Wanderausstellung

„Die nationalsozialistischen ‚Euthanasie‘-Morde“

Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde
Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde
© DFG / Cornelia Lossau

An die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde („Aktion T4“) erinnert seit 2014 am Ort der Täter in der Tiergartenstraße 4 neben der Berliner Philharmonie ein „Gedenk- und Informationsort“. Teil dieses Erinnerungsorts ist eine Dauerausstellung, die im Rahmen eines DFG-geförderten Projekts an der Technischen Universität München erstellt wurde. Die dort gezeigten Dokumente und Bilder sind auch in der Wanderausstellung „Die nationalsozialistischen Euthanasie-Morde“ zu sehen.

Ausstellungseröffnung

Zur Ausstellungseröffnung mit Empfang am Dienstag, den 16. Februar 2016, 18:00 Uhr im Foyer des Wissenschaftszentrums Bonn, Ahrstraße 45, 53175 Bonn, waren alle Interessierten herzlich eingeladen.

Begrüßt haben an dem Abend Ulrike Lenk, Geschäftsführerin des Wissenschaftszentrums Bonn, DFG-Präsident Professor Dr. Peter Strohschneider und Dr. Ulrich Baumann von den Stiftungen Topographie des Terrors und Denkmal für die ermordeten Juden Europas.

Professor Dr. Gerrit Hohendorf vom Institut für Geschichte und Ethik der Medizin an der Technischen Universität München führte in die Materie ein und Michael Stacheder und Martin Schlumberger vom Jungen Schauspiel Ensemble München begleiteten die Eröffnung mit einer Szenischen Lesung und Musik.

In Bonn war die Ausstellung vom 16. Februar bis zum 22. April 2016 zu sehen.

Zusatzinformationen

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