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IV. Quartal 2016

Allianz zu Lizenzverhandlungen mit Verlag Elsevier

(02.12.16) Nach mehrmonatigen intensiven Verhandlungen hat der Verlag Elsevier der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen ein erstes Angebot für eine bundesweite Lizenz für den Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen vorgelegt. Dieses Angebot entspricht nach Überzeugung der Allianz nicht den Prinzipien von Open Access und einer fairen Preisgestaltung. Die Allianz lehnt das Angebot von Elsevier deshalb ab. Sie fordert den Verlag auf, ein transparentes und nachhaltiges Angebot vorzulegen und die Verhandlungen wieder aufzunehmen.

DFG gratuliert Manfred Curbach zum Deutschen Zukunftspreis

(01.12.16) Die DFG gratuliert dem Dresdner Bauingenieur Professor Dr.-Ing. Manfred Curbach zum Deutschen Zukunftspreis 2016. Curbach und sein Team wurden am Mittwoch, dem 30. November 2016, unter drei Kandidaten für den „Deutschen Zukunftspreis – Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation“ ausgewählt. Bundespräsident Dr. h.c. Joachim Gauck überreichte die mit 250 000 Euro dotierte Auszeichnung am gestrigen Abend in Berlin. Curbach hat gemeinsam mit seinen Kollegen Professor Dr.-Ing. Chokri Cherif und Professor Dr.-Ing. Peter Offermann einen neuartigen Beton-Verbundwerkstoff entwickelt.

DFG zeichnet zum zweiten Mal internationale Forschungsmarketingkonzepte aus

(01.12.16) Die DFG zeichnet im Rahmen eines Wettbewerbs zum zweiten Mal Ideen zum internationalen Forschungsmarketing aus. Prämiert werden die Konzepte der Humboldt-Universität zu Berlin, der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main und des Deutschen Geoforschungszentrums Potsdam. Die drei Institutionen erhalten ein Preisgeld von je 100 000 Euro. Zudem wurde in diesem Jahr erstmalig ein „Start-up“-Sonderpreis in Höhe von 75 000 Euro an die Technische Universität Kaiserslautern vergeben. Die Preisverleihung findet am 16. Februar 2017 in Potsdam statt.

DFG fördert 14 neue Sonderforschungsbereiche

(21.11.16) Die DFG richtet 14 neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein, darunter sieben SFB/Transregio (TRR). Dies beschloss der zuständige Bewilligungsausschuss auf seiner Herbstsitzung in Bonn. Die neuen SFB werden mit insgesamt 117,4 Millionen Euro gefördert. Hinzu kommt eine 22-prozentige Programmpauschale für indirekte Kosten aus den Forschungsprojekten. Die Einrichtungen werden ab dem 1. Januar 2017 für zunächst vier Jahre gefördert. Zusätzlich zu den 14 Einrichtungen stimmte der Bewilligungsausschuss für die Verlängerung von 15 SFB für jeweils eine weitere Förderperiode.

Mehr Sensibilität für sicherheitsrelevante Forschung

(16.11.16) Universitäten und Forschungsinstitute widmen sich zunehmend dem Thema sicherheitsrelevante Forschung. Das belegt der erste Tätigkeitsbericht des Gemeinsamen Ausschusses, den die DFG und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina Anfang 2015 eingesetzt haben. Der Bericht bildet die Aktivitäten des Ausschusses ebenso ab wie den Stand der Umsetzung der „Empfehlungen zum Umgang mit sicherheitsrelevanter Forschung“. Ein erfreuliches Ergebnis der Bemühungen ist ein wachsendes Netzwerk aus Ansprechpersonen zum Thema. Der Tätigkeitsbericht gibt außerdem einen Überblick über die aktuellen politischen Entwicklungen und einen Ausblick auf die zukünftige Arbeit des Gemeinsamen Ausschusses.

DFG fördert 20 neue Graduiertenkollegs

(14.11.16) Die DFG richtet zur weiteren Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses 20 neue Graduiertenkollegs (GRK) ein, darunter drei Internationale Graduiertenkollegs (IGK) mit Partnern in Großbritannien, Neuseeland und Österreich. Dies beschloss der zuständige Bewilligungsausschuss in Bonn. Zusätzlich zu den 20 neuen Kollegs stimmte der Bewilligungsausschuss der Verlängerung von sieben Kollegs für weitere viereinhalb Jahre zu. Insgesamt fördert die DFG zurzeit 206 Graduiertenkollegs, darunter 41 Internationale Graduiertenkollegs.

