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Das Neueste | 2011




IV. Quartal 2011

Deutscher Zukunftspreis für DFG-geförderte Forscher

(15.12.11) Das Forscherteam um Professor Karl Leo von der Technischen Universität Dresden ist am 14. Dezember 2011 für die bahnbrechende Weiterentwicklung organischer Halbleiter mit dem „Deutschen Zukunftspreis“ ausgezeichnet worden. DFG-Präsident Professor Matthias Kleiner, der der Preisverleihung in Berlin beiwohnte, gratulierte „Professor Leo, der Leibniz-Preisträger der DFG ist, und dem Dresdner Forschungsteam herzlich zu diesem großen Erfolg. Aus Sicht der DFG, die Karl Leos Arbeiten intensiv gefördert hat, zeigt der Preis, welch wegweisendes Potenzial Grundlagenforschung birgt – auch für Innovationen und Zukunftstechnologien, die gesellschaftspolitische Herausforderungen wie die Energiewende in den Blick nehmen.“

DFG richtet sieben neue Forschergruppen ein

(09.12.11) Die DFG richtet sieben neue Forschergruppen ein. In ihnen sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern orts- und fächerübergreifend aktuelle und drängende Fragen ihrer Fächer untersuchen und neue Arbeitsrichtungen etablieren können. Das thematische Spektrum ist breit gefächert und reicht von innovativen Konzepten in der Hörakustik bis zu neuen Therapien bei Alkoholabhängigkeit und zur Relevanz von hypothetischen Aussagen in der Wissenschaft. In den nächsten drei Jahren erhalten die neuen Forschergruppen circa 14,2 Millionen Euro.

Leibniz-Preise 2012: Auszeichnung für elf herausragende Forscherpersönlichkeiten

(08.12.11) Die neuen Träger des wichtigsten Forschungsförderpreises in Deutschland stehen fest: Der DFG-Hauptausschuss erkannte heute in Bonn zwei Wissenschaftlerinnen und neun Wissenschaftlern den Leibniz-Preis 2012 zu. Sie waren zuvor vom Nominierungsausschuss aus 131 Vorschlägen ausgewählt worden. Von den elf neuen Preisträgerinnen und Preisträgern kommen fünf aus den Lebenswissenschaften, drei aus den Naturwissenschaften, zwei aus den Geistes- und Sozialwissenschaften und einer aus den Ingenieurwissenschaften. Verliehen werden die Leibniz-Preise 2012 am 27. Februar in Berlin.

Fachkollegienwahl erfolgreich beendet

(08.12.11) Die Online-Wahl zu den DFG-Fachkollegien ist erfolgreich zu Ende gegangen; das vorläufige Wahlergebnis liegt vor. Mehr als 42 000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben zwischen dem 7. November und 5. Dezember ihre „sechs Stimmen für die Wissenschaft“ abgegeben.

EuGH-Urteil zu Embryonen: Nicht zu Lasten der Forschung auslegen

(07.12.11) Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen ist besorgt über mögliche negative Konsequenzen für die Forschung aus der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Auslegung des Begriffs „Embryo“. Sie kritisiert, dass das EuGH-Urteil der gesellschaftlichen Diskussionslage in Deutschland nicht gerecht wird, und äußert die Sorge, dass die Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen insgesamt diskreditiert werden könnte.

Für eine Qualitätsoffensive zur Guten wissenschaftlichen Praxis

(05.12.11) Die Wissenschaft in Deutschland will sich künftig offener und selbstkritischer mit wissenschaftlichem Fehlverhalten auseinandersetzen. Vertreter der großen Wissenschaftsorganisationen diskutierten dazu jetzt auf einem Symposium in Berlin Wege zu einer „Qualitätsoffensive“. Diese soll die Prinzipien der Guten wissenschaftlichen Praxis noch früher und stärker als bisher im Bewusstsein und in der Ausbildung sowie der Arbeit aller Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und der Wissenschaftsorganisationen verankern.

Die Podiumsdiskussion schloss die Veranstaltung im Bärensaal ab

Symposium zur „Guten wissenschaftlichen Praxis“

(28.11.11) Gute wissenschaftliche Praxis ist die Basis für gute Wissenschaft. Diese Grundprinzipien zu sichern und zu stärken ist ein zentrales Anliegen der Selbstverwaltung der Wissenschaft. Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen veranstaltete am Dienstag in Berlin dazu das Symposium "Gute wissenschaftliche Praxis". Sie lädt damit Politik und Wissenschaft zum Diskurs ein. Die DFG hat die Podiumsdiskussion „Vom Skandal zur Qualitätsoffensive“ in einem Live-Streaming übertragen und stellt nun einen Mitschnitt zur Verfügung.

Fachkollegienwahl 2011 läuft noch bis zum 5. Dezember

(24.11.11) Mehr als 100.000 wahlberechtigte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland sind noch bis zum Ablauf der Wahlfrist aufgerufen, mit ihrer Stimme aktiv und fachnah an der Selbstverwaltung der Wissenschaft mitzuwirken. Nach Abschluss der Wahl gibt die DFG das Wahlergebnis auf ihrer Webseite bekannt. In ihren konstituierenden Sitzungen im Frühjahr 2012 nehmen die 48 neu besetzten Kollegien ihre Arbeit auf und lösen die derzeit amtierenden ab.

Wie soll Forschung gefördert werden?

(24.11.11) Wie sieht eine geeignete Forschungsförderung durch Drittmittel aus? Wie gut passt das DFG-Förderangebot zu den Bedürfnissen der Forschenden? Diese und weit mehr Fragen beantwortet „Wissenschaftler-Befragung 2010: Forschungsbedingungen von Professorinnen und Professoren an deutschen Universitäten“ des Instituts für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (IfQ), zu der die DFG zusätzlich eine Stellungnahme erarbeitet hat.

Acht neue Sonderforschungsbereiche

(23.11.11) Die DFG richtet acht Sonderforschungsbereiche (SFB) zum 1. Januar 2012 ein. Sie werden mit insgesamt 82,7 Millionen Euro (inklusive einer 20-prozentigen Programmpauschale für indirekte Kosten der Projekte) für zunächst vier Jahre gefördert. Zusätzlich wurden vom zuständigen Bewilligungsausschuss 13 SFB für weitere vier Jahre verlängert. Die DFG fördert damit ab Januar 2012 insgesamt 234 SFB.

Von modernen Metropolen bis zu ultrakalter Materie

(14.11.11) Zur weiteren Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland richtet die Deutsche Forschungsgemeinschaft 16 neue Graduiertenkollegs ein. Dies beschloss jetzt der zuständige Bewilligungsausschuss in Bonn. Vier der neu bewilligten Graduiertenkollegs sind Internationale Graduiertenkollegs, die eng mit Universitäten in Kanada, den USA und Österreich kooperieren.

