Nach der Promotion: Das Emmy Noether-Programm

Emmy Noether-Treffen 2014

Zum nunmehr dreizehnten Mal trafen sich vom 18. bis zum 20. Juli 2014 knapp 150 aktuelle und ehemalige Geförderte des Emmy Noether-Programms der DFG in Potsdam, um in entspannter Atmosphäre „Gleichgesinnte“ zu treffen und konkrete Fragen ihrer täglichen Arbeit zu diskutieren.

Emmy Noether-Treffen 2014 - Gruppenbild

Ein vielfältiges Programm aus fachlichen und thematischen Workshops bot dafür zahlreiche Gelegenheiten. Aber auch Wetter und Umgebung luden zwischendurch zum ausführlichen Gedanken- und Erfahrungsaustausch ein – zum Beispiel bei Spaziergängen, auf der Sonnenterrasse oder am Ufer des Templiner Sees.Einer der Höhepunkte des Treffens war der Wissenschaftspolitische Abend, der unter dem Titel „Quo vadis deutsches Wissenschaftssystem?“ die Personalstruktur an deutschen Hochschulen in den Fokus rückte. Wie sich demografischer Wandel und Architektur miteinander vereinbaren lassen, erläuterte Dr. Gesine Marquardt am Samstagabend in der Emmy Noether-Lecture.

Das Emmy Noether-Programm der DFG fördert durch die Einrichtung von Nachwuchsgruppen die frühe wissenschaftliche Selbstständigkeit exzellenter junger Forscherinnen und Forscher.

Wohin steuert das deutsche Wissenschaftssystem?

Der Wissenschaftspolitische Abend
Artikel enthält folgende Inhalte:
Der wissenschaftspolitische Abend des Emmy Noether-Treffens 2014

Unter dem Titel „Quo vadis, deutsches Wissenschaftssystem“ diskutierte die Wissenschaftsjournalistin Anna Lehmann von der tageszeitung (taz) mit einer vierköpfigen Expertenrunde die Personalstruktur an deutschen Hochschulen. mehr

Architektur im demografischen Wandel

Emmy Noether Lecture
Artikel enthält folgende Inhalte:
Gesine Marquardt bei der Emmy Noether-Lecture

Die Architektin Dr. Gesine Marquardt schilderte in der Emmy Noether-Lecture auf unterhaltsame und engagierte Weise, wie die Architektur dem demografischen Wandel angemessen begegnen kann. mehr

Workshops und Posterflash

Erfahrungsaustausch
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Auf dem Weg zum Workshop

In verschiedenen fachlichen und thematischen Workshops tauschten sich die Geförderten aus. Im Posterflash präsentierten sie ihre Arbeit - in nur einer Minute. mehr