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Das Neueste | 2004




IV. Quartal 2004

DFG verlängert die Ausstellung „Breaking the Ice“

Die DFG hat wegen des großen Publikumsinteresses die Ausstellung „Breaking the Ice – Von Angkor bis Antarctica“ bis zum 15. März 2005 verlängert. Die in der Geschäftsstelle der DFG in Bonn präsentierten Arbeiten des in Japan lebenden Künstlers Jörg Schmeisser spannen den Bogen von der Antarktis bis ins kambodschanische Angkor. In der Verlängerungsphase ist die Ausstellung für die allgemeine Öffentlichkeit nur nach telefonischer Voranmeldung unter 0228/885-2140 oder -2443 möglich.

DFG flexibilisiert Zugangsbedingungen im Emmy Noether-Programm

Durch flexiblere Zugangsvoraussetzungen im Emmy Noether-Programm will die DFG sicherstellen, dass individuelle Karrierewege herausragender Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler besser berücksichtigt werden können. Der "Aktionsplan Informatik", der Nachwuchswissenschaftler in diesem Fach rasch für eine Hochschullehrerstelle qualifizieren soll, ist in die letzte Förderphase gegangen.

Wissenschaftsorganisationen plädieren für Autonomie der Wissenschaft

Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen begrüßt in einem offenen Brief an die Vorsitzenden der Bundesstaatskommission den sich abzeichnenden Konsens über die gemeinsame Verantwortung von Bund und Ländern für die Forschungsförderung. Klärungsbedarf bestehe aber weiterhin in einer Reihe von zentralen Bereichen für die Entwicklungsfähigkeit des Wissenschaftssystems.

DFG unterstützt drei neue Klinische Forschergruppen

Der Bewilligungsausschuss für die Allgemeine Forschungsförderung hat die Einrichtung von drei neuen Klinischen Forschergruppen beschlossen, die Grundlagenforschung und klinische Anwendung vernetzen. Im Zentrum des Programms steht die Förderung besonders ausgewiesener Gruppen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie innovativer Forschungsvorhaben.

Europäischer Wissenschaftskommunikations-Preis an deutschen Physiker

Die Europäische Kommission hat am 1. Dezember erstmals den "Descartes Prize for Science Communication" für die hervorragende Vermittlung von Wissenschaft vergeben. Einer der fünf Preisträger ist der deutsche Physiker Professor Wolfgang Heckl.

Leibniz-Preisträger 2005 - Höchstdotierter deutscher Förderpreis geht an zwei Wissenschaftlerinnen und acht Wissenschaftler

Die Preisträgerinnen und Preisträger im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm stehen fest. Der Bewilligungsausschuss für die Allgemeine Forschungsförderung der DFG hat zwei Wissenschaftlerinnen und acht Wissenschaftler mit dem höchstdotierten deutschen Förderpreis ausgezeichnet. Die Fördersumme von 1,55 Millionen Euro ist für Forschungsarbeiten in einem Zeitraum von fünf Jahren vorgesehen und kann nach den Bedürfnissen der Preisträger flexibel eingesetzt werden.

Perspektiven und Kriterien der Vernetzung im Hochschulbereich

Die Kommission für Rechenanlagen hat eine Überarbeitung und Ergänzung der Perspektiven und Kriterien der Vernetzung im Hochschulbereich vorgenommen. Die neue Version sollte jetzt bei der Entwicklung von Konzepten für DV-Netze berücksichtigt werden.

DFG gibt Denkschrift zur Antarktisforschung heraus

Die Antarktis und die Arktis zeichnen sich durch ein weitgehend unberührtes Ökosystem aus und sind Schlüsselregionen für globale Klimaveränderungen. In der Denkschrift beschreibt die DFG die Entwicklung der deutschen Polarforschung und formuliert zukünftige Aufgaben.

