Förderatlas 2015 - page 21

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1 Einleitung
adressiert insbesondere Wissenschaftlerinnen
und Wissenschaftler im Ausland sowie Mitar-
beiterinnen und Mitarbeiter von internatio-
nalen Forschungs- und Förderinstitutionen
mit besonderem Interesse an den „Stätten der
Forschung“ in Deutschland. Für die Mitglieds-
einrichtungen der DFG besteht die Möglich-
keit, in begrenztem Umfang gedruckte Aus-
gaben der englischen Fassung bei der DFG-
Geschäftsstelle zu bestellen.
Internetangebot zum Förderatlas stellt
umfangreiches Tabellenmaterial bereit
Mit dem Förderatlas 2012 wurde der Service
etabliert, alle Tabellen und Diagramme des
Berichts parallel auch als Einzeldateien auf
den Webseiten der DFG zur Verfügung zu
stellen. Auf große Nachfrage stießen dabei
auch die den Tabellen zugrunde liegenden
Daten im XLS-Format. Insgesamt über 21.000
Downloads dieser Dateien (Zeitraum
24.05.2012 bis 30.06.2015) sind Beleg für de-
ren aktive Nutzung. Mit dieser Ausgabe des
Förderatlas geht die DFG einen weiteren
Schritt in Richtung elektronischer Bereitstel-
lung: Bereits 2013 wurde bei der englischen
Ausgabe des „Funding Atlas“ auf den bis da-
hin umfangreichen Tabellenanhang in der
Druckausgabe verzichtet. Mit der Ausgabe
von 2015 entfällt auch für den deutschspra-
chigen Förderatlas der gedruckte Tabellenan-
hang. Die entsprechenden Daten sind jetzt
nur noch online zugänglich. Dadurch wird
der Bericht handlicher und die Daten können
leicht weiterverarbeitet werden.
Stifterverband und verschiedene
Kooperationspartner unterstützen
den Förderatlas
Seit der dritten Ausgabe wird der Förderatlas
der DFG durch den Stifterverband für die
deutsche Wissenschaft aktiv unterstützt. Die-
se Unterstützung sowie die nach wie vor enge
Zusammenarbeit mit verschiedenen Förder-
institutionen ermöglichen es, das Berichts-
spektrum kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Der Zusammenarbeit mit Lothar Krempel,
Max-Planck-Institut für Gesellschaftsfor-
schung, Köln, verdanken sich die zahlreichen
Netzwerkvisualisierungen in diesem Förder-
atlas. Die in Kapitel 3.8 vorgestellten Befunde
auf Basis bibliometrischer Daten profitieren
von der Zusammenarbeit mit dem Team von
Matthias Winterhager am Institute for Inter-
disciplinary Studies of Science der Universität
Bielefeld.
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