Vortragsreihe exkurs

Wer zieht in die Alten-WG? - Wie der demografische Wandel die Städte verändert

20. Juni 2013 Dialog an Deck

In Deutschland leben rund drei Viertel der Menschen in Städten. Auch wenn es regionale Unterschiede gibt, sind sich Forscherinnen und Forscher einig: Mit dem demografischen Wandel werden sich in den nächsten Jahrzehnten vor allem die kleinen und mittelgroßen Städte deutlich verändern.

Blick aus dem Fenster des DFG-Büros Japan in Tokyo

Neben der steigenden Zahl an Singles und Migranten werden vor allem die zukünftigen Seniorinnen und Senioren für einen Wandel in den Städten sorgen. Anders als die heutige ältere Generation werden die Senioren von morgen erwartbar häufiger in den Städten bleiben – mit neuen Lebensstilen, Wohnwünschen und Ansprüchen.

Was bedeutet das für die Städte, in denen schon heute bezahlbarer Wohnraum knapp ist? Wie sieht eine lebenswerte Stadt für die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen aus? Brauchen wir mehr Altenheime oder Senioren-WGs? Wie werden Jung und Alt, Einheimische und Migranten zusammenleben? Und wer wird sich zukünftig ein Leben in der Stadt überhaupt noch leisten können?

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Eintritt frei

Wann und wo?

Gäste

Kramer

Professorin Caroline Kramer

Institut für Geographie und Geoökologie am Karlsruher Institut für Technologie

Externer LinkWeitere Informationen auf den Seiten des Karlsruher Instituts für Technologie, KIT

Sturm

Dr. Gabriele Sturm

Referat für Raum- und Stadtbeobachtung am Bundesinstitut für
Bau-, Stadt- und Raumforschung

Externer LinkWeitere Informationen auf den Seiten des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Wiegandt

Professor Claus-Christian Wiegandt

Geographisches Institut an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Externer LinkWeitere Informationen auf den Seiten der Universität Bonn