Tibet und das Klima der Welt

Die Rolle Tibets als der "Dritte Pol" der Erde und sein Einfluss auf das Weltklima stehen am Mittwoch, dem 1. Dezember 2004, im Zentrum des Vortrags von Professor Dr. Volker Mosbrugger von der Universität Tübingen. Er trägt ab 19 Uhr im Wissenschaftszentrum Bonn, Ahrstraße 45, in der Reihe "Exkurs, Einblick in die Welt der Wissenschaft" vor.

DFG richtet sieben neue Sonderforschungsbereiche ein

In den zum 1. Januar 2005 einzurichtenden Sonderforschungsbereichen reicht das Themenspektrum von Fragen zum Einfluss der Antike auf die heutige Gesellschaft, der Quantifizierung ökonomischen Risikos über mathematische und physikalische Untersuchungen von Raum, Zeit und Materie bis zu biologisch-medizinischen Fragestellungen wie der Informationsübertragung zwischen Zellen und in Pflanzen, dem menschlichen Genom oder gezielten Therapien gegen Autoimmunerkrankungen.

Mehr Mobilität für Forscher in Europa

Die Präsidenten und Chefs der Förderorganisationen in Europa (EUROHORCS) haben beschlossen, dass Wissenschaftler bewilligte Projektmittel bei Umzügen in Europa mitnehmen können. Damit sollen im europäischen Forschungsraum die Mobilität von Forschern erleichtert, vorhandene Forschungsmöglichkeiten erhalten und der Zeitraum bis zur erfolgreichen Einwerbung von Mitteln im neuen Land überbrückt werden.

Gemeinsame Doktorandenförderung

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und das französische Bildungsministerium (MENESR) fördern ab dem Studienjahr 2004/2005 insgesamt sechs deutsch-französische Graduiertenkollegs.

DFG verleiht erstmalig Ursula M. Händel-Tierschutzpreis

Die DFG verleiht in diesem Jahr zum ersten Mal den Ursula M. Händel-Tierschutzpreis. Die Auszeichnung geht an Professor Lisa Wiesmüller, Universitätsfrauenklinik Ulm, und Professor Klaus Otto, Medizinische Hochschule Hannover. Der mit je 12.500 Euro dotierte Preis wird am 17. November 2004 in Bonn verliehen.

Stellungnahme zur D-Grid-Initiative

Die Bundesregierung hat angekündigt, in den kommenden fünf Jahren jährlich 20 Mio. € für den Aufbau eines deutschen Forschungs-Grids ausgeben zu wollen. Die Kommission für Rechenanlagen der DFG hat dazu eine Stellungnahme veröffentlicht.

DFG ergreift Maßnahmen gegen Jan Hendrik Schön

Der Hauptausschuss der DFG schließt den Physiker Jan Hendrik Schön für acht Jahre von Antragsberechtigung, Gutachtertätigkeit und Wahlrecht aus. Die DFG zieht damit Konsequenzen aus dem nach ihrer Auffassung nachgewiesenen wissenschaftlichen Fehlverhalten von Herrn Schön.

DFG-Graduiertenkollegs zunehmend internationaler - Strukturiert promovieren wird attraktiver

Die Antragszahlen für die DFG-Graduiertenkollegs sind so hoch wie seit acht Jahren nicht mehr. Der zuständige Bewilligungsausschuss hat in seiner jüngsten Sitzung die Einrichtung von 23 neuen Projekten beschlossen.

Ausschreibung für den Communicator-Preis 2005

Zum sechsten Mal schreibt die DFG den Communicator-Preis, Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, aus. Dieser Preis wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die sich in herausragender Weise um die Vermittlung ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse in die Öffentlichkeit bemüht haben.

Jordanien als Kreuzungspunkt der Kulturen

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und die Bedeutung archäologischer Forschung für die Zukunft des Landes stehen im Mittelpunkt eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Generaldirektion der Staatlichen Museen zu Berlin veranstalteten zweitägigen wissenschaftlichen Symposiums.