Fachkollegien: Wahl zum „Parlament der Wissenschaft“ beginnt

(07.11.11) Ab Montag, dem 7. November, 14 Uhr, sind rund 100 000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland aufgerufen, die Mitglieder der DFG-Fachkollegien für die Amtsperiode 2012 bis 2015 zu bestimmen. In den 48 zu wählenden Fachkollegien sind insgesamt 606 Plätze zu besetzen. Für diese stellen sich 1383 Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl. Die Wahl zum „Parlament der Wissenschaft“ läuft vier Wochen lang bis zum 5. Dezember, 14 Uhr, und ist eine der weltweit größten Online-Wahlen.

(L-R) Mr. Jens Urban (Counsellor & Spokesman, Head of Press & Public Relations Section Embassy of the Federal Republic of Germany), Dr. Torsten Fischer (Director, DFG India Office), Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner (President, Deutsche Forschungsgemei

Indisch-deutsche Zusammenarbeit: Neue Dimension

(03.11.11) Die Zusammenarbeit in der Forschung zwischen Indien und Deutschland wird immer intensiver. Dies hob DFG-Präsident Professor Matthias Kleiner anlässlich einer Reise an mehrere Universitäten und Forschungseinrichtungen in New Delhi hervor. Bei gemeinsamen Publikationen steht laut einer aktuellen Studie Deutschland als Partnerland für Indien hinter den USA auf Platz zwei.

Allianzbroschüre: Sicherheit

Allianzbroschüre "Wir erforschen: Sicherheit"

(03.11.11) Wie kann man Mobilität und Versorgung sicherer machen? Wie lässt sich Datenschutz verbessern? Und: Was muss getan werden, um Menschen und Anlagen effektiv zu schützen, Katastrophen zu meistern und Persönlichkeitsrechte zu schützen? Welche Antworten Forschungsprojekte auf diese Fragen finden, illustriert die nun von der Allianz der Wissenschaftsorganisationen herausgegebene Broschüre „Wir erforschen: Sicherheit“, die als pdf auch auf den Internetseiten der DFG abrufbar ist.

Zelt in einem frühsommerlichen Lager von Raupenpilz-Sammlern auf einer Sommerweide, Weidegebiet im Kreis Lhari, Bezirk Nagqu, Autonomes Gebiet Tibet, VR China

Brisante Begegnungen – Nomaden in einer sesshaften Welt

(03.11.11) Das spannungsreiche Zusammentreffen von Nomaden und Sesshaften ist Thema einer Ausstellung, die der DFG-geförderte Sonderforschungsbereich „Differenz und Integration“ ab dem 17. November 2011 im Völkerkundemuseum Hamburg zeigt.

Gemeinsam den Menschen im Blick

Forschung mit und in Afrika

(31.10.11) In der "Afrika-Initiative" der DFG widmen sich Teams aus afrikanischen und deutschen Wissenschaftlern besonders den sogenannten „vernachlässigten Krankheiten“. Dieses Dossier zeigt Themen, Projekte und Partner.

Mit Fakten gegen Unterstellungen

(27.10.11) Mit einer ausführlichen Stellungnahme antwortet die DFG auf die erneuten Angriffe des Literaturwissenschaftlers Roland Reuß und anderer Autoren in der FAZ. Die 15-seitige Erwiderung greift die unsachliche Kritik Punkt für Punkt auf und widerlegt sie im Detail. Sie wird der Öffentlichkeit und den Medien zugänglich gemacht, aber ebenso auch der wissenschaftlichen Community und der Politik.

Neuartige Magnetresonanz-Technologie gibt genauere Einblicke in die Struktur der Materie

(27.10.11) Drei deutsche Universitäten werden mit Unterstützung der DFG innovative DNP-NMR-Geräte für die Lebens- und Materialwissenschaften erhalten. Im Rahmen einer aktuellen Großgeräteinitiative stehen knapp fünf Millionen Euro zur Verfügung, um an den Universitäten Darmstadt, Düsseldorf und Frankfurt diese neue und vielversprechende Technik zur Verfügung zu stellen.

„The power of open access“

(26.10.11) „Success Stories“: Zur weltweiten Open-Access-Aktionswoche vom 24. bis 30. Oktober 2011 präsentiert die englischsprachige Informationsplattform www.oastories.org Projekte und Initiativen aus derzeit elf Ländern. Das Angebot ist im Auftrag des Netzwerks Knowledge Exchange entstanden, dem auch die DFG angehört.

Gründung von Science Europe

(25.10.11) Am 21. Oktober 2011 feierte die Organisation Science Europe in Berlin ihre Gründung. Sie soll mit einem ständigen Büro in Brüssel die Kooperation der europäischen Forschungs- und Förderorganisationen verstärken sowie eine engere Abstimmung mit den EU-Institutionen und anderen Akteuren der Wissenschaft ermöglichen. Die Gründungsversammlung wählte als Präsidenten den Briten Paul Boyle. Gastgeberin und Organisatorin der Veranstaltung war die DFG.

DFG fördert neun bildgebende Massenspektrometer

(24.10.11) In den Lebenswissenschaften spielen bildgebende Verfahren wie zum Beispiel die Mikroskopie eine zentrale Rolle. Die bildgebende Massenspektrometrie ist in diesem Bereich eine neue und vielversprechende analytische Methode. Deshalb hat der Hauptausschuss der DFG im Oktober 2011 beschlossen, im Rahmen der Initiative „Bildgebende Massenspektrometrie in den Lebenswissenschaften“ neun Universitäten mit entsprechenden Großgeräten auszustatten.

DFG-Präsident zu FAZ-Beitrag: „Diskurs statt Polemik“

(19.10.11) „Unrichtige und unsachliche Anwürfe werden dadurch nicht richtiger und sachlicher, dass sie nach dreieinhalb Monaten nur ausführlicher an prominenter Stelle wiederholt werden dürfen. Der in der heutigen FAZ erschienene Beitrag von Roland Reuß und Volker Rieble zeichnet erneut ein Zerrbild von der DFG, das mit der Realität nicht das Geringste zu tun hat.“

Jetzt online – modularisierte Programme der DFG

(14.10.11) Mit der „Modularisierung“ macht die DFG ihre Programme einheitlicher und übersichtlicher. Ab sofort stehen für die Sachbeihilfe, das Emmy Noether-Programm, das Heisenberg-Programm, Forschergruppen und Schwerpunktprogramme neue Formulare und Merkblätter zur Verfügung. Module machen dabei eine passgenaue Antragstellung möglich, die für die Sachbeihilfe jetzt auch elektronisch erfolgen kann.

