Geistes- und Sozialwissenschaften

Die nachhaltige Gesellschaft

„Nachhaltigkeit“ hat sich zu einem Leitbegriff des gesellschaftlichen Wandels entwickelt. Gleichzeitig ist er mit unterschiedlichen Zielen und Entwicklungen verknüpft. Das spiegelt sich auch in den vielen verschiedenen 2020 von der DFG geförderten Projekten der Geistes- und Sozialwissenschaften wider: von Kunst über Religion und Geschichte bis hin zu den Sprachwissenschaften.

Die Stadt am See

Auswirkungen von Stadtentwicklung auf Gewässer
Waldsee in Oberschwaben

Wie wirkten sich die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Stadtentwicklungen auf Gewässer aus? Das untersucht ein von der DFG gefördertes Projekt. mehr

Nachhaltige Arktis

Mensch-Umwelt-Beziehungen
Siedlung in der Arktis

Das Projekt SUDEA untersucht, wie transnationale Kooperationsformate unter Einbeziehung von lokalen Akteuren zwischen urbanen Zentren in abgelegenen Regionen der Arktis verbessert werden können. mehr

Der Datenschatz der Grundschulkinder

Textschreibkompetenz im Grundschulalter
Grundschulunterricht

Wie entwickelt sich die Textkohärenz bei Grundschulkindern? Das untersucht das DFG-geförderte Projekt "Die Entwicklung von Textschreibkompetenz im Grundschulalter: Referenzielle und relationale Kohärenz". mehr

Und noch ein nachhaltiger Datenschatz

Armut und nachhaltige Entwicklung
Einen nachhaltigen Datenschatz liefert das Langfristvorhaben „Armut und nachhaltige Entwicklung“.  Ziel ist es, die Ursachen der dynamischen Entwicklung ländlicher Haushalte und insbesondere deren  Armutsanfälligkeit in Thailand und Vietnam zu unters

Einen weiteren einmaligen und nachhaltigen Datenschatz liefert das von der DFG geförderte Langfristvorhaben „Armut und nachhaltige Entwicklung“. Sein Ziel ist es, die Ursachen der dynamischen Entwicklung ländlicher Haushalte und insbesondere deren Armutsanfälligkeit in Thailand und Vietnam zu untersuchen. mehr

Beziehungen zwischen Mensch und Umwelt

Plurale Ökologien
Müll im Meer

Südostasien steht auch in dem seit 2016 geförderten DFG-Netzwerk „Plurale Ökologien im Widerstreit: Ethnologische Perspektiven auf Südostasien“ im Mittelpunkt. mehr

Interreligiöser Umweltschutz

Naturschutz und Religionen
Tautropfen auf Moos

Wie passen Religion und Umweltschutz zusammen? Dieser Frage geht das Forschungsprojekt "Interreligiöse Initiative für Naturschutz in Deutschland: Beiträge und Konflikte“ an der Unversität Marburg nach.  mehr

Als Detektivin unterwegs

Klimagipfel und Kunst
Angestrahltes Brandenburger Tor

Welche Rolle spielt Kunst mit Blick auf die internationalen Treffen von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Naturschutz, Ökonomie oder von NGOs spielt. Das untersucht ein von der DFG gefördertes Projekt. mehr

Venedig im Visier

Resilienz im 15. Jahrhundert
Der Rat der Zehn

Bereits eine Menge Detektivarbeit geleistet hat die Mediävistin Petra Schulte von der Universität Trier. In ihrem Projekt „Eine resiliente Stadt: Die Republik Venedig im 15. Jahrhundert“ haben sich die Wissenschaftlerin und ihr Team mit dem goldenen Zeitalter Venedigs beschäftigt. mehr

Zukünfte der Nachhaltigkeit

Gesellschaftlicher Wandel zu mehr Nachhaltigkeit
Graffiti von Greta Thunberg

Die ökologische Krise zwingt moderne Gesellschaften dazu, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen. Auf welche Art und Weise sie dies tun, steht im Fokus der von der Kolleg-Forschungsgruppe „Zukünfte der Nachhaltigkeit: Modernisierung, Transformation, Kontrolle“, die 2020 an der Universität Hamburg ihre Arbeit aufgenommen hat. mehr

Leben im Dorf

Gestaltung des Lebensumfelds auf dem Dorf
Biobasierte Materialien zur Verhinderung von Landverlust

Der demografische und grüne Wandel, der soziale Zusammenhalt und die wirtschaftliche Entwicklung stellen ländliche Regionen vor jeweils spezifische Herausforderungen. Wie gelingt es, die Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von öffentlichen und kommerziellen Dienstleistungen, guten Arbeitsplätzen und hochwertiger Bildung, digitaler und physischer Infrastruktur, öffentlicher Verkehrsmittel und Freizeitaktivitäten sicherzustellen, damit das Leben auf dem Land attraktiv bleibt? mehr