Allianz nimmt Stellung zum „Nachwuchspakt“

(09.11.16) Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßt in einer Stellungnahme, dass Bund und Länder mit dem neuen „Nachwuchspakt“ die Situation junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verbessern und das deutsche Wissenschaftssystem im internationalen Wettbewerb stärken wollen. Bei der Ausgestaltung des Paktes komme es jetzt darauf an, seine langfristige Wirksamkeit und bestmögliche Passung zu bestehenden erfolgreichen Fördermaßnahmen sicherzustellen, um die Tenure-Track-Professur als attraktiven Karriereweg zu etablieren und die Zukunftsfähigkeit der Universitäten zu erhöhen.

Allianz begrüßt Open-Access-Strategie des BMBF

(13.10.16) Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßt und unterstützt in einer Stellungnahme das Ziel des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Open Access als Standard des wissenschaftlichen Publizierens in Deutschland zu etablieren. Open Access werde von weiten Teilen der Wissenschaft praktiziert und von den Einrichtungen in der Allianz als Instrument zur besseren Verbreitung, Sichtbarkeit und Verwertung von Forschungsergebnissen umgesetzt, heißt es darin.


 

III. Quartal 2016

DFG schreibt Communicator-Preis 2017 aus

(29.09.16) Zum 18. Mal schreibt die DFG den „Communicator-Preis – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft“ aus. Dieser persönliche Preis ist mit 50 000 Euro dotiert und wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die in herausragender Weise ihre wissenschaftlichen Ergebnisse und die ihres Faches in die Medien und in die breite Öffentlichkeit vermitteln. Es sind sowohl Selbstbewerbungen als auch Vorschläge für Preisträgerinnen und Preisträger möglich. Bewerbungen und Vorschläge können bis spätestens zum 31. Dezember 2016 eingereicht werden.

DFG fördert fünf neue Forschergruppen sowie eine Klinische und eine Kolleg-Forschergruppe

(29.09.16) Die DFG richtet fünf neue Forschergruppen sowie jeweils eine neue Klinische Forschergruppe und eine Kolleg-Forschergruppe ein. Dies beschloss der Senat der DFG. Die Forschungsverbünde ermöglichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, sich aktuellen und drängenden Fragen ihrer Fachgebiete zu widmen und innovative Arbeitsrichtungen zu etablieren. Im Ganzen fördert die DFG damit aktuell 195 Forschergruppen sowie 20 Klinische Forschergruppen und 10 Kolleg-Forschergruppen.

Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder: DFG und WR schreiben Exzellenzcluster und Exzellenzuniversitäten aus

(28.09.16) Zum Start der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder haben die DFG und der Wissenschaftsrat (WR) die beiden Förderlinien der Exzellenzcluster und der Exzellenzuniversitäten ausgeschrieben. Die Ausschreibungen sind das Ergebnis der konstituierenden Sitzung des Expertengremiums für die Exzellenzstrategie in der vergangenen Woche in Bonn. Für die Ausschreibung der Exzellenzcluster ist die DFG zuständig, für die der Exzellenzuniversitäten der WR.

DFG-Europa-Preisträger beim EU Contest for Young Scientists in Brüssel erfolgreich

(23.09.16) Gleich alle fünf Träger des Europa-Preises der DFG sind beim European Union Contest for Young Scientists (EUCYS) 2016 vom 15. bis 20. September in Brüssel auch auf internationaler Ebene ausgezeichnet worden. Die Jungforscher Ivo Zell, Tassilo Schwarz, Paul Rathke, Christian Schärf und Friedrich Wanierke nahmen ihre Preise im Brüsseler Theater im Hotel Le Plaza entgegen. Für ihre Vorträge in englischer Sprache vor der Jury hatte die DFG den Europa-Preisträgern im Vorfeld wissenschaftliche Mentoren zur Seite gestellt und ein Coaching finanziert.

Karrierewege in der Wissenschaft: Deutlich bessere Chancen durch gezielte Förderung

(14.09.2016) Die ersten Ergebnisse einer umfassenden Studie der DFG belegen: Gezielt in Nachwuchsprogrammen Geförderte haben bessere Chancen auf eine erfolgreiche Karriere in der Wissenschaft. Die jetzt beim 16. Jahrestreffen des German Academic International Network (GAIN) von DFG-Generalsekretärin Dorothee Dzwonnek vorab vorgestellten Auswertungen zeigen am Beispiel des Emmy Noether-Programms und des Heisenberg-Stipendiums der DFG, wie effektiv der wissenschaftliche Nachwuchs durch diese Förderinstrumente auf dem Weg zur Professur vorangebracht wird.