DFG richtet zwölf neue Forschergruppen ein

(14.10.11) Die DFG richtet neun neue Forschergruppen und drei Klinische Forschergruppen ein. Die orts- und fächerübergreifenden Verbünde sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ermöglichen, sich aktuellen drängenden Fragen zu widmen und innovative Arbeitsrichtungen zu etablieren. Die Klinischen Forschergruppen verknüpfen Klinik, angewandte Forschung und Grundlagenforschung. Die neun neuen Forschergruppen erhalten in den kommenden drei Jahren insgesamt gut 15 Millionen, die drei neuen Klinischen Forschergruppen gut 8,2 Millionen Euro.


 

III. Quartal 2011

Stolze Preisträger: Xianghui Zhong, Danial Sanusi, Gabriel Salg, Fabian Henneke, Benjamin Walter und Nicolas Scheidig (v.l.n.r.)

Zweiter Preis und Sonderpreise für Jungforscher

(30.09.11) Erfolg für deutsche Jungforscher mit Hilfe des DFG-Europapreises: Der 17-jährige Benjamin Walter hat beim 23. European Union Contest for Young Scientists (EUCYS) in Helsinki einen mit 5000 Euro dotierten zweiten Preis errungen. Sonderpreise ermöglichen Gabriel Salg, Nicolas Scheidig, Danial Sanusi, Xianghui Zhong und Fabian Henneke Auslandsaufenthalte.

Jahrestagung der Society for Neuroscience in Washington

(29.09.11) „Plug into German Research“ lautet das Motto der Initiative „Research in Germany“ auf der Jahrestagung der amerikanischen Society for Neuroscience (SfN) 2011. Auf dem Meeting in Washington vom 12. bis 16. November stellt sich der Forschungsstandort Deutschland mit seinen vielfältigen Kooperations- und Fördermöglichkeiten für etablierte Forschende und Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler vor.

Wechsel bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der DFG

(28.09.11) Marco Finetti ist neuer Leiter des Bereichs Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Pressesprecher der DFG. Er folgt zum 1. Oktober auf Dr. Eva-Maria Streier, die die Leitung des DFG-Büros in New York übernimmt. Die Amerikanistin stand seit 1985 an der Spitze der DFG-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und trug maßgeblich zur Öffnung der Wissenschaft und Wissenschaftsorganisationen gegenüber Medien und Öffentlichkeit bei. Ihr Nachfolger ist seit 2007 bei der DFG und war zuvor als Bildungs- und Wissenschaftsjournalist tätig.

Science Slam und Wissenschaft im Bistro

(26.09.11) Zum „Deutschlandfest“ rund um den Tag der Deutschen Einheit in Nordrhein-Westfalen bringen Bonner Wissenschaftsorganisationen Wissenschaftler und Bürger zusammen. Bei „Wissenschaft im Bistro“ geht es um das Thema "Zeit", in einem Science Slam wird Forschung kurz, knapp und unterhaltsam präsentiert.

Feierliche Eröffnung der Woche an der Kazaner Universität: Max Huber (DAAD), Peter Funke (DFG), Jörn Achterberg (DFG-Moskau), Gregor Berghorn (DAAD-Moskau), Aleksandr Shcheglov (ROSMU) (erste Reihe v.l.n.r.)

Erste Deutsch-Russische „Woche des jungen Wissenschaftlers“ in Kazan

(26.09.11) Im Rahmen des Deutsch-Russischen Jahres der Wissenschaft, Bildung und Innovation 2011/12 richteten der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unter dem Dach des Deutschen Hauses für Wissenschaft und Innovation (DWIH) zum ersten Mal in Russland eine „Woche des jungen Wissenschaftlers“ aus. Vom 19.-24. September 2011 diskutierten über 50 Doktoranden, Postdocs und Professoren beider Länder an der Föderalen Universität Kazan zum Thema „Mensch und Energie“ ihre Forschungsansätze.

Communicator-Preis 2012

(22.09.11) Zum 13. Mal schreibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den Communicator-Preis, Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, aus. Dieser persönliche Preis ist mit 50 000 Euro dotiert und wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die sich in herausragender Weise um die Vermittlung ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse in die Öffentlichkeit bemüht haben.

Von Kaven-Ehrenpreis 2011 für Christian Sevenheck

(12.09.11) Für seine hervorragenden Arbeiten auf dem Gebiet der komplexen algebraischen Geometrie und Singularitätentheorie zeichnet die DFG in diesem Jahr den Mannheimer Mathematiker Christian Sevenheck mit dem von Kaven-Ehrenpreis für Mathematik aus. Sevenheck erhält den mit 10.000 Euro dotierten Preis für seine Forschungsbeiträge auf diesem aktuellen und sich dynamisch entwickelnden Teilgebiet der Mathematik. Der von Kaven-Ehrenpreis wird im Rahmen der Eröffnung der Jahrestagung der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) am 19. September 2011 in Köln verliehen.

Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards

(05.09.11) Die Mitglieder der DFG haben bei der Umsetzung ihrer Selbstverpflichtung zu den „Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards“ deutliche Fortschritte erzielt. Dies belegen die Zwischenberichte der Mitgliedseinrichtungen und deren Bewertungen durch eine von der Mitgliederversammlung der DFG eingesetzte Arbeitsgruppe, die nun auf der Website der DFG veröffentlicht worden sind.

DFG-Forscher für Zukunftspreis nominiert

(30.08.11) Unter den drei für den Deutschen Zukunftspreis 2011 nominierten Teams sind auch in diesem Jahr von der DFG geförderte Wissenschaftler. Die Dresdner Forscher Professor Karl Leo, Dr. Jan Blochwitz-Nimoth und Dr. Martin Pfeiffer Hoffnungen wurden Ende August als Kandidaten für die Endrunde des mit 250 000 Euro dotierten „Preises des Bundespräsidenten für Technik und Innovation“ benannt. Das Forscherteam war gemeinsam von DFG und Leopoldina vorgeschlagen worden.

Anerkennung und Ansporn – Bernd Rendel-Preise 2011

(30.08.11) Die DFG verleiht 2011 bereits zum zehnten Mal den Bernd Rendel-Preis an junge Forscherinnen und Forscher, die schon vor ihrer Promotion wichtige und originelle Beiträge zur geowissenschaftlichen Grundlagenforschung geleistet haben. Die mit je 2000 Euro dotierten Preise werden am 6. September 2011 im Rahmen der Jahrestagung der Geologischen Vereinigung in München verliehen.

Mit vereinten Kräften für die deutsche Wissenschaft

Jahrestagung der American Sociological Association (ASA)

(24.08.11) Las Vegas, Stadt der Sünde und der Spieler, war in diesem Jahr Veranstaltungsort der Jahrestagung der American Sociological Association (ASA). Vom 20. bis 23. August 2011 drehte sich alles um das Thema "Social Conflict: Multiple Dimensions and Arenas“. Zum ersten Mal war die DFG mit von der Partie.

