Aus der Forschung

Fachübergreifend

Neue Akzente

Aus dem Jahresbericht
eben Einblick in die Sozial- und Kommunikationsgeschichte von Städten. Das Projekt „Informationssystem Graffiti in Deutschland“ erfasst Graffitis, um sie der Forschung zur Verfügung zu stellen.

Der digitale Wandel eröffnet neue Möglichkeiten. Gleichzeitig wird es immer wichtiger, sich intensiver abzusprechen und enger zu kooperieren – etwa beim Umgang mit Forschungsdaten. Um die Wssenschaft hier bedarfsgerecht zu unterstützen, passt die DFG ihre Fördermaßnahmen laufend an: 2020 hat sie einige Programme zur Förderung von Informationsinfrastrukturen neu ausgerichtet. mehr

Für die Zukunft ausgestattet

Aus dem Jahresbericht
UWB MIMO-Channel Sounder

Energie, Mobilität, Kommunikation: Seit 70 Jahren sorgt die DFG für geeignete Großgeräte und Infrastrukturen für die Forschung und Entwicklung auf diesen Hightech-Gebieten. So auch 2020: bei der Elektromobilität zum Beispiel. Beim Datenaustausch im Hochfrequenzbereich. Oder durch die flächendeckende Versorgung mit IT-Strukturen für wissenschaftliches Rechnen in Deutschland. Für die Gemeinschaft aller Forschenden. mehr

Von Zwischenräumen

Migration und Geschlechterverhältnisse
Weibliche Flüchtlinge im Flüchtlingslager Kara Tepe auf Lesbos

Europäisches Asylrecht: Grenzen sind umkämpft und in Bewegung. Nationale Grenzen umschließen ein Staatsterritorium, sind aber auch ein Ort der Öffnung. Hier werden Geschlechterverhältnisse verhandelt, Menschen inkludiert und ausgeschlossen. Damit steht für Einzelne wie für soziale Gruppen viel auf dem Spiel. mehr

Bedarfsgerecht – interdisziplinär – vernetzt

Aus dem Jahresbericht
Die Fachcommunities müssen sich vernetzen, selbst organisieren und selbst bestimmen, welche Forschungsdaten und Dienste ihnen wichtig sind: So soll der Aufbau der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur in Deutschland gelingen. Die DFG betreut das Au

Der digitale Wandel betrifft alle, insbesondere wenn es um Forschungsdaten geht. Die DFG fördert die dazu nötige Selbstorganisation in den Fachcommunities auf vielen Ebenen. Nun wartet die nächste Aufgabe: eine Nationale Forschungsdateninfrastruktur. Damit sie ein Erfolg wird, ist neben Politik und Wissenschaft auch die DFG gefragt. Aber auch im normalen Förderhandeln tat sich im Bereich der Wissenschaftlichen Literaturversorgungs- und Informationssysteme 2019 einiges. mehr

Mit Expertise fördern

Aus dem Jahresbericht
Das Programm „Großgeräte der Länder“ ist ein wichtiger Teil des DFG-Portfolios. Darin begutachtet die DFG im Auftrag der Länder Großgeräte, die unter anderem für den Einsatz in der klinischen Versorgung vorgesehen sind.

Geld ist nicht alles – auch nicht in der Infrastruktur- und Großgeräteförderung der DFG. Hier ist vor allem die seit 2019 im WGI-Ausschuss gebündelte Erfahrung gefragt. Selbst da, wo Fördermittel unabhängig aus den Töpfen des Bundes oder der Länder fließen und Geräte nicht vorrangig Forschungszwecken dienen, ist die DFG beratend tätig. Auch Partnerorganisationen profitieren. mehr

"Als Jungangler hatte ich selber viele Fragen"

Kurzinterview
Robert Arlinghaus

Professor Dr. Robert Arlinghaus ist Experte für Integratives Fischereimanagement - ein Fischereiwissenschaftler, wenn man so will. Sein Fachgebiet ist wohl eines der Forschungsthemen, die der Allgemeinheit wenig bekannt sind. In unserem Kurzinterview der Communicator-Preisträger 2020 auf, was am Fischereimanagement dennoch ziemlich spannend ist. mehr

Potenziale entdecken, Anwendung fördern

Dossier Erkenntnistransfer
Artikel enthält folgende Inhalte:
So licht kann Beton aussehen

Wie können Erkenntnisse aus der Wissenschaft für die Wirtschaft oder Gesellschaft nutzbar gemacht werden? Das Dossier stellt Projekte vor, die einen solchen „Erkenntnistransfer“ zum Ziel haben – auf ganz unterschiedliche Weise. mehr