DFG-Pressesprecher Marco Finetti

Auszeichnung für DFG-Pressesprecher

(09.09.16) DFG-Pressesprecher Marco Finetti ist bei der jährlichen Online-Wahl des Internetblogs „Wissenschaft kommuniziert“ zum „beliebtesten Forschungssprecher 2016“ gewählt worden. Abstimmen konnten Journalisten, Pressesprecher, Wissenschaftler und allgemein an Wissenschaft und Kommunikation Interessierte. Finetti landete in der Kategorie „Forschungsorganisationen und Stiftungen“ auf Platz eins. Nach der Wahl zum „besten Forschungssprecher des Jahres 2012“ ist dies für ihn die zweite Auszeichnung.

„Tierversuche verstehen“ – Allianz der Wissenschaftsorganisationen startet Informationsinitiative

(06.09.16) Die Wissenschaft in Deutschland will mit einer neuen Initiative umfassend und transparent über Tierversuche in der Forschung informieren. Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen stellte dazu am 6. September 2016 in Berlin ihr gemeinsames Projekt „Tierversuche verstehen“ vor. Es bietet auf einer Internetplattform und über die Sozialen Medien vielfältiges Informationsmaterial an, vermittelt Experten und ermöglicht interaktiv Diskussionen.

Wissenschaftlichen Nachwuchs für Deutschland gewinnen

(31.08.16) Nachwuchspakt, Wissenschaftszeitvertragsgesetz und Exzellenzstrategie – diese drei aktuellen wissenschaftspolitischen Initiativen sollen Deutschland noch attraktiver und zukunftsfähiger machen. Wie deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in den USA und Kanada diese Entwicklungen einschätzen und was sie auch für ihre Karrierewege in Deutschland bedeuten, sind Themen der 16. GAIN-Jahrestagung vom 9. bis 16. September 2016 in Washington D.C..

Biodiversität und Lagerstätten – Junge Geowissenschaftler erhalten Bernd Rendel-Preis

(29.08.16) Vielseitige Forschung in den Geowissenschaften zeichnen die beiden Preisträger des Bernd Rendel-Preises 2016 der DFG aus: Max Frenzel, der sich in seiner Doktorarbeit an der TU Bergakademie Freiberg mit Lagerstättenforschung befasst, und Andreas H. Schweiger, der an der Universität Bayreuth in der Ökologie/Biogeografie promoviert, haben die Jury überzeugt. Sie erhalten je 1500 Euro für wissenschaftliche Zwecke aus der vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verwalteten Bernd Rendel-Stiftung.

Allianz der Wissenschaftsorganisationen verurteilt drastische Eingriffe in die Wissenschaftsfreiheit in der Türkei

(28.07.16) Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen hat am 28. Juli 2016 eine gemeinsame Stellungnahme veröffentlicht. Darin verurteilt sie die die drastischen Eingriffe in die Wissenschaftsfreiheit türkischer Forscherinnen und Forscher als Folge verschiedener Maßnahmen der türkischen Regierung seit dem Umsturzversuch in der Nacht zum 16. Juli.

Die Forschungsgruppe: Jolanta Klimek, Emina Wild, Ursula Bonifas, Dr. Birgit Kegel, Dr. Beate Krämer, Dr. Heike Behrensdorf-Nicol (v.l.)

DFG zeichnet Ersatzmethode zu Tierversuchen aus

(27.07.16) Der mit 100 000 Euro dotierte Ursula M. Händel-Tierschutzpreis 2016 geht an Dr. Birgit Kegel und Dr. Beate Krämer gemeinsam mit vier Mitgliedern der von ihnen geleiteten Arbeitsgruppe des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen. Die Forscherinnen haben ein Testverfahren entwickelt, das anstelle von bislang notwendigen und für die Tiere sehr belastenden Versuchen eingesetzt werden kann. Sie werden daher für ihren herausragenden Beitrag zur Umsetzung des 3-R-Prinzips ausgezeichnet.

Gruppenfoto beim Emmy Noether-Treffen 2016

Geförderte im Emmy Noether-Programm sehen Nachwuchspakt und WissZeitVG kritisch

(21.07.16) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor der Berufung sehen das novellierte Wissenschaftszeitvertragsgesetz und den Nachwuchspakt kritisch. Das hat der wissenschaftspolitische Abend des 15. Emmy Noether-Treffens gezeigt. Zu dem Treffen kamen rund 150 Geförderte und tauschten sich über diese und weitere Themen intensiv aus.

