Bereichsnavigation

Das Neueste | 2012




II. Quartal 2012

DFG stellt „Förderatlas 2012“ vor: Wettbewerb um Drittmittel als Alltag

(24.05.12) Fördergelder für Forschungsprojekte haben im deutschen Wissenschaftssystem im vergangenen Jahrzehnt erheblich an Bedeutung gewonnen. Der Wettbewerb um diese Drittmittel wird zunehmend zu einem dominierenden Faktor in Wissenschaft und Forschung. Dies geht aus dem „Förderatlas 2012“ hervor, den die DFG in Berlin vorstellte.

DFG richtet 20 Sonderforschungsbereiche ein

(23.05.12) Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet 20 Sonderforschungsbereiche (SFB) zum 1. Juli 2012 ein. Dies beschloss der zuständige Bewilligungsausschuss auf seiner Frühjahrssitzung in Bonn. Die neuen SFB werden mit insgesamt 176 Millionen Euro (inklusive einer 20-prozentigen Programmpauschale für indirekte Kosten der Projekte) zunächst für eine erste Förderperiode von vier Jahren gefördert.

Europa-Preis für „Jugend forscht“-Bundessieger

(22.05.12) Doppelten Grund zur Freude hatten jetzt vier Jungforscher bei der diesjährigen Preisverleihung des Bundeswettbewerbs „Jugend forscht“ in Erfurt: Sie wurden in ihren jeweiligen Wettbewerbskategorien als Bundessieger ausgezeichnet – und erhielten zudem den Europa-Preis der DFG.

Der Förderatlas 2012 erscheint am 24. Mai

(21.05.12) „Förderatlas 2012“ heißt der sechste Bericht der DFG zu Kennzahlen öffentlich geförderter Forschung in Deutschland, der am 24. Mai 2012 im Rahmen einer Pressekonferenz veröffentlicht wird. Er löst das Förder-Ranking ab und ist mit seinen vielfältigen grafischen und kartografischen Analysen weit mehr als eine Dokumentation statistischer Rangreihen.

Preisverleihung am 23. Mai 2012: DFG-Präsident Matthias Kleiner, Stefan Roth, Katrin Paeschke,  Yee Lee Shing Bundesministerin Annette Schavan, Pieter Samyn, Lisa Kaltenegger, Denis Gebauer, DFG-Vizepräsidenten Dorothea Wagner (v.l.n.r.)

Heinz Maier-Leibnitz-Preisverleihung 2012

(21.05.12) Am 23. Mai haben drei junge Wissenschaftlerinnen und drei junge Wissenschaftler den Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2012 erhalten. Sie sind aus 125 Vorschlägen ausgewählt worden. Der mit 16.000 Euro dotierte Preis wurde in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin verliehen.

Internationalität bei Graduiertenkollegs weiter hoch im Kurs

(11.05.12) Zur weiteren Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland richtet die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein neues Graduiertenkolleg ein. Dies beschloss der zuständige Bewilligungsausschuss in seiner Sitzung am 11. Mai 2012 in Bonn. Das neue Graduiertenkolleg bietet Doktorandinnen und Doktoranden die Chance, in einem strukturierten Forschungs- und Qualifizierungsprogramm auf hohem fachlichem Niveau zu promovieren.

DFG richtet zehn neue Schwerpunktprogramme ein

(30.04.12) Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft hat auf seiner Frühjahrssitzung 2012 in Bonn insgesamt zehn weitere Schwerpunktprogramme bewilligt. Sie sollen ab Anfang 2013 ihre Arbeit aufnehmen und die in Deutschland und darüber hinaus vorhandene wissenschaftliche Expertise zu besonders aktuellen oder sich gerade bildenden Forschungsgebieten vernetzen. Die Forschungsthemen decken ein breites, interdisziplinäres Spektrum ab und reichen vom ultraschnellen Datentransfer über das „Climate Engineering“ bis zu neuartigen Materialien.

