2010 in Bildern

Auf dem Alten Markt in Magdeburg: Bis Mitternacht strömten die Besucher am Eröffnungstag in die Zeltstadt, um sich über die Energieforschung zu informieren.
Auf dem Alten Markt in Magdeburg: Bis Mitternacht strömten die Besucher am Eröffnungstag in die Zeltstadt, um sich über die Energieforschung zu informieren.
© WiD/I. Hendel


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Mit Feingefühl: Die beiden Minigolfbahnen erforderten unterschiedlich viel Energie, um den Ball ins Loch zu bringen
Mit Feingefühl: Die beiden Minigolfbahnen erforderten unterschiedlich viel Energie, um den Ball ins Loch zu bringen
© WiD/I. Hendel


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Reges Treiben am DFG-Stand: Mit drei Schlägen musste der Ball ins Ziel gebracht werden
Reges Treiben am DFG-Stand: Mit drei Schlägen musste der Ball ins Ziel gebracht werden
© WiD/I. Hendel


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Wissbegierig: Schulkinder aller Altersgruppen interessierten sich für das Modell einer Destillationskolonne zur Stofftrennung in der Chemie
Wissbegierig: Schulkinder aller Altersgruppen interessierten sich für das Modell einer Destillationskolonne zur Stofftrennung in der Chemie
© WiD/I. Hendel


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Vor grandioser Kulisse: Bei der Eröffnungsfeier diskutierten Vertreter aus Politik und Wissenschaftsorganisationen in der Magdeburger Johanniskirche
Vor grandioser Kulisse: Bei der Eröffnungsfeier diskutierten Vertreter aus Politik und Wissenschaftsorganisationen in der Magdeburger Johanniskirche
© WiD/I. Hendel


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Früh übt sich: Auch die Kleinsten hatten Spaß beim katalytischen Minigolf am DFG-Stand.
Früh übt sich: Auch die Kleinsten hatten Spaß beim katalytischen Minigolf am DFG-Stand.
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Prominenz am DFG-Stand: Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen testete den Energieaufwand für die beiden Minigolfbahnen.
Prominenz am DFG-Stand: Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen testete den Energieaufwand für die beiden Minigolfbahnen.
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Minigolf und Katalyse

Auf zwei unterschiedlichen Minigolfbahnen können die Golfspieler testen, wie viel Energie sie aufbringen müssen, um den Minigolfball ins Loch zu bekommen. Dabei veranschaulichen die beiden Bahnen chemische Reaktionswege, die mit und ohne Einsatz von Katalysatoren ablaufen: Wenn ein Katalysator in die Geschwindigkeit und die Zielrichtung einer Reaktion eingreift, verändert er den Weg, den die Reaktion nimmt. Auf der Minigolfbahn führen deshalb zwei Wege zum Ziel.

Ein Minigolfspieler kann den Weg über den hohen Energieberg – also ohne Katalysator – wählen. Oder er entscheidet sich für den Weg mit den niedrigen Hügeln. Im ersten Fall muss er den Ball kräftiger und mit mehr Schwung schlagen. Aber mit Katalysator ist die Aktivierungsenergie niedriger und der Spieler kann den Ball sanfter schlagen. Es ist also ein geringerer Energieaufwand nötig.

Prominenz am DFG-Stand: Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen testete den Energieaufwand für die beiden Minigolfbahnen.
Prominenz am DFG-Stand: Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen testete den Energieaufwand für die beiden Minigolfbahnen.
© WiD/I. Hendel

Der Wissenschaftssommer 2010 in Bildern

Auf dem Alten Markt in Magdeburg: Bis Mitternacht strömten die Besucher am Eröffnungstag in die Zeltstadt, um sich über die Energieforschung zu informieren.
Auf dem Alten Markt in Magdeburg: Bis Mitternacht strömten die Besucher am Eröffnungstag in die Zeltstadt, um sich über die Energieforschung zu informieren.
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Mit Feingefühl: Die beiden Minigolfbahnen erforderten unterschiedlich viel Energie, um den Ball ins Loch zu bringen
Mit Feingefühl: Die beiden Minigolfbahnen erforderten unterschiedlich viel Energie, um den Ball ins Loch zu bringen
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Reges Treiben am DFG-Stand: Mit drei Schlägen musste der Ball ins Ziel gebracht werden
Reges Treiben am DFG-Stand: Mit drei Schlägen musste der Ball ins Ziel gebracht werden
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Wissbegierig: Schulkinder aller Altersgruppen interessierten sich für das Modell einer Destillationskolonne zur Stofftrennung in der Chemie
Wissbegierig: Schulkinder aller Altersgruppen interessierten sich für das Modell einer Destillationskolonne zur Stofftrennung in der Chemie
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Vor grandioser Kulisse: Bei der Eröffnungsfeier diskutierten Vertreter aus Politik und Wissenschaftsorganisationen in der Magdeburger Johanniskirche
Vor grandioser Kulisse: Bei der Eröffnungsfeier diskutierten Vertreter aus Politik und Wissenschaftsorganisationen in der Magdeburger Johanniskirche
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Früh übt sich: Auch die Kleinsten hatten Spaß beim katalytischen Minigolf am DFG-Stand.
Früh übt sich: Auch die Kleinsten hatten Spaß beim katalytischen Minigolf am DFG-Stand.
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Prominenz am DFG-Stand: Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen testete den Energieaufwand für die beiden Minigolfbahnen.
Prominenz am DFG-Stand: Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen testete den Energieaufwand für die beiden Minigolfbahnen.
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Energie sparen durch Katalyseforschung

An einem aktuellen Beispiel zeigt der Cluster, welches Potenzial in der Katalyseforschung liegt: Durch die Umwandlung von Methan – dieses Gas fällt in großen Mengen ungenutzt bei der Erdölgewinnung an – in wertvollere Stoffe mit Hilfe der Katalyse könnte die chemische Industrie ihre Abhängigkeit vom Öl verlieren. Materialien wie Folien und Verpackungen, für die heute Erdöl verwendet wird, würden damit zukünftig wesentlich energieeffizienter und Umwelt schonender hergestellt werden.

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© 2010-2019 DFG Letzte Aktualisierung: 21.11.2012 Sitemap   |  Impressum  |  Datenschutzhinweise  |  Kontakt  |  Service

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