Die METEOR im Hafen von Ponta Delgada

30 Jahre Forschungsschiff METEOR

(18.07.16) Die DFG hat anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Forschungsschiffes METEOR die Bedeutung von Forschungsschiffen hervorgehoben. Auf einer Jubiläumsfahrt vor den Azoren sagte Präsident Peter Strohschneider: „Die besondere Leistungskraft der deutschen Meeresforschung auch im internationalen Vergleich wäre ohne Forschungsschiffe undenkbar.“

Acht neue Mitglieder im Senat der DFG

(07.06.16) Die Mitgliederversammlung der DFG hat im Rahmen der DFG-Jahresversammlung in Mainz acht neue Mitglieder in den Senat gewählt. Von den acht Plätzen waren drei im Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften, zwei im Bereich Naturwissenschaften und einer im Bereich Ingenieurwissenschaften zu besetzen. Zudem wurden die beiden neu zugeschnittenen Plätze „Wissenschaft und Wirtschaft“ und „Wissenschaft und Gesellschaft“ erstmals besetzt. Der Senat ist das zentrale wissenschaftliche Gremium der DFG.

Mitgliederversammlung der DFG in Mainz

(06.07.16) Heute tritt mit der Mitgliederversammlung das zentrale Entscheidungsgremium der DFG im Rahmen der Jahresversammlung 2016 zusammen. Auf der Tagesordnung stehen neben der Beteiligung der DFG an der „Exzellenzstrategie“ Wahlen zu Präsidium und Senat. Den Auftakt gab gestern die Festversammlung der DFG.

DFG beschließt Beteiligung an „Exzellenzstrategie“

(06.07.16) Die aktuelle wissenschaftspolitische Lage in Deutschland und insbesondere die neue Bund-Länder-Initiative zur Förderung von Spitzenforschung an den Universitäten („Exzellenzstrategie“) war das beherrschende Thema der Jahresversammlung der DFG, die am Mittwochmittag in der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz zu Ende ging. Zum Ende des dreitägigen Treffens beschlossen die Repräsentanten der DFG-Mitgliedseinrichtungen in der Mitgliederversammlung einstimmig die Beteiligung der DFG an der Exzellenzstrategie.

Eine neue Vizepräsidentin, ein neuer Vizepräsident für die DFG

(06.07.16) Die Mitgliederversammlung der DFG wählte auf ihrer Sitzung im Rahmen der Jahresversammlung in Mainz den Münchner Chemiker Professor Dr. Roland A. Fischer und die Frankfurter Literaturwissenschaftlerin Professor Dr. Julika Griem in das Präsidium. Fischer übernimmt das Amt vom Bonner Biochemiker Professor Dr. Michael Famulok, Griem folgt auf den Münsteraner Althistoriker Professor Dr. Peter Funke. Neben den beiden neuen Mitgliedern wurde der Experimentalphysiker und Vizepräsident Professor Dr. Wolfgang Ertmer für weitere vier Jahre gewählt.

DFG-Forschungszentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) wird weitere vier Jahre gefördert

(05.07.16) Das 2012 als DFG-Forschungszentrum eingerichtete „Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv)“ wird weitere vier Jahre lang gefördert. Dies beschloss der Hauptausschuss der DFG in seiner Sommersitzung im Rahmen der Jahresversammlung in Mainz. Die drei antragstellenden Hochschulen Universität Leipzig, Friedrich-Schiller-Universität Jena und Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg erhalten damit ab Oktober 2016 rund 36,5 Millionen Euro zuzüglich einer Programmpauschale von 22 Prozent.

Acht neue Forschergruppen, eine neue Klinische Forschergruppe

(05.07.16) Die DFG richtet sieben neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe ein. Dies beschloss der Senat in seiner Sommersitzung im Rahmen der DFG-Jahresversammlung in Mainz. Zusätzlich kann eine weitere Forschergruppe die Arbeit aufnehmen, die von der DFG mit dem österreichischen Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) gefördert wird. In der ersten Förderperiode erhalten die neun neuen Einrichtungen insgesamt rund 23 Millionen Euro.

Prof. Dr. Andreas Zick

Communicator-Preisverleihung 2016

(05.07.16) Im Rahmen der Jahresversammlung 2016 ist der Sozialpsychologe und Konfliktforscher Andreas Zick mit dem Communicator-Preis der DFG und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft ausgezeichnet worden. Der Wissenschaftler erhielt die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung für seine engagierte und vielfältige öffentliche Vermittlung der Themen Konflikte, Diskriminierung und Gewalt in der Gesellschaft.

Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz: DFG-Senatskommission legt 52. MAK- und BAT-Werte-Liste vor

(04.07.16) Die Ständige Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der DFG hat im Jahr 2016 zum 52. Mal die MAK- und BAT-Werte-Liste vorgelegt und am 1. Juli an die Bundesministerin für Arbeit und Soziales übergeben. Damit erfüllt die größte Forschungsförderorganisation und zentrale Selbstverwaltungsorganisation für die Wissenschaft in Deutschland unter anderem ihren satzungsgemäßen Auftrag zur wissenschaftlichen Politikberatung. Die Liste enthält 86 Änderungen und Neuaufnahmen und ist neben der gedruckten Form auch digital im Open Access verfügbar.


 

II. Quartal 2016

DFG und WR begrüßen Einigung von Bund und Ländern über "Exzellenzstrategie"

(17.06.16) Die DFG und der Wissenschaftsrat haben die Einigung von Bund und Ländern über die „Exzellenzstrategie“ begrüßt. In einer gemeinsamen Erklärung bezeichneten DFG-Präsident Peter Strohschneider und der WR-Vorsitzende Manfred Prenzel die neue Bund-Länder-Initiative als „einen wichtigen Impuls für die weitere Förderung und Stärkung der universitären Spitzenforschung. Anfang Juli sollen die jeweils zuständigen Gremien die Beteiligung von DFG und WR an der Exzellenzstrategie beschließen.

„KlimaTaucher“: DFG mit eigener Website im Wissenschaftsjahr

(07.06.16) Zum Start des Wissenschaftsjahrs 2016*17 „Meere und Ozeane“ am 7. Juni 2016 geht die DFG mit einem multimedialen Webangebot zum Klimawandel online. Unter dem Titel „KlimaTaucher – Wissen aus der Meeresforschung“ machen Videos, Texte und Bilder deutlich, welchen Beitrag die Meeresforschung zum Verständnis des Klimas leistet. Kurzporträts stellen die Themen, Arbeitsweisen und Erkenntnisse von DFG-geförderten Forschungsprojekten vor. Die Website richtet sich insbesondere an eine jüngere Zielgruppe.

DFG-Europa-Preis an fünf Bundessieger von „Jugend forscht“

(30.05.16) Fünf junge Forscher konnten sich bei der diesjährigen Preisverleihung des Bundeswettbewerbs „Jugend forscht“ in Paderborn gleich doppelt freuen: Sie wurden Bundessieger in verschiedenen Wettbewerbskategorien – und erhielten darüber hinaus den DFG-Europa-Preis. DFG-Vizepräsident Professor Dr. Wolfgang Ertmer überreichte ihnen den Preis, der sie gezielt auf den europäischen Nachwuchsforscher-Wettbewerb European Union Contest for Young Scientists (EUCYS) im September in Brüssel vorbereiten soll.

DFG fördert 20 neue Sonderforschungsbereiche

(27.05.16) Die DFG richtet 20 neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein, darunter sechs SFB/Transregio (TRR). Dies beschloss der zuständige Bewilligungsausschuss in Bonn. Die neuen SFB werden mit insgesamt 174 Millionen Euro gefördert. Hinzu kommt eine 22-prozentige Programmpauschale für indirekte Kosten aus den Forschungsprojekten. Die Einrichtungen werden ab 1. Juli 2016 für zunächst vier Jahre gefördert. Zusätzlich zu den 20 Einrichtungen stimmte der Ausschuss für die Verlängerung von 24 Sonderforschungsbereichen für jeweils eine weitere Förderperiode.

DFG fördert 18 neue Graduiertenkollegs

(23.05.16) Die DFG richtet zur weiteren Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland 18 neue Graduiertenkollegs (GRK) ein, darunter zwei Internationale Graduiertenkollegs (IGK) mit Partnern in Italien und Süd-Korea. Dies beschloss jetzt der zuständige Bewilligungsausschuss. Die Einrichtungen werden zunächst viereinhalb Jahre mit insgesamt etwa 74 Millionen Euro gefördert. Der Ausschuss bewilligte zudem die Verlängerung von 14 Kollegs für weitere viereinhalb Jahre.

Die Heinz Maier-Leibniz-Preisträger 2016 2016 mit DFG-Vizepräsidentin Marlis Hochbruck, Generalsekretärin Dorothee Dzwonnek und dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesforschungsministerium Thomas Rachel

Verleihung der Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2016

(18.05.16) Fünf junge Wissenschaftlerinnen und fünf junge Wissenschaftler haben am 18. Mai 2016 in Berlin den wichtigsten Preis für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland erhalten. Sie wurden im März von dem von der DFG und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingesetzten Ausschuss ausgewählt. Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2016 ist mit je 20 000 Euro dotiert.