Von Klimaforschung in Städten bis zur Therapie von Inkontinenz

(27.04.12) Die Einrichtung von sechs neuen Forschergruppen und einer Klinischen Forschergruppe hat der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) beschlossen. Die Forschungsverbünde sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit bieten, sich aktuellen und drängenden Fragen in ihren Fächern zu widmen und innovative Arbeitsrichtungen zu etablieren. Wie alle DFG-Forschergruppen werden die neuen Einrichtungen orts- und fächerübergreifend arbeiten. Die Klinischen Forschergruppen verknüpfen die Bereiche Klinik, angewandte Forschung und Grundlagenforschung.

Biodiversität: DFG-Forschungszentrum für Leipzig/Jena/Halle-Wittenberg

(27.04.12) Die Entscheidung über die Einrichtung des neuen DFG-Forschungszentrums zur „Integrativen Biodiversitätsforschung“ ist gefallen. Der Hauptausschuss wählte jetzt die gemeinsame Bewerbung der drei Universitäten Leipzig, Jena und Halle-Wittenberg aus. Ziel des nunmehr siebten DFG-Forschungszentrums ist die Erforschung – und damit auch der Schutz – der natürlichen Lebensgrundlagen. Das Zentrum wird zunächst vier Jahre lang gefördert und erhält in dieser Zeit rund 33 Millionen Euro. Zentraler Standort wird Leipzig sein.

Ausstellung in Bonn: DFG zeigt Archäologie in Vorderasien

(26.04.12) „Vom Feld übers Labor an die Öffentlichkeit“ – so lautet das Motto der Ausstellung „Archäologie in Vorderasien“, die die DFG in den Räumen ihrer Bonner Geschäftsstelle zeigt. Bis zum 14. September 2012 bietet sie anhand von zehn Langfristprojekten spannende und vielseitige Einblicke in Forschung in den Altertumswissenschaften.

Teilnehmer des Eröffnungsworkshops des ersten deutsch-brasilianischen Graduiertenkollegs

Eröffnung des ersten deutsch-brasilianischen Graduiertenkollegs

(26.04.12) Mit einem Workshop vom 2. bis 4. April 2012 nahm das erste deutsch-brasilianische Graduiertenkolleg „Dynamical Phenomena in Complex Networks“ seine Arbeit auf. Das Kolleg fördern die DFG und ihre brasilianische Partnerorganisation FAPESP gemeinsam.

Gruppenbild des Treffens in Rauischholzhausen

Trilaterale Projekte aus Deutschland, Israel und Palästina erforschen Oberflächenphänomene

(17.04.12) In einer historisch einzigartigen Konstellation fördert die DFG im Rahmen ihres trilateralen Programms mit deutschen, israelischen und palästinensischen Partnern zur Zeit drei bodenkundliche Projekte, die sich alle vornehmlich mit Oberflächenphänomenen beschäftigen. Aus diesem Anlass trafen sich im März insgesamt 35 Beteiligte aus rund zehn Institutionen zu einem gemeinsamen Workshop im Schloss Rauischholzhausen bei Gießen.

DFG zeigt Ausstellung zum „Generalplan Ost der Nationalsozialisten“ in Polen

(17.04.12) Eine Ausstellung der besonderen Art reist in den kommenden Monaten durch Polen. Unter dem Titel „Wissenschaft – Planung – Vertreibung“ / „Nauka – Planowanie – Wypędzenia“ erinnert die DFG mit polnischen Partnern an den „Generalplan Ost“ der Nationalsozialisten, der ab 1942 die „Germanisierung der Ostgebiete“ vorantreiben sollte und in Polen Millionen Menschen ihrer Lebensgrundlagen beraubt hätte. Die Ausstellung ist vom 17. April bis 12. Mai in Warschau zu sehen, weitere Stationen bis Anfang Oktober sind Lublin, Breslau, Posen und Danzig.

Kopernikus-Preis 2012 für deutsch-polnische Zusammenarbeit in der Wirtschaftsinformatik

(16.04.12) Für ihre Verdienste um die deutsch-polnische Zusammenarbeit in der Wissenschaft erhalten die Wirtschaftsinformatiker Professor Erwin Pesch aus Siegen und Professor Jacek Błażewicz aus Poznan den Kopernikus-Preis der DFG und der Stiftung für die polnische Wissenschaft (FNP). Der Kopernikus-Preis ist mit 100.000 Euro dotiert und wird am 17. September 2012 in Warschau von den Präsidenten der DFG und FNP, Professor Matthias Kleiner und Professor Maciej Żylicz, verliehen.