Die MS Wissenschaft 2011

Herausforderung Gesundheitswesen

(14.08.11) Am 17. August geht eine Diskussionsveranstaltung in Bonn der Frage nach, wie bei steigender Nachfrage und begrenzten Ressourcen zukünftig Leistungen in der Gesundheitsversorgung bezahlt werden können. Über Entscheidungskriterien und zu berücksichtigende Interessen sprechen der Mediziner Eckhard Nagel und der Sozialrechtler Stefan Huster aus der DFG-Forschergruppe „Priorisierung in der Medizin“ an Bord der MS Wissenschaft.

GAIN-Jahrestagung in San Francisco

(11.08.11) Vom 2. bis 4. September 2011 gibt die elfte Jahrestagung des German Academic International Network (GAIN) in San Francisco jungen deutschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den USA die Möglichkeit, sich vor Ort mit hochrangigen Vertretern aus der deutschen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zu treffen und sich über Karrieremöglichkeiten und Zukunftsperspektiven in Deutschland zu informieren.

Das Emmy Noether-Jahrestreffen 2011

Zehn Jahre Emmy Noether-Treffen

(28.07.11) Bereits zum zehnten Mal trafen sich vom 20. bis 22. Juli 2011 aktuell und ehemalige Geförderte des Emmy Noether-Programms der DFG zum jährlichen Gedanken- und Erfahrungsaustausch. Der Wissenschaftspolitische Abend rückte in diesem Jahr das Thema „Wissenschaft, Öffentlichkeit, Politik – Wechselwirkungen und gegenseitige Herausforderungen“ in den Fokus.

DFG-Präsident Kleiner (m.) mit den indischen Gästen

DFG lädt indischen Nachwuchs zu Nobelpreisträgertreffen in Lindau und Deutschlandtour

(28.07.11) Die DFG hat 2011 erneut jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Indien die Möglichkeit gegeben, Deutschland und seine Forschungslandschaft kennenzulernen. Organisiert vom DFG-Büro in New Delhi besuchten die 19 Gäste das Nobelpreisträgertreffen in Lindau und bei der anschließenden Deutschlandreise viele Forschungseinrichtungen ihres Fachgebiets, der Lebenswissenschaften, sowie etliche Sehenswürdigkeiten.

Neuer Grenzwert für Feinstaub am Arbeitsplatz

(13.07.11) Die nun vorgelegte MAK- und BAT-Werte-Liste 2011 der Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe enthält neue Daten zu insgesamt 82 Stoffen. Sie wurde wie in jedem Jahr der Bundesministerin für Arbeit und Soziales übergeben und ist Grundlage für die Gesetzgebung zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Die Kommission senkte in diesem Jahr den Allgemeinen Staubgrenzwert und stufte solche Stäube bei Überschreitung dieses Grenzwertes als krebserzeugend ein. Außerdem liegen nun Einordnungen für Uran und seine anorganischen Verbindungen vor.

Erneut Rüge wegen Fehlverhalten 

(12.07.11) Die DFG zieht ein weiteres Mal Konsequenzen aus dem wissenschaftlichen Fehlverhalten von Antragstellern. Der Hauptausschuss sprach jetzt erneut eine „schriftliche Rüge“ gegen einen Wissenschaftler aus. Der Antragsteller hatte in einem bei einer Zeitschrift eingereichten Manuskript über Untersuchungen und Arbeitsergebnisse berichtet, die er laut seines bei der DFG eingereichten Antrags eigentlich erst noch nachweisen und durchführen wollte.

Von Blutgerinnung bis Wasserhaushalt

(08.07.11) Die Deutsche Forschungsgemeinschaft richtet acht neue Forschergruppen, zwei Klinische Forschergruppen und zwei Kolleg-Forschergruppen ein. Das beschloss der Hauptausschuss der DFG auf seiner Juli-Sitzung in Bonn. Der thematische Bogen der Forschungsverbünde spannt sich von grundlegenden biomedizinischen Studien zur Blutgerinnung über die Erprobung innovativer Modelle für die Wasserforschung bis zur Etablierung einer Synthesetechnik für die Materialwissenschaft.

Jahrespressekonferenz: Gemeinsam für die Forschung – transparent – international

(07.07.11) Sechzig Jahre nach ihrer Neugründung nach dem Zweiten Weltkrieg versteht sich die DFG mehr denn je als die zentrale Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft in Deutschland. Dies hob DFG-Präsident Professor Matthias Kleiner auf der Jahrespressekonferenz in Berlin hervor. Die Arbeit der DFG soll künftig trotz der zunehmenden Komplexität von Forschung und Forschungsförderung noch transparenter sein und noch internationaler ausgerichtet werden. Wissenschaftspolitisch sprach sich Kleiner für eine Fortsetzung der "drei großen Pakte" nach deren jetziger Laufzeit aus.

DFG-Jahresbericht 2010: Weichen stellen für die Wissenschaft

(07.07.11) Auf der Jahrespressekonferenz der DFG in Berlin wurde auch der DFG-Jahresbericht 2010 vorgestellt. Der anschaulich geschriebene und reich bebilderte Band stellt auf rund 300 Seiten zahlreiche Highlights aus der Forschungsförderung vor und beleuchtet die strategischen Aktivitäten und Neuausrichtungen im Förderportfolio der DFG. Überarbeitet und erweitert präsentiert sich der Statistikteil des Jahresberichts.

Stellungnahme: Haltlose und absurde Kritik

(07.07.11) DFG-Präsident Professor Matthias Kleiner hat die gegen die DFG erhobenen Vorwürfe der Intransparenz und der nicht nachvollziehbaren Finanzströme zurückgewiesen. Kleiner bezog sich auf eine Veranstaltung am 1. Juli unter dem Titel „Freie Wissenschaft vs. geheime Wissenschaftsförderung. Zur Reform der DFG“, zu der eine kleine Wissenschaftlergruppe eingeladen hatte und die in einer Reihe von Presseveröffentlichungen in dieser Woche ihren Niederschlag fand.

Fünf neue Gesichter im DFG-Senat

(06.07.11) Neue Gesichter im wichtigsten politischen Gremium von Deutschlands zentraler Forschungsförderorganisation. Die Mitgliederversammlung der DFG wählte am 6. Juli 2011, in Bonn fünf neue Mitglieder für den Senat. Von den fünf Senatsplätzen waren zwei im Bereich Biologie/Medizin/Agrarwissenschaften und jeweils einer in den Bereichen Geistes- und Sozialwissenschaften, Mathematik/Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften zu besetzen. Eines der neuen Senatsmitglieder ist eine Wissenschaftlerin. Damit gehören dem 39-köpfigen Senat nunmehr 17 Wissenschaftlerinnen an, eine mehr als bislang.