Videowettbewerb „MeerWissen“ für Jugendliche

(18.05.16) Erstmals lädt die DFG in einem Wissenschaftsjahr Jugendliche dazu ein, eigene Videos zu produzieren. Im Rahmen des Webvideo-Wettbewerbs Fast Forward Science der Initiative „Wissenschaft im Dialog“ (WiD) vergibt die DFG als Sonderkategorie den Spezialpreis „MeerWissen“. Jugendliche sind aufgerufen, sich im Videoformat mit ihren Ideen und Fragen rund um das Thema Meer zu beschäftigen. Der Wettbewerb Fast Forward Science startet am heutigen Mittwoch, den 18. Mai, und endet am 31. Juli 2016.

DFG begrüßt Bund-Länder-Vereinbarung zur Förderung von Spitzenforschung an Universitäten

(22.04.16) Die DFG hat die heute in der GWK beschlossene neue Bund-Länder-Vereinbarung zur Nachfolge der Exzellenzinitiative begrüßt. Sie sei „ein tragfähiger Rahmen für einen produktiven Wettbewerb zur weiteren Förderung und Stärkung von Spitzenforschung an den Universitäten“, so Präsident Peter Strohschneider. In dem neuen Wettbewerb soll die DFG das Verfahren um die künftigen Exzellenzcluster durchführen. Über die Durchführung des Verfahrens werden die DFG-Gremien Anfang Juli auf der Jahresversammlung in Mainz beschließen.

Communicator-Preis 2016 an Andreas Zick

(08.04.16) Der Communicator-Preis der DFG und des Stifterverbandes geht in diesem Jahr an den Sozialpsychologen und Konfliktforscher Professor Dr. Andreas Zick. Der Wissenschaftler von der Universität Bielefeld erhält die mit 50 000 Euro dotierte Auszeichnung für die vielfältige, langjährige und besonders engagierte mediale und öffentliche Vermittlung seiner Forschungsergebnisse zu Ursachen, Formen und Folgen innergesellschaftlicher Konflikte, Diskriminierung und Gewalt. Die Preisverleihung ist am 4. Juli im Rahmen der DFG-Jahresversammlung in Mainz.

Ideenwettbewerb „Internationales Forschungsmarketing“ geht in die zweite Runde

(06.04.16) Unter dem Dach der Initiative „Research in Germany“ schreibt die DFG zum zweiten Mal den Ideenwettbewerb „Internationales Forschungsmarketing“ aus. Deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen können Konzepte einreichen, die sie als starke Kooperationspartner international sichtbarer positionieren oder die um hoch qualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Kooperationen oder für einen Forschungsaufenthalt in Deutschland werben. Entsprechende Konzepte zum internationalen Forschungsmarketing nimmt die DFG bis zum 1. September 2016 entgegen.

DFG und Leopoldina informieren Wissenschaftler zum Thema Sicherheitsrelevante Forschung (Dual Use)

(05.04.16) Um Universitäten und Forschungsinstitute zur Diskussion über sicherheitsrelevante oder sogenannte Dual-Use-Forschung anzuregen und ihnen Tipps und Handreichungen zum Umgang mit solcher Forschung zu geben, laden die DFG und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina am 14. April 2016 zu einer Informationsveranstaltung in Berlin ein. Zentrales Thema ist die Einrichtung von „Kommissionen für Ethik sicherheitsrelevanter Forschung“ (KEFs) an Universitäten und Forschungsinstituten.


 

I. Quartal 2016

Copernicus-Preis 2016 für deutsch-polnische Zusammenarbeit in der molekularen Zellbiologie

(24.03.16) Für ihre Verdienste um die deutsch-polnische Zusammenarbeit in der Wissenschaft erhalten Professor Dr. Agnieszka Chacińska, Internationales Institut für Molekular- und Zellbiologie Warschau, und Professor Dr. Peter Rehling, Georg-August-Universität Göttingen, den Copernicus-Preis 2016 der DFG und der FNP. Die Jury der beiden Organisationen sprach dem Wissenschaftlerduo den Preis für ihre „Pionierarbeit“ auf dem Feld der molekularen Zellbiologie zu. Der Copernicus-Preis wird am 7. Juni 2016 in Warschau verliehen.

Fünf Forscherinnen und fünf Forscher erhalten wichtigsten deutschen Nachwuchspreis

(22.03.16) Die diesjährigen Trägerinnen und Träger des wichtigsten Preises für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland stehen fest. Fünf junge Wissenschaftlerinnen und fünf junge Wissenschaftler bestimmte der von der DFG und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingesetzte Auswahlausschuss jetzt in Bonn für die Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2016. Ihnen wird die mit je 20 000 Euro dotierte Auszeichnung am 18. Mai in Berlin verliehen.