Professor Günter M. Ziegler beim Vortrag

Ein intellektuelles Feuerwerk

(12.04.12) Den Auftakt zur „Leibniz-Lecture Series 2012“ des New Yorker DFG-Büros gab der Berliner Mathematiker Professor Günter M. Ziegler am 2. April 2012 mit einem Vortrag zum Thema „Das ist doch keine Kunst! Ten Images from Mathematic“. Es folgte ein weiterer Vortrag im Rahmen der MathEncounters.

Gute Aussichten für Wissenschaft und Forschung in Europa

(04.04.12) Das Thema des Parlamentarischen Abends von DFG und Max-Planck-Gesellschaft (MPG) am 21. März 2012 war „HORIZON 2020 – Grundlagenforschung in Europa“, die Agenda zu Innovationen und Forschungsförderung in Europa ab 2014. Rund 110 Gäste aus Wissenschaft und Politik diskutierten die Perspektiven für Wissenschaft und Forschung in Europa.

Climate Engineering: Hoher Forschungsbedarf zu wissenschaftlichen Fragen

(03.04.12) Für einen vorsichtigen Umgang mit dem politisch und gesellschaftlich zunehmend diskutierten „Climate Engineering“ plädiert eine aktuelle Stellungnahme der DFG-Senatskommissionen Zukunftsaufgaben der Geowissenschaften (SKZAG) und Ozeanographie (SKO) und des Nationalen Komitees für Global Change Forschung. In ihr wird vor allem hoher Forschungsbedarf zu wissenschaftlichen Fragen der gezielten Beeinflussung des Klimawandels ausgemacht. Die bisherige Forschung sei stark auf Technik ausgerichtet, künftig müssten verstärkt die Grundlagen für die Bewertung von Vor- und Nachteilen des Climate Engineering gelegt und eine Vielzahl politischer, rechtlicher und ethischer Fragen untersucht werden.


 

I. Quartal 2012

Communicator-Preis 2012 an Jürgen Tautz

(16.03.12) Der Communicator-Preis 2012 von DFG und Stifterverband geht an Jürgen Tautz. Der Würzburger Bienenforscher und Verhaltensbiologie erhält die Auszeichnung für die langjährige, vielfältige und originelle Kommunikation seiner Arbeiten und der Bienenforschung insgesamt an ein breites Publikum. Der Communicator-Preis ist die wichtigste Auszeichnung für die Vermittlung wissenschaftlicher Ergebnisse in die Medien und Öffentlichkeit in Deutschland und wird in diesem Jahr am 3. Juli im Rahmen der DFG-Jahresversammlung in Dortmund verliehen.

Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2012

(15.03.12) Die neuen Trägerinnen und Träger des wichtigsten Preises für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland stehen fest. Drei junge Wissenschaftlerinnen und drei Wissenschaftler wählte der zuständige Auswahlausschuss in diesem Jahr für die „Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2012“ aus. Die Auszeichnung ist zugleich Anerkennung und Ansporn, die wissenschaftliche Karriere ebenso motiviert fortzusetzen.

DFG-Ausstellung „Von der Idee zur Erkenntnis“ im Deutschen Bundestag

(06.03.12) Wie entstehen aus Ideen Forschungsprojekte und daraus Wissen? Mit der Wanderausstellung „Von der Idee zur Erkenntnis“ präsentiert die DFG zehn Forschungsprojekte, die im Rahmen der Einzelförderung unterstützt werden. Die Ausstellung ist bis zum 30. März im Deutschen Bundestag in Berlin zu sehen und wandert anschließend in die Bundesländer.