Notfallhilfe für Anna Amalia Bibliothek

Damit die durch einen dreitägigen Brand schwer beschädigte Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar möglichst schnell ihre Arbeit wieder aufnehmen kann, hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft 498 000 Euro Notfallhilfe bewilligt.

Spitzenforschung in Deutschland

Warum in den derzeit fünf Forschungszentren der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) Exzellenz gedeiht, präsentierte die DFG bei einem Parlamentarischen Abend am 29. September 2004 in Berlin.


 

III. Quartal 2004

Wo Exzellenz gedeiht

Warum DFG-Forschungszentren den optimalen Nährboden für Innovationen bieten, stellen Forscher aus den fünf Zentren am 29. September im Rahmen eines Parlamentarischen Abends in Berlin vor.

Begegnungen mit China

Unter dem Titel „Begegnungen“ werden vom 30. September bis 23. Oktober im Haus der Wirtschaft des Landesgewerbeamtes Baden-Württemberg in Stuttgart erfolgreiche gemeinsame Forschungsprojekte deutscher und chinesischer Wissenschaftler der vergangenen 20 Jahre vorgestellt und die Entwicklung der Wissenschaftsbeziehungen aufgezeichnet. Der Eintritt ist frei.

"Das Ende der Grünen Gentechnik"

Die Allianz der großen Wissenschaftsorganisationen befürchtet das Ende der Grünen Gentechnik, wenn das neue Gentechnikgesetz wie geplant in Kraft tritt. "Die Haftungsregelungen stellen jeden Forscher vor ein nicht kalkulierbares Risiko. Ohne Freisetzungsversuche ist jedoch international konkurrenzfähige Forschung weder in den Grundlagen noch in der Anwendung möglich", heißt es in einem gemeinsamen Schreiben an den Vermittlungsausschuss, der am 22. September zusammentritt.

Communicator-Preis 2004 für Hubert Wolf

Im Rahmen des diesjährigen Wissenschaftssommers erhält der Münsteraner Kirchenhistoriker Professor Hubert Wolf den Communicator-Preis 2004. Die Preisverleihung findet am 30. September um 18 Uhr in der Baden-Württembergischen Bank AG in Stuttgart statt. Erstmalig hält ein Preisträger im Rahmen der Verleihung des Communicator-Preises den Festvortrag.

Nach Deutschland der Karriere wegen?

Am 17. und 18. September treffen sich junge Wissenschaftler/innen in Boston, um über die Chancen und Perspektiven des Forschungsstandortes Deutschland zu diskutieren. Die Veranstaltung wird gemeinsam vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) in Zusammenarbeit mit der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH), der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der German Scholars Organization (GSO) ausgerichtet.

"Mobilträume - Mobilität und Kommunikation"

Die DFG präsentiert sich auf dem diesjährigen Wissenschaftsommer in Stuttgart vom 25. September bis 1. Oktober mit einem Ausschnitt geförderter Projekte. Mit dabei sind die Fußball spielenden Roboter eines DFG-Schwerpunktprogramms, die ihr Können beim RoboCup unter Beweis stellen.

Breaking the Ice

Zum vierten Mal heißt es bei der DFG „WISSENSCHAFFTKUNST“. Vom 15. September bis 26. November 2004 werden Arbeiten von Jörg Schmeisser präsentiert. Für die Öffentlichkeit ist die Ausstellung in der DFG-Geschäftsstelle an jedem Dienstag in der Zeit von 16 bis 19 Uhr zugänglich. Der Eintritt ist frei.

Zweite Ausschreibung für den EURYI Award

Zur Förderung des exzellenten Nachwuchses aus aller Welt wird zum zweiten Mal der European Young Investigator (EURYI) Award ausgeschrieben. Bis zum 30. November können bei der DFG Anträge auf Förderung eines Forschungsvorhabens gestellt werden.