DFG richtet 17 neue Schwerpunktprogramme ein

(21.03.16) Die DFG richtet 17 neue Schwerpunktprogramme (SPP) für das Jahr 2017 ein. In den SPP sollen wissenschaftliche Grundlagen besonders aktueller oder sich gerade bildender Forschungsgebiete untersucht werden. Vom Senat der DFG wurden die neuen SPP aus insgesamt 76 zuvor bei der DFG eingereichten Initiativen ausgewählt. In den kommenden Monaten werden die Programme einzeln von der DFG ausgeschrieben. Für die 17 neuen Initiativen stehen in einer ersten Förderperiode in den kommenden drei Jahren insgesamt rund 108 Millionen Euro zur Verfügung.

Sechs Universitäten erhalten neuartige Röntgenmikroskope

(21.03.16) Die DFG stattet sechs Universitäten in Deutschland mit neuartigen Röntgenmikroskopen aus. Im Rahmen ihrer aktuellen Großgeräteinitiative stellt sie 13,4 Millionen Euro zur Verfügung, um die Technik an den Standorten Bremen, Dortmund, Erlangen-Nürnberg, Halle, Hannover und Saarbrücken zu etablieren. Die Anträge dieser Standorte wählte der Hauptausschuss der DFG aus einem Feld von insgesamt 19 Anträgen aus.

Rüge und Ausschluss von Antragsberechtigung für drei Jahre

(18.03.16) Die DFG zieht erneut Konsequenzen aus einem Fall von wissenschaftlichem Fehlverhalten. Der Hauptausschuss sprach jetzt auf seiner Sitzung in Bonn gegen eine Lebenswissenschaftlerin wegen bewusster Datenmanipulation eine „schriftliche Rüge“ und den „Ausschluss von der Antragsberechtigung für drei Jahre“ aus. Beide Maßnahmen erfolgten gemäß der DFG-Verfahrensordnung zum Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten und auf Empfehlung des DFG-Ausschusses zur Untersuchung von Vorwürfen wissenschaftlichen Fehlverhaltens.

Vier neue Forschergruppen eingerichtet

(18.03.16) Die DFG richtet vier neue Forschergruppen ein. Dies beschloss der Senat der DFG jetzt in Bonn. Die Forschungsverbünde ermöglichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, sich aktuellen und drängenden Fragen ihrer Fachgebiete zu widmen und innovative Arbeitsrichtungen zu etablieren. Die maximale Förderdauer von Forschergruppen beträgt zweimal drei Jahre. In der ersten Förderperiode erhalten die vier neuen Einrichtungen insgesamt rund sieben Millionen Euro. Im Ganzen fördert die DFG damit aktuell 197 Forschergruppen.

Ergebnis der DFG-Fachkollegienwahl 2015 steht fest

(04.03.16) Mit der Kenntnisnahme durch den Senat der DFG am 3. März 2016 steht das Ergebnis der DFG-Fachkollegienwahl 2015 endgültig fest. Amtsbeginn der 613 gewählten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in insgesamt 48 Fachkollegien oder 213 Fächern sind die jeweils konstituierenden Sitzungen der einzelnen neu gewählten Fachkollegien im April und Mai 2016.

Leibnizpreisverleihung 2016: Ministerin Kunst, Prof. Rodnina, Prof. Charpentier, Bundesministerin Wanka, Prof. Cremers, Prof. Savoy (vorne v.l.) Prof. Frost, Prof. Bradke, Prof. List, DFG-Präsident Strohschneider, Prof. Hasse, Prof. Scholze (hinten v

Gottfried Wilhelm Leibniz-Preise 2016

(02.03.16) Am 1. März 2016 hat die DFG in Berlin den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis an zehn herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen. Von den zehn Preisträgerinnen und Preisträgern kommen jeweils drei aus den Lebens-, den Natur- sowie den Geistes- und Sozialwissenschaften und einer aus den Ingenieurwissenschaften.