Vier Kandidaten für DFG-Forschungszentrum zur Biodiversität

(05.07.11) Für die Einrichtung des neuen DFG-Forschungszentrums zur „Integrativen Biodiversitätsforschung“ ist die Vorentscheidung gefallen: Der Senat der DFG wählte auf seiner Sitzung im Rahmen der Jahresversammlung in Bonn die Konzepte der FU Berlin, der Universität Göttingen, des Universitätsverbundes Leipzig/Jena/Halle-Wittenberg und der Universität Oldenburg für die Antragsrunde aus. Unter ihnen wird im April 2012 der Standort für das dann siebte DFG-Forschungszentrum bestimmt.

„Research Explorer“ und „Hochschulkompass“

(04.07.11) Die beiden Onlinesysteme „Research Explorer“ (www.research-explorer.de) und „Hochschulkompass“ (www.hochschulkompass.de) sind nun miteinander verbunden und liefern noch umfassendere Informationen rund um Forschung und Studium in Deutschland. Die in Kooperation von DFG, HRK und DAAD verknüpften Anwendungen erschließen übergreifend Daten zu Forschungs- und Hochschuleinrichtungen und bieten somit ein einzigartiges Onlineverzeichnis der deutschen Wissenschaftslandschaft – weltweit frei zugänglich und kostenlos.

DFG-Projekte auf einen Klick: GEPRIS mit neuem Gesicht und noch mehr Informationen

(01.07.11) Noch moderner und übersichtlicher sowie mit zahlreichen neuen Informationen präsentiert sich ab sofort das Projektinformationssystem GEPRIS. Über die bisherigen Informationen zu den Förderaktivitäten der DFG hinaus können Nutzerinnen und Nutzer nun im Internet auch die Ergebnisse geförderter Forschungsprojekte abrufen. Eine klar strukturierte Oberfläche ermöglicht die schnelle und effiziente Informationssuche, die ebenfalls neue englischsprachige Nutzerführung vereinfacht die Recherche für internationale Anwenderinnen und Anwender.


 

II. Quartal 2011

Ausschreibung für den Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2012

(27.06.11) Die DFG schreibt wieder den Heinz Maier-Leibnitz-Preis für junge Wissenschaftler/innen aus. Vorschlagsberechtigte nominieren bis zum 31. August 2011 herausragende Nachwuchswissenschaftler/innen für die insgesamt sechs mit jeweils 16.000 € dotierten Preise.

„Weitere Mitgliedschaft im Europäischen Parlament nicht akzeptabel“

(24.06.11) Zur Berufung der FDP-Politikerin Silvana Koch-Mehrin als Vollmitglied in den Ausschuss für Industrie, Energie und Forschung des Europäischen Parlaments erklärte DFG-Präsident Professor Matthias Kleiner heute in Bonn:

Nachdem die Universität Heidelberg Frau Koch-Mehrin wegen erwiesenen wissenschaftlichen Fehlverhaltens den Doktortitel aberkannt hat, ist die Übernahme gerade dieser neuen Aufgabe in einem mit wissenschaftlichen Fragen befassten Ausschuss wie auch überhaupt die weitere Mitgliedschaft im Europäischen Parlament nicht akzeptabel. „Frau Koch-Mehrin beweist mit diesem Schritt wenig Achtung vor dem Europäischen Parlament und der Wissenschaftsgemeinschaft in Europa, nachdem sie in Deutschland alle politischen Ämter niedergelegt hat. Eine doppelte Moral aus Deutschland wäre Gift für Europa.“

Neue DFG-Webseite auf Russisch

Neue DFG-Webseite auf Russisch

(16.06.11) Ab sofort bietet die überarbeitete Webseite des DFG-Büros Russland unter russland.dfg.de zentrale Informationen zur DFG in russischer Sprache. Die Webseiten geben russischsprachigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Informationen zum Förderhandeln sowie zum Aufbau der DFG. Weitere Schwerpunkte sind die Aktivitäten des Moskauer DFG-Büros, aktuelle Termine und Ausschreibungen.

DFG begrüßt Bundeskanzlerin zur Jahresversammlung in Bonn

(10.06.11) Die Jahresversammlung 2011 der DFG findet vom 4. bis zum 6. Juli in Bonn statt. An der Festveranstaltung am 6. Juli wird Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel teilnehmen und in ihrer Ansprache auf die Bedeutung von Wissenschaft und Forschung für Politik und Gesellschaft eingehen. Auch NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist Gast der DFG, ebenso KMK-Präsident Dr. Bernd Althusmann. DFG-Präsident Professor Matthias Kleiner wird sich in seiner Rede mit der Verantwortung der Wissenschaft in ihren unterschiedlichen Facetten befassen.

Allianzbroschüre: Kommunikation

Neue Broschüre „Wir erforschen: Kommunikation“

(08.06.11) In der Broschürenserie „Wir erforschen:“ der Allianz der Wissenschaftsorganisationen sind das von der DFG koordinierte Heft zu Kommunikation sowie ein weiteres zur Gesundheit erschienen. Die Reihe stellt aktuelle Forschung in Deutschland vor und greift die Themen der Hightech-Strategie der Bundesregierung auf.

 

Logo des Wissenschaftsjahres 2011

Die DFG im Jahr der Gesundheitsforschung

(03.06.11) Die DFG beteiligt sich mit vielfältigen Aktivitäten am Jahr der Gesundheitsforschung. So präsentieren sich zwei DFG-geförderte Projekte beim Wissenschaftssommer vom 4. bis 9. Juni 2011 in Mainz. Auch auf der MS Wissenschaft sind sechs Projekte mit an Bord. Zur Eröffnung des Wissenschaftssommers erscheint außerdem eine neue Ausgabe der forschung spezial zum Thema Gesundheitsforschung.

„forschung SPEZIAL GESUNDHEIT“ – Sonderausgabe des DFG-Magazins

(03.06.11) Zum „Wissenschaftsjahr 2011 – Forschung für unsere Gesundheit“ veröffentlicht die DFG eine Sonderausgabe ihres Magazins „forschung“. Das 76 Seiten starke Heft gibt anhand ausgewählter Projekte Einblicke in unterschiedlichste Themen und Ergebnisse der Gesundheitsforschung. Alle Hauptbeiträge stammen aus der Feder DFG-geförderter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und sind gezielt für ein breiteres, an Wissenschaft und Forschung interessiertes Publikum geschrieben.

Stand der Dinge in Tokyo

(26.05.11) Einen Monat nach dem großen Erdbeben und dem Tsunami vom 11. März 2011 und dem Beginn der Störfälle im AKW Fukushima hat das DFG-Büro Japan am 11. April seine Arbeit wieder voll aufgenommen. Die Mitarbeiterinnen in Tokyo schildern in einem aktuellen Bericht, wie sich für sie die Lage vor Ort Ende Mai darstellt.