Grenzenlos Forschen

Am 26. August 2004 wird auf dem EuroScience Open Forum (ESOF) in Stockholm erstmals der European Young Investigator (EURYI) Award verliehen. 25 Nachwuchswissenschaftler erhalten mit diesem Preis die Möglichkeit, eigene Forschungsschwerpunkte in einem europäischen Land ihrer Wahl zu etablieren.

Erfolgsmodell Emmy Noether-Programm

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Hochschulrahmengesetz und wissenschaftliche Elite in Deutschland waren Themen beim dritten Jahrestreffen des Emmy Noether-Programms. Geförderte und Ehemalige trafen sich, um Erfahrungen auszutauschen und Programmentwicklungen zu diskutieren.

Empfehlungen für Medizinische Fakultäten

Neben einer guten Grundausstattung ist vor allem die Mittelverteilung eine wesentliche Voraussetzung für Medizinischen Fakultäten, um international wettbewerbsfähig zu sein. Die DFG hat nun Empfehlungen zur leistungsorientierten Mittelvergabe (LOM) ausgesprochen.

Erstmals EURYI Award für Nachwuchswissenschaftler vergeben

Die europäischen Forschungsorganisationen haben erstmals 25 Nachwuchswissenschaftler mit dem European Young Investigator Award (EURYI) ausgezeichnet. Der mit bis zu 1,25 Millionen Euro dotierte Preis soll deren Karriereweg unterstützen und zugleich die Attraktivität des europäischen Forschungsraums erhöhen.

Tropfenweise zum Erfolg

Das Thema Zerstäubung ist wirtschaftlich von großer Bedeutung. Das Schwerpunktprogramm "Fluidzerstäubung und Sprühvorgänge" hat mit einer Kopplung aus Experiment, Theorie und Numerik Licht in die Vorgänge der Tropfenbildung gebracht. Die Wissenschaftler legten nach sechs Jahren Förderung nun ihren Abschlussbericht vor.

DFG zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Mit dem heutigen Urteil zur Juniorprofessur entsteht für den wissenschaftlichen Nachwuchs ein hohes Maß an Unsicherheit. Die Juniorprofessur war der bislang konsequenteste Versuch, die frühe Selbstständigkeit des wissenschaftlichen Nachwuchses an den Hochschulen durchzusetzen. Ohne geeignete Alternativen werden gerade die besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler abgeschreckt, ihre Karriere in Deutschland fortzusetzen. Die DFG appelliert an die Länder, möglichst bald die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, um für diese Personengruppe attraktive Karrieremöglichkeiten in Deutschland auch weiterhin zu sichern.

Antikes 3-D-Puzzle

Aus 25.000 Bruchstücken Stein setzen derzeit Wissenschaftler des Vorderasiatischen Museums in Berlin die Skulpturen aus dem nordsyrischen Tell Halaf wieder zusammen. Die Bildwerke waren im Zweiten Weltkrieg durch Bomben zerstört worden.

DFG legt MAK- und BAT-Werte-Liste 2004 vor

Die Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der DFG hat die MAK- und BAT-Werte-Liste 2004 vorgelegt und dem Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit übergeben. Insgesamt ergaben sich gegenüber dem Vorjahresstand 91 Änderungen und Neuaufnahmen.

Jahrestreffen von Emmy Noether-Stipendiaten

Zum dritten Mal veranstaltet die DFG ein Jahrestreffen für die Geförderten im Emmy Noether-Programm, ihrem Exzellenzprogramm für Nachwuchsgruppen. Vom 30. Juli bis 1. August treffen sich die Nachwuchswissenschaftler in Potsdam zum Erfahrungsaustausch. Im Rahmen eines wissenschaftspolitischen Abends wird Professor Julian Nida-Rümelin vortragen und für eine Diskussion zur Verfügung stehen.