Trauer um Dr. Susanne Anschütz

(01.03.12) Die DFG trauert um Dr. Susanne Anschütz, die Ende Februar im Alter von nur 49 Jahren verstorben ist. Sie gehörte der DFG-Geschäftsstelle seit dem 1. Oktober 1998 an und war zuletzt als Programmdirektorin in der Gruppe „Geistes- und Sozialwissenschaften“ tätig. Die DFG ist betroffen von ihrem allzu frühen Tod. Susanne Anschütz war innerhalb der DFG die Stimme der Sprachwissenschaften. Den Mitgliedern der scientific community war sie eine geschätzte Gesprächspartnerin und Beraterin.

v.l.n.r.: vorn: Prof. Kurts, Prof. Rajewsky, Staatssekretärin Quennet-Thielen, Ministerin Ahnen, Prof. Wohlmuth, Prof. Pannewick, DFG-Präsident Prof. Kleiner, Prof. Riebesell, hinten: Prof. Sanders, Prof. Forst, Prof. Mann, Prof. Hartmann, Prof. Brecht, Prof. Wrachtrup

Gottfried Wilhelm Leibniz-Preisverleihung am 27. Februar 2012

(28.02.12) Am 27. Februar sind zwei Wissenschaftlerinnen und neun Wissenschaftler mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2012 ausgezeichnet worden. Von den elf Preisen gehen fünf in die Lebenswissenschaften, drei in die Naturwissenschaften, zwei in die Geistes- und Sozialwissenschaften und einer in die Ingenieurwissenschaften.

Gerätezentren: Hervorragende Infrastruktur für die Forschung

(16.02.12) In der DFG-Initiative zu den „Core Facilities“ stehen die ersten elf geförderten Projekte fest. Die DFG will mit dieser Initiative modellhafte Maßnahmen zur Professionalisierung des Nutzungsangebots und des Managements geeigneter Gerätezentren unterstützen. „Core Facilities“ stehen für anspruchsvolle Geräteinfrastrukturen, die in vielen Wissenschaftsbereichen eine herausragende Rolle spielen.

Doppelter Startschuss in São Paulo

(15.02.12) Die DFG will die Forschungskooperationen zwischen Deutschland und Lateinamerika weiter stärken: In São Paulo eröffneten Bundesaußenminister Guido Westerwelle und der Präsident des brasilianischen Forschungsrates CNPq das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH), in dem auch die neue DFG-Präsenz Lateinamerika angesiedelt ist.

Einzelförderung weiter Rückgrat der Förderung

(14.02.12) Die Einzelförderung ist weiter das Rückgrat der Forschungsförderung durch die DFG – und ihre Bedeutung in den vergangenen Jahren entgegen anderslautender öffentlicher Wahrnehmungen sogar gestiegen. Dies belegen Zahlen, die jetzt im DFG-Hauptausschuss vorgestellt wurden. Demnach sind die Ausgaben in der Einzelförderung seit 2008 445,3 auf 547,8 Millionen Euro im Jahr 2011 angewachsen.

Fachkollegienwahl 2011: Ergebnis steht fest

(09.02.12) Mit der Kenntnisnahme durch den DFG-Senat steht jetzt das Ergebnis der Fachkollegienwahl 2011 fest. Damit können 606 gewählte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in insgesamt 48 Fachkollegien ihre Arbeit aufnehmen. Die neu gewählten Fachkollegien konstituieren sich ab März 2012 und lösen damit die bislang amtierenden Kollegien ab. Das endgültige Wahlergebnis ist unter www.dfg.de/fk-wahl2011 verfügbar.

DFG richtet vier neue Forschergruppen ein

(09.02.12) Die Deutsche Forschungsgemeinschaft richtet vier neue Forschergruppen ein. Dies beschloss der Senat der DFG auf seiner Februar-Sitzung in Bonn. Wie alle DFG-Forschergruppen werden auch die neuen Einrichtungen orts- und fächerübergreifend zusammenarbeiten. Ihre Oberthemen sind die computergestützte Wissensrepräsentation, Struktur und Dynamik ökologischer Netzwerke, neue statistische Verfahren sowie Nano-Innovationen für die Optoelektronik.

DFG zieht erneut Konsequenzen aus wissenschaftlichem Fehlverhalten

(09.02.12) Mit einem zweijährigen Ausschluss von der Antragsberechtigung und einer Rüge zieht die DFG erneut Konsequenzen aus dem wissenschaftlichen Fehlverhalten von Antragstellern. In zwei Fällen hatten Wissenschaftler in ihren Anträgen wörtliche Passagen aus Werken Dritter übernommen, ohne dies kenntlich zu machen. Dies ist als Plagiat und damit als wissenschaftliches Fehlverhalten zu werten. In einem Fall kam erschwerend die Missachtung des Vertrauensverhältnisses zum Vorgesetzten hinzu.