Tierversuche in der Forschung: Neuauflage von DFG-Informationsbroschüre

(29.02.16) Die Senatskommission für tierexperimentelle Forschung der DFG hat jetzt eine überarbeitete Ausgabe der Informationsbroschüre „Tierversuche in der Forschung“ veröffentlicht. Sie informiert auf 76 Seiten umfassend und allgemein verständlich über das Thema Forschung und Tierschutz in Deutschland und richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit, Lehrpersonal an Schulen und Hochschulen, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und von Behörden sowie an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Verfahrensleitfaden zur guten wissenschaftlichen Praxis erschienen

(18.02.16) Wie können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Verdachtsfällen von wissenschaftlichem Fehlverhalten umgehen? An wen können sie sich mit welchen Informationen wenden, wie werden solche Verdachtsfälle überprüft und mit welchen Folgen? Das versucht der neue „Verfahrensleitfaden zur guten wissenschaftlichen Praxis“ zu beantworten, der die Regeln, Verfahren und Erfahrungen der DFG und die Fragen vieler Ratsuchender aufgreift.

Die Jagd auf Gravitationswellen

(12.02.16) Zu der am 11. Februar 2016 bestätigten Messung von Gravitationswellen am amerikanischen Laser Interferometer Gravitational-Wave Observatory (LIGO) haben deutsche Forscherinnen und Forscher beigetragen, unter anderem im DFG-geförderten Exzellenzcluster QUEST, dem Einstein-Institut Hannover und am Messgerät Geo600. Einblicke in die Arbeit liefert unter anderem die zehnteilige Filmserie "Die Wellenjäger" in der Mediathek "DFG bewegt" aus dem Jahr 2009.

Twitter-Kanal @dfg_public lädt zu mehr Publikumsdialog ein

(01.02.16) Die DFG informiert ab sofort auch mit dem Twitter-Kanal @dfg_public über ihre Aktivitäten für die breite Öffentlichkeit. Dieses Angebot soll ebenso wie Podiumsdiskussionen, allgemein verständliche Vorträge, Ausstellungen oder Preisverleihungen die Gelegenheit geben, über Forschung ins Gespräch zu kommen. @dfg_public liefert Termine und aktuelle Informationen sowie Hintergründe. Darüber hinaus entsteht ein neuer Raum, um sich über die angebotenen Formate auszutauschen und mit den Beteiligten bei der DFG in Kontakt zu treten.

DFG begrüßt „Imboden-Bericht“ zur Exzellenzinitiative

(29.01.16) Zu dem am 29. Januar 2016 in Berlin vorgestellten Bericht der „Imboden-Kommission“ erklärt DFG-Präsident Peter Strohschneider: „Der Bericht ist ein unmissverständliches Plädoyer für die gezielte Förderung von Spitzenforschung in Universitäten. Wir teilen das positive Fazit zu den beiden bisherigen Phasen der Exzellenzinitiative und freuen uns besonders über die Bewertung der Exzellenzcluster. Und wir betrachten die Empfehlungen der Kommission als richtungsweisend für die Ausgestaltung einer neuen Bund-Länder-Initiative“.

Wissenschaftspolitischer Jahresauftakt 2016: DFG unterstreicht Erwartungen an neue Exzellenzinitiative

(11.01.16) Die DFG hat zum Auftakt des wissenschaftspolitischen Jahres die Erwartungen der Wissenschaft an die Weiterentwicklung der Exzellenzinitiative unterstrichen. In einem Pressegespräch nahmen Präsident Professor Dr. Peter Strohschneider und Generalsekretärin Dorothee Dzwonnek in Berlin Stellung zu den möglichen Zielen und zum Zuschnitt einer neuen Runde des Programms. Am Abend begrüßte die DFG rund 350 Repräsentanten aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zu ihrem Neujahrsempfang. Zentrales Thema der Rede des DFG-Präsidenten war auch hier die Exzellenzinitiative.

Alles Gute und viel Erfolg für 2016

(04.01.16) Für die deutsche Wissenschaft und das Wissenschaftssystem stehen 2016 bedeutsame Entscheidungen an: Die Ausgestaltung einer neuen Bund-Länder-Initiative zur Exzellenzinitiative wird wichtige Weichen stellen. Wir hoffen, dass die DFG sich auch dabei als Sachwalterin bester Forschung und ihrer Förderung einbringen kann.

Mit Beginn des neuen Jahres werden auch die frischgewählten Fachkollegien der DFG die Arbeit aufnehmen, ein sichtbares Zeichen für die Selbstverwaltung der Wissenschaft – und für uns ein Grund, uns bei allen Beteiligten, Kandidierenden und Wählerinnen und Wählern zu bedanken.

Und so wie bei den Fachkollegien gilt für die DFG und das Wissenschaftssystem insgesamt: Sie leben von den Menschen, die sie tragen. Daher wünschen wir Ihnen für 2016 alles Gute und viel Erfolg – bei der Arbeit und im Privaten!

Ihr Peter Strohschneider und Ihre Dorothee Dzwonnek


 

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