Hightech und Bronzezeit - DFG bewilligt 10 neue Forschergruppen

Der Bewilligungsausschuss für die Allgemeine Forschungsförderung der DFG hat jetzt die Förderung von zehn neuen Forschergruppen beschlossen. Die neuen Forschergruppen werden in den ersten drei Jahren mit insgesamt rund 15 Millionen Euro gefördert.

DFG beteiligt sich am ersten EuroScience Open Forum (ESOF)

Zum ersten Mal findet vom 25.- 28. August 2004 das EuroScience Open Forum (ESOF) in Stockholm statt. Die DFG beteiligt sich mit zwei Diskussionsforen an der Veranstaltung, die sich formal an das jährlich stattfindende AAAS Meeting anlehnt.

Wissenschaftliches Fehlverhalten - Erfahrung von Ombudsgremien

Im November 2003 führten die DFG und der Ombudsman der DFG ein gemeinsames Symposium zum Problemkreis "wissenschaftliches Fehlverhalten" durch. Ombudsgremien von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen tauschten dabei Erfahrungen zum Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten aus und diskutierten Möglichkeiten und Grenzen des Ombudsverfahrens als Instrument zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis. Beleuchtet wurde auch die Rolle der Medien. Die Beiträge dieses Symposiums liegen nun in einem Tagungsbericht vor.

Deutsche Forschungsgemeinschaft
"Wissenschaftliches Fehlverhalten -
Erfahrungen von Ombudsgremien"
Tagungsbericht
Reihe "Standpunkte"
Hrsg. von der DFG und dem Ombudsman der DFG
2004 Wiley-VCH Verlag GmbH, Weinheim
62 Seiten, Preis 14,90 Euro
ISBN 3-527-31231-5

Jahresversammlung der DFG in Bonn

Die DFG hält ihre diesjährige Jahresversammlung vom 5. bis 7. Juli in Bonn ab. In dieser Zeit tagen sämtliche Gremien der DFG: Präsidium, Senat, Hauptausschuss, Bewilligungsausschuss für die Allgemeine Forschungsförderung und die Mitgliederversammlung.
Hinweis für Redaktionen: Die Jahrespressekonferenz mit der Vorlage des Jahresberichts 2003 findet am Donnerstag, dem 8. Juli 2004, um 11.00 Uhr im Wissenschaftsforum Berlin, Markgrafenstraße 37/Ecke Taubenstraße (Gendarmenmarkt), 10117 Berlin, statt.

DFG Jahresbericht 2003

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat im Rahmen ihrer Jahresversammlung in Bonn den Jahresbericht 2003 vorgelegt.

Mitgliederversammlung der DFG äußert Besorgnis

Die Mitgliederversammlung der DFG hat sich in ihrer heutigen Sitzung öffentlich zur Verschiebung des Programms zur Förderung von Exzellenz und Spitzenuniversitäten geäußert.

Neue Vizepräsidentin der DFG gewählt

Die Mitgliederversammlung der DFG hat heute im Rahmen ihrer Jahresversammlung in Bonn Prof. Dr. Luise Schorn-Schütte zur neuen Vizepräsidentin gewählt. Als neue Mitglieder der DFG wurden die Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder und die Technische Universität Illmenau aufgenommen. Turnusgemäß wurden außerdem neue Senatorinnen und Senatoren gewählt.

DFG-Haushalt wächst um drei Prozent - Einzelförderung soll gestärkt werden

Die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) hat am 5. Juli 2004 beschlossen, den Haushalt der DFG um drei Prozent aufzustocken. Damit wird die gemeinsame Zuwendung des Bundes und der Länder im Jahr 2005 an die DFG 1,364 Milliarden Euro betragen.

EUROHORCs verständigen sich auf Grundsatzpapier

Die Präsidenten und Vorsitzenden der europäischen Forschungsförderorganisationen, EUROpean Heads Of Research Councils (EUROHORCs), unter dem Vorsitz ihres derzeitigen Präsidenten Professor Ernst-Ludwig Winnacker, Präsident der DFG, haben sich auf Leitlinien für die Gründung eines European Research Council verständigt, die jetzt vorgelegt werden.


 

II. Quartal 2004

DFG legt Stellungnahme zum Gentechnik-Gesetz vor

Die DFG sieht den Entwurf des neuen Gentechnik-Gesetzes als Hemmnis für Forschung und Innovation in Deutschland. Sollte die Novelle in der vorliegenden Form verabschiedet werden, birgt dies nach Auffassung der DFG das Risiko, deutsche Forscher im internationalen Wettbewerb erheblich zu benachteiligen. Dies ist der Tenor der DFG-Stellungnahme zum Gentechnik-Gesetz, die jetzt vorgelegt wurde.

Neue Wege im wissenschaftlichen Informationsmanagement

Vier neue "Leistungszentren für Forschungsinformation" sollen kreative Ansätze für das Informationsmanagement an deutschen Hochschulen umsetzen und im internationalen Vergleich wegweisend wirken. Die DFG fördert in den beiden Themenfeldern „Integriertes Informationsmanagement“ und „Digitale Text- und Datenzentren“ jeweils zwei Universitäten mit bis zu 500.000 € für die kommenden fünf Jahre.

Mensch und Natur in Westafrika

Der Frage, wie sich eine spezifische Kulturlandschaft im Zusammenwirken von Mensch und Natur in Westafrika entwickelt, ist der Sonderforschungsbereich 268 "Kulturentwicklung und Sprachgeschichte im Naturraum Westafrikanische Savanne" nachgegangen. Die Ergebnisse liegen nun in einem Abschlussbuch vor.

Verleihung der Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2004

Sechs herausragende junge Wissenschaftler erhalten den diesjährigen Heinz Maier-Leibnitz-Preis der DFG. Die Verleihung der mit je 16 000 Euro dotierten Auszeichnung durch den DFG-Präsidenten Professor Ernst-Ludwig Winnacker und Staatssekretär Wolf-Michael Catenhusen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung findet am 8. Juni um 15 Uhr im Deutschen Museum Bonn, Ahrstraße 45, statt.

DFG unterstützt Bohrexpedition zum Nordpol

Im Rahmen der „Arctic Coring Expedition“ (ACEX) wird ein internationales Team von Wissenschaftlern erstmals Bohrungen im arktischen Eis vornehmen. Die Analyse der Meeressedimente erfolgt im Sediment-Kernlager des DFG-Forschungszentrums „Ozeanränder“ in Bremen. ACEX ist der erste europäische Beitrag zum Integrated Ocean Drilling Program (IODP), das die DFG in den nächsten zehn Jahren mit rund 50 Millionen Euro unterstützen wird.

DFG-Wanderausstellung "Der Neue Weg ins All" zu Gast in Russland

Nach einer großen Tournee durch Deutschland und internationalen Präsentationen in Rio de Janeiro, Bangkok und Seoul zeigt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ihre Ausstellung "Der neue Weg ins All - Raumtransporter der nächsten Generation" jetzt in Moskau und Novosibirsk. Am 7. Juni werden DFG-Präsident Prof. Ernst-Ludwig Winnacker und der russische Forschungsminister Dr. Andrei Fursenko gemeinsam mit dem Vizepräsidenten der Russischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Nikolaj Platé, und dem deutschen Botschafter Dr. Hans-Friedrich von Ploetz die Ausstellung im Staatlichen Museum für Zeitgeschichte in Moskau eröffnen.

Stärkung von Nachwuchsgruppen in den Sonderforschungsbereichen

Die DFG richtet ab Juli 2004 acht neue Sonderforschungsbereiche ein. Neben diesen Förderentscheidungen bschloss der zuständige Bewilligungsausschuss für die "Nachwuchsgruppen in Sonderforschungsbereichen" neue, vereinfachte Regeln.