"Research in Germany" in Indien zu Gast

(31.01.12) Im Frühjahr 2012 beteiligen sich die Alexander von Humboldt-Stiftung, der Deutsche Akademische Austauschdienst , die DFG und die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam am "Deutschland-Jahr" in Indien. Unter dem Leitmotiv ''Germany and India 2011-2012: Infinite Opportunities'' sprechen die Verbundpartner im Rahmen der Forschungsmarketingkampagne ''Research in Germany'' unterschiedliche Zielgruppen der deutsch-indischen Zusammenarbeit in der Forschung an.

DFG ermöglicht kostenlosen Zugang zur „MAK-Collection“

(26.01.12) Die DFG-Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe liefert seit 1955 die wissenschaftlichen Grundlagen für den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Mit der Veröffentlichung der „MAK-Collection“ im Open Access geht die DFG nun einen beispielhaften Schritt zu frei verfügbaren, elektronischen Informationen und stellt ab sofort Daten sowie detaillierte wissenschaftliche Begründungen zu mehr als tausend Arbeitsstoffen für die Nutzenden kostenfrei online zur Verfügung.

Ausstellung

Wanderausstellung "MenschMikrobe" in Tübingen

(23.01.12) Die Wanderausstellung „MenschMikrobe“ wird 2012 erstmals in Baden-Württemberg gezeigt. Vom 25. Januar bis 12. März präsentieren die DFG und das Robert Koch-Institut (RKI) in Zusammenarbeit mit der Universität und dem Universitätsklinikum Tübingen die Ausstellung im Hörsaalzentrum der Tübinger Universität.

DFG Schwerpunktprogramm "Aktive Mikrooptik" lobt jährliche Kurzsstipendien aus

(20.01.12) Mit dem Ziel einer intensiveren wissenschaftlichen Vernetzung auf europäischer Ebene, lobt das DFG Schwerpunktprogramm "Aktive Mikrooptik" ab 2012 jährliche Kurzstipendien aus. Bewerben können sich die nicht graduierten Mitglieder des Schwerpunktprogramms bis zum 28. Februar 2012. Diesjähriger Partner ist die Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in der Schweiz am Standort Neuchâtel. Stipendiatinnen und Stipendiaten können zwei Monate lang am Optics & Photonics Technology Lab von Professor Hans Peter Herzig eigene Forschungsarbeiten vorantreiben. Herzig ist ehemaliger Präsident der European Optical Society und einer der renommiertesten europäischen Forscher im Bereich Mikrooptik.

Professor Bernd Scholz-Reiter

Professor Bernd Scholz-Reiter scheidet aus DFG-Präsidium aus

(16.01.12) Auf dem DFG-Neujahrsempfang verabschiedete Präsident Professor Matthias Kleiner den Vizepräsidenten Professor Bernd Scholz-Reiter. Der 2007 ins Präsidium gewählte Ingenieurwissenschaftler wird zum 1. September 2012 Rektor der Universität Bremen und hat sein Amt im Leitungsgremium der DFG, um jeden Anschein der Befangenheit zu vermeiden, niedergelegt. Kleiner dankte Scholz-Reiter für seine engagierte Arbeit.

Der Neujahrsempfang 2012 in Berlin

Neujahrsempfang der DFG

(16.01.12) Zum Neujahrsempfang der DFG hat Präsident Matthias Kleiner am 16. Januar 2012 in Berlin Gäste aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft begrüßt. In seiner Rede thematisierte er den steigenden Wettbewerbsdruck und die „unproduktive Rastlosigkeit“ im Wissenschaftssystem. Er forderte eine deutlich bessere Grundausstattung der Hochschulen sowie finanzielle Perspektiven auch nach der Exzellenzinitiative.


 

Aktuelle Nachrichten der DFG nach Erscheinungsjahr

Zusatzinformationen

Aktuelle Nachrichten der DFG nach Erscheinungsjahr

© 2010-12 DFG Aktualisierungsdatum: 16.01.2012Sitemap  |  Impressum  |  Kontakt  |  RSS Feeds

Textvergrößerung und Kontrastanpassung