Bild der Ausstellung

„LandschafftRessourcen“ eröffnet in Bonn

(26.05.11) Vom 10. Juni bis 5. Juli 2011 ist die Ausstellung im Wissenschaftszentrum Bonn zu sehen. Sie geht der Frage nach, wie sich Landschaften durch verschiedene Formen der Landnutzung verändern und mit welchen Strategien ihre Ressourcen nachhaltig geschützt werden können. Die Ausstellung wird am 9. Juni 2011 um 19 Uhr von DFG-Präsident Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner eröffnet.

DFG fördert 21 neue Sonderforschungsbereiche

(25.05.11) Die DFG richtet 21 neue Sonderforschungsbereiche (SFB) zum 1. Juli 2011 ein. Dies beschloss der zuständige Bewilligungsausschuss in Bonn. Die neuen SFB werden mit insgesamt 197 Millionen Euro für zunächst vier Jahre gefördert. Der Ausschuss hatte über die außergewöhnlich hohe Zahl von 29 Anträgen auf Einrichtung neuer SFB zu entscheiden, an die sehr strenge Maßstäbe für die Qualität der Projekte angelegt wurden. Zusätzlich wurden 16 SFB für weitere vier Jahre verlängert. Damit fördert die DFG ab Juli 2011 insgesamt 250 SFB.

Zweifacher Erfolg bei "Jugend forscht" - die Europa-Preisträger mit DFG-Vizepräsident Bernd Scholz-Reiter

„Früh übt sich ...“

(25.05.11) Sechs Jungforscher aus den Fachgebieten Mathematik/Informatik, Physik und Chemie konnten sich bei der diesjährigen Preisverleihung im Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ in Kiel gleich doppelt freuen. Sie wurden nicht nur als Bundessieger mit dem ersten Preis in ihrem jeweiligen Fachgebiet ausgezeichnet, sondern errangen darüber hinaus den neu geschaffenen Europa-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Gruppenbild zur Verleihung des Ernst und Ilse Seibold-Preises 2011: DFG-Präsident Kleiner, Preisträger Tatsumi, Stifterehepaar Seibold, Preisträger Erker, Laudator Linscheid, Generalsekretär der Alexander von Humboldt-Stiftung Aufderheide (v.l.n.r.)

Verleihung des Eugen und Ilse Seibold-Preises 2011

(20.05.11) Am 20. Mai 2011 hat die DFG in Berlin die beiden Chemiker Professor Gerhard Erker, Universität Münster, und Professor Kazuyuki Tatsumi, Universität Nagoya, mit dem Eugen und Ilse Seibold-Preis ausgezeichnet. Anschließend lud sie gemeinsam mit der Japan Society for the Promotion of Science und der Deutschen Gesellschaft der JSPS-Stipendiaten zu dem Symposium „Japan-German Science Cooperation: Past – Present – Future“.

4. Forum Wissenschaftskommunikation

(20.05.11) Vom 6. bis 8. Dezember 2011 lädt die Gemeinschaftsinitiative der deutschen Wissenschaft, Wissenschaft im Dialog (WiD), in Köln zum 4. Forum Wissenschaftskommunikation. Thema ist in diesem Jahr Wissenschaftskommunikation im Spannungsfeld von Politik, Gesellschaft und Wissenschaft. Ab sofort und bis zum 30. Juni 2011 können Beiträge für das Forum vorschlagen werden.

Die MS Wissenschaft 2011

Medizinische Forschung auf Schiffsreise

(19.05.11) „Neue Wege in der Medizin“ sind in diesem Jahr Thema der Ausstellung auf der „MS Wissenschaft“, dem schwimmenden Science Center von Wissenschaft im Dialog (WiD). Der Binnenfrachter ist bis Ende September in Deutschland und Österreich unterwegs und informiert in 35 Städten über aktuelle Fragen und Erkenntnisse in der Gesundheitsforschung. Auch von der DFG geförderte Projekte sind mit Exponaten zu sehen.

Bibliotheken als Orte der Forschung

(18.05.11) Um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern noch bessere Arbeitsmöglichkeiten zu bieten, will die Deutsche Forschungsgemeinschaft Bibliotheken als „Orte der Forschung“ ausbauen und sichtbar machen. Erstmals werden jetzt 21 Projekte in der DFG-Förderlinie „Herausragende Forschungsbibliotheken“ unterstützt und in den nächsten Jahren mit rund vier Millionen Euro finanziert.

DFG richtet 18 neue Graduiertenkollegs ein

(16.05.11) Zur weiteren Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland richtet die DFG 18 neue Graduiertenkollegs ein. Dies beschloss der zuständige Bewilligungsausschuss jetzt in Bonn. Die Neueinrichtungen werden zunächst viereinhalb Jahre lang gefördert und erhalten in dieser Zeit insgesamt etwa 60 Millionen Euro. Zusätzlich zu den 18 neuen Kollegs stimmte der Bewilligungsausschuss der Verlängerung von vier Kollegs für weitere viereinhalb Jahre zu.

Dr. Christina Siebe

Christina Siebe wird DFG-Vertrauenswissenschaftlerin in Mexiko

(29.04.11) Seit Mitte April 2011 vertritt Dr. Christina Siebe von der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM) als Vertrauenswissenschaftlerin die DFG in Mexiko. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin am Instituto de Geología der UNAM ist mit dem mexikanischen wie dem deutschen Wissenschaftssystem bestens vertraut. Bereits seit 2006 sind Dr. Helmut Galle in Brasilien und Dr. Gudrun Kausel in Chile als Vertrauenswissenschaftler für die DFG tätig.

Prof. Gerd Gigerenzer

Communicator-Preis 2011 an Gerd Gigerenzer

(19.04.11) Der Communicator-Preis der DFG und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft geht in diesem Jahr an den Berliner Psychologen und Risikoforscher Professor Gerd Gigerenzer. Er wird für seine Fähigkeiten ausgezeichnet, zentrale Themen wie die Kunst des Entscheidens und den Umgang mit Risiken und Unsicherheiten einer breiten Öffentlichkeit nahezubringen.

Der Kopf des insgesamt 13 Tonnen schweren Diplodocus.

Riesensaurier in New York

(18.04.11) Der Argentinosaurus gilt als das größte Lebewesen, das jemals auf der Erde gelebt hat. Er und einige seiner Verwandten sind Gegenstand der Ausstellung „The World’s Largest Dinosaurs“, die nun im American Museum of Natural History in New York eröffnet wurde und dort bis Anfang 2012 zu sehen ist. Den wissenschaftlichen Hintergrund der Ausstellung lieferten von der DFG geförderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Bonn.

DFG richtet 13 neue Schwerpunktprogramme ein

(18.04.11) Der Senat der DFG richtete jetzt auf seiner Frühjahrssitzung in Bonn insgesamt 13 neue Schwerpunktprogramme (SPP) ein. Sie werden ab Anfang 2012 ihre Arbeit aufnehmen und die in Deutschland und darüber hinaus vorhandene wissenschaftliche Expertise zu besonders aktuellen Forschungsgebieten vernetzen. Die Themen der SPP reichen von historischen Hafenstrukturen über Interaktionen in Bakterienkulturen und Festigkeit von Gläsern bis hin zu regenerativen Brennstoffen.

DFG richtet vier neue Forschergruppen ein

(15.04.11) Die DFG richtet vier neue Forschergruppen ein. Dies beschloss nun der Senat der DFG. In Forschergruppen arbeiten – auch orts- und fächerübergreifend – herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam an einer aktuellen Forschungsaufgabe. Die im April 2011 bewilligten Forschergruppen befassen sich mit neuartigen Synthesemethoden, „Quanten-Diamanten“, neuen minimalinvasiven Operationsmethoden und den Mechanismen in Unternehmen und Märkten.

„Heisenberg – die zweite“

Heisenberg-Vernetzungstreffen 2011

(13.04.11) "Heisenberg – die zweite“, hieß es im April 2011 in der DFG-Geschäftsstelle in Bonn. Rund ein Jahr nach dem ersten Heisenberg-Vernetzungstreffen 2010 trafen sich erneut Geförderte aus dem Heisenberg-Programm. Zum großen Teil waren es jedoch „neue Gesichter“, die zum sogenannten „kleinen“ Heisenberg-Treffen kamen. Der Grund: Angesprochen war in diesem Jahr die jüngste Generation von „Heisenbergianern“, also Forschende, die seit maximal zwei Jahren im Programm gefördert werden.

Lunchtime-Talk zur Chancengleichheit in der Wissenschaft

(11.04.11) Die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Wissenschaft beschäftigt die DFG schon seit geraumer Zeit. Anknüpfend an den aktuellen politischen Diskurs zur Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen der Wirtschaft stellte sie in einem Lunchtime-Talk am 11. April 2011 im WissenschaftsForum Berlin Vertretern und Vertreterinnen der nationalen und internationalen Politik ihren Weg zu mehr Chancengleichheit im Wissenschaftssystem vor.

Experimental Biology 2011

Kongress zur experimentellen Biologie in Washington, DC

(09.04.11) Die Konferenz „Experimental Biology 2011“ brachte vom 9. bis zum 13. April 2011 rund 12.000 Biologinnen und Biologen, die vornehmlich experimentell arbeiten, in Washington, DC, zusammen. Erstmalig war auch die DFG im Ausstellungsteil der Konferenz mit einem Stand vertreten. Rund 200 Teilnehmende informierten sich über die DFG und ihre Programme.

Deutsch-brasilianischer Workshop zu „Transgenen Nutzpflanzen“

(07.04.11) Die herausragende Bedeutung von transgenen Nutzpflanzen für die globale Ernährungssicherheit und die Produktion von Biomasse standen im Mittelpunkt eines wissenschaftlichen Workshops am 4. und 5. April 2011 zum offiziellen Abschluss des deutsch-brasilianischen Jahres der Wissenschaft, Technologie und Innovation in Hannover. Den bilateralen Workshop hatte die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina gemeinsam mit der DFG und der brasilianischen Koordinationsstelle für Hochschulbildung (CAPES) organisiert.

Biomaterialbanken für die Forschung

(01.04.11) Biomaterialbanken sind eine unverzichtbare Ressource für die biomedizinische Forschung und von hoher Bedeutung für deren Qualität und Wettbewerbsfähigkeit. Es ist daher wichtig, dass für Deutschland klare Konzepte und Empfehlungen für Biobanken vorliegen. Derzeit sollte allerdings auf eine allgemeine und umfassende gesetzliche Regelung in Form eines Forschungsbiobankgesetzes verzichtet werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Gemeinsame Stellungnahme der DFG-Senatskommissionen für Klinische Forschung und für Grundsatzfragen der Genforschung.


 

I. Quartal 2011

Ausgezeichnete Kooperation in der Chemie

(29.03.11) Professor Gerhard Erker von der Universität Münster und der an der Universität Nagoya tätige Professor Kazuyuki Tatsumi werden als hervorragende Mittler zwischen Japan und Deutschland und als nachhaltige Förderer der Wissenschaft ausgezeichnet. Mit Erkner und Tatsumi erhält erstmals ein Forscherteam die vom ehemaligen DFG-Präsidenten Eugen Seibold und seiner Gattin gestiftete und mit je 10 000 Euro dotierte Auszeichnung.

Ausstellung

„MenschMikrobe“: Neue Station ab 2. April in Münster

(28.03.11) Vom 2. April bis 19. Mai 2011 präsentieren die DFG und das Robert Koch-Institut in Zusammenarbeit mit der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster die Wanderausstellung „MenschMikrobe – Das Erbe Robert Kochs und die moderne Infektionsforschung“. Feierlich eröffnet wird die Ausstellung am 1. April, 18 Uhr, von WWU-Rektorin Professor Ursula Nelles, DFG-Generalsekretärin Dorothee Dzwonnek und RKI-Präsident Professor Reinhard Burger.

Unkomplizierte und flexible Unterstützung bei Kooperationen mit Japan

(24.03.11) Das Ausmaß und die Auswirkungen der Katastrophen in Japan sind noch nicht absehbar. In dieser schweren Zeit spricht die DFG ihren Partnern und Freunden in Japan ihre tief empfundene Anteilnahme aus und versichert sie ihrer Unterstützung. Gerade in der derzeitigen Situation unterstützt und ermuntert die DFG deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, ihre Kontakte und Kooperationen zu und mit Japan aufrecht zu erhalten und wenn möglich zu verstärken.

DFG-Positionspapier zur EU-Forschungsförderung

(21.03.11) Die Forschungsförderung der Europäischen Union gestaltet Wissenschaft in Europa erheblich mit. Die DFG als größte wissenschaftsgesteuerte Forschungsförderorganisation in Europa sieht es daher als ihre Pflicht an, sich an der Diskussion über die Gestaltung der EU-Forschungsförderung zu beteiligen. Ihr Ziel: In Europa bestmögliche Bedingungen für wissenschaftliches Arbeiten zu schaffen, denn „Wissen“ und Forschung sind die wichtigsten Ressourcen des Kontinents und Basis für technologischen Fortschritt und Innovation. Die DFG hat ihre Position sowie ihre Erwartungen und Empfehlungen zur zukünftigen EU-Förderung von Forschung und Innovation in einem Papier formuliert. Diese beziehen sich vor allem auf drei Themengebiete: die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, verschiedene Ansätze der Förderung von Kooperationsprojekten und die Förderung von Forschungsinfrastrukturen.

Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2011: Ansporn für Forschernachwuchs

(15.03.11) Die neuen Trägerinnen und Träger des wichtigsten Preises für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland stehen fest. Der von der DFG und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) berufene Auswahlausschuss wählte jetzt zwei junge Wissenschaftlerinnen und vier junge Wissenschaftler für die „Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2011“ aus. Für die diesjährige Preisrunde gab es 145 Vorschläge – so viele wie noch nie. Vier der sechs Ausgezeichneten sind unter oder gerade 30 Jahre alt.

Live-Streaming der Pressekonferenz „Exzellenzinitiative“

(28.02.11) Am 2. März 2011 beschließt die Gemeinsame Kommission für die Exzellenzinitiative in Bonn, welche neuen Bewerbungen die erste Hürde der zweiten Phase der Exzellenzinitiative genommen haben. Im Anschluss an die Sitzung – voraussichtlich ab 16 Uhr – geben die DFG und der Wissenschaftsrat in einer Pressekonferenz bekannt, welche Universitäten ausgearbeitete Anträge einreichen können. Die DFG überträgt die Veranstaltung in einem Live-Stream.

Erste Entscheidungen in der zweiten Phase der Exzellenzinitiative

(28.02.11) In der zweiten Phase der Exzellenzinitiative sind die ersten Entscheidungen gefallen. Die Gemeinsame Kommission von DFG und Wissenschaftsrat hat 59 Projekte an 32 Universitäten für die Endrunde des Wettbewerbs bestimmt. Unter den erfolgreichen Bewerbungen sind 25 für Graduiertenschulen, 27 für Exzellenzcluster und sieben für universitäre Zukunftskonzepte. Sie alle müssen bis zum 1. September ausführliche Förderanträge stellen, um damit in den Wettbewerb mit den bereits geförderten 85 Einrichtungen der Exzellenzinitiative zu gehen, der im Juni 2012 endgültig entschieden wird.

„Wissenschaft beruht auf Wahrhaftigkeit, Redlichkeit und Vertrauen“

(25.02.11) Angesichts der Diskussion um Plagiate in der Wissenschaft und um das Verhältnis der Politik zur Wissenschaft betont die DFG die elementare Bedeutung von Vertrauen und Wahrhaftigkeit sowie der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis für die Forschung. „Forscher teilen ihre Ideen und Erkenntnisse miteinander und führen sie, oft gemeinsam, weiter. Aber sie entwenden sie nicht. Denn geistiges Eigentum ist für die Wissenschaft genauso wertvoll wie materielles“, erklärte DFG-Präsident Professor Matthias Kleiner.

DFG-Präsident Professor Matthias Kleiner (r.) und NSERC-Präsidentin Professorin Suzanne Fortier unterzeichnen das Abkommen

Deutsch-kanadische Zusammenarbeit in der Nachwuchsförderung

(08.02.11) Ein von DFG-Präsident Professor Matthias Kleiner und der Präsidentin des National Sciences and Engineering Research Council of Canada (NSERC), Professorin Suzanne Fortier, in Ottawa unterzeichnetes Abkommen verbindet das kanadische Förderprogramm CREATE (Collaborative Research and Training Experience) und das Programm der Internationalen Graduiertenkollegs der DFG.

Trauer um Michael Schuster

(04.02.11) Die DFG trauert um ihren langjährigen Mitarbeiter Michael Schuster, der am 27. Januar 2011 im Alter von 60 Jahren verstorben ist. Michael Schuster hat in verschiedenen Funktionen, zuletzt als Programmdirektor für die wirtschafts- und rechtswissenschaftlichen Fächer, das Bild der DFG maßgeblich geprägt. Die DFG wird ihn sehr vermissen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Neun neue Forschergruppen

(04.02.11) Die DFG richtet auf Beschluss ihres Senats neun neue Forschergruppen ein. Sie sollen Forscherinnen und Forschern Gelegenheit bieten, sich aktuellen und drängenden Fragestellungen in ihren Fächern zu widmen und neue Arbeitsansätze zu entwickeln. Die neun Einrichtungen decken alle großen Förderbereiche von den Lebens- über die Natur- und die Ingenieur- bis zu den Geistes- und Sozialwissenschaften ab und arbeiten fächer- und ortsübergreifend; fünf kooperieren in Teilprojekten mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Ausland.

Plagiat mit Folgen

(03.02.11) Die DFG zieht ein weiteres Mal Konsequenzen aus dem wissenschaftlichen Fehlverhalten von Antragstellern. Der DFG-Hauptausschuss sprach eine „schriftliche Rüge“ gegen zwei Professoren aus. Die beiden Wissenschaftler hatten in einem gemeinsamen Förderantrag umfangreiche Passagen aus einer Arbeit eines anderen Wissenschaftlers übernommen, ohne dies kenntlich zu machen.

Zwei neue Mitglieder im „Ombudsman für die Wissenschaft“

(03.02.11) Der „Ombudsman für die Wissenschaft“ wird künftig in neuer personeller Zusammensetzung zur Einhaltung guter wissenschaftlicher Praxis beitragen. Der DFG-Senat wählte die Braunschweiger Zoologin Professor Brigitte Jockusch und die Oldenburger Chemikerin Professor Katharina Al-Shamery in das dreiköpfige Gremium, an das sich alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland wenden können. Neuer Sprecher des Ombudsman wird der Bonner Rechtswissenschaftler Professor Wolfgang Löwer.

Zukunft der Bibliotheksverbünde

(03.02.11) Die DFG plädiert für eine strategische Neuausrichtung der Bibliotheksverbünde in Deutschland. Der DFG-Senat verabschiedete ein Positionspapier zu ihrer Weiterentwicklung und befürwortete eine gemeinsame Erklärung von DFG und Wissenschaftsrat zur „Zukunft der Bibliotheksverbünde als Teil einer überregionalen Informationsinfrastruktur in Deutschland“.

Die Funde vom Tell Halaf

(19.01.11) Die Ausstellung „Die geretteten Götter aus dem Palast vom Tell Halaf“ bildet den Abschluss eines der größten Restaurierungsprojekts der Staatlichen Museen zu Berlin. In neun Jahren wurden aus 27.000 Bruchstücken vom Tell Halaf im nordöstlichen Syrien über 30 monumentale Figuren und Reliefplatten wieder zusammengesetzt.

Weltweiter Austausch von medizinischen Forschungsdaten

(10.01.11) Zusammen mit zahlreichen internationalen Wissenschaftsorganisationen will die DFG die Nutzung von medizinischen Forschungsdaten in der Wissenschaft verbessern. Eine gemeinsame Erklärung „On Data Sharing in Public Health“ wurde dazu jetzt veröffentlicht. Die von der Weltgesundheitsorganisation und vom Wellcome Trust initiierte Stellungnahme formuliert Empfehlungen, wie Forschungsdaten Dritten zur Verfügung gestellt werden sollen. Für die DFG ist die Gemeinschaftsaktion Teil zahlreicher Aktivitäten zur intensiveren Verwendung von Forschungsprimärdaten in allen Wissenschaftsbereichen.


 

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