Auf dem Weg zum intelligenten Assistenten

Damit elektronische Geräte immer leistungsfähiger, kleiner und kostengünstiger werden, ist die Optimierung so genannter eingebetteter Systeme nötig. Mit diesem Thema befasste sich das von 1997 bis 2003 von der DFG geförderte Schwerpunktprogramm "Entwurf und Entwurfsmethodik eingebetteter Systeme", das jetzt den Abschlussbericht vorlegte.

Internationale Forschungskonferenzen in der Villa Vigoni

Gemeinsam mit französischen und italienischen Partnern hat die DFG ein Programm zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Geistes- und Sozialwissenschaftlern aus den drei Ländern initiiert. Ziel ist die Bildung von Netzwerken und Forschungskooperationen. Erste Förderanträge wurden bewilligt.

Themen für neues DFG-Forschungszentrum festgelegt

Die DFG beabsichtigt, 2005 ein weiteres DFG-Forschungszentrum einzurichten. Der Senat der DFG hat in seiner Mai-Sitzung zwei Themen definiert, zu denen deutsche Hochschulen ab sofort Bewerbungskonzepte einreichen können:
- Regenerative Therapien
- Kognitive Technische Systeme
Die Konzepte müssen bis zum 17. September bei der DFG eingegangen sein.

Ausschreibung für den Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2005

Die DFG schreibt erneut den Heinz Maier-Leibnitz-Preis aus. Vorschlagsberechtigte nominieren bis zum 30. August 2004 herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler für die mit jeweils 16.000 Euro dotierten Preise.

Bundessieger Jugend forscht mit DFG-Preis ausgezeichnet

Spinnweben aus Kohlenstoff herstellen - das ist drei Gymnasiasten aus Bad Münstereifel gelungen. Im Bundeswettbewerb 2004 erhielten sie für ihre kreativen und anspruchsvollen Experimente mit Nanoröhren den mit 1500 Euro dotierten DFG-Preis für die beste interdisziplinäre Arbeit.

Von Arbeitswelt bis Virologie - Zwölf neue Schwerpunktprogramme

Die zwölf neuen Schwerpunktprogramme, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ab Anfang 2005 fördern wird, beschäftigen sich mit Themen wie Betonverarbeitung, Kulturen im Mittelalter, Astrophysik oder Verwandtschaftsverhältnissen von Tieren. Der Senat der DFG wählte sie aus 80 Anträgen aus und unterstützt sie in den ersten zwei Jahren mit insgesamt 32,6 Millionen Euro.

Die Vortragsreihe "Blickwechsel" in Berlin wird fortgesetzt

Zu einer weiteren Veranstaltung der Reihe „Blickwechsel - Perspektiven der Wissenschaft“ laden die DFG und das Einstein Forum in die Staatsbibliothek zu Berlin ein. Am Mittwoch, dem 12. Mai 2004 um 19 Uhr, diskutieren der Chemiker und Nobelpreisträger Jean-Marie Lehn und der Physiker und Communicator-Preisträger Wolfgang M. Heckl das Thema „Von der Materie zum Leben“. Der Eintritt ist frei.

Brain Drain geringer als häufig dargestellt

Die DFG hat jetzt die Studie "Wissenschaft und Karriere - Erfahrungen und Werdegänge ehemaliger Stipendiaten der Deutschen Forschungsgemeinschaft" publiziert. Sie dokumentiert die Ergebnisse einer Befragung von mehr als 1.400 ehemaligen Stipendiaten der DFG.

DFG vergibt Albert Maucher-Preis 2004

Den mit je 10 000 Euro dotierten Preis erhalten die Geologin Hildegard Westphal (35) von der Universität Erlangen-Nürnberg und der Paläontologe Oliver Rauhut (34) von der Humboldt-Universität Berlin. Die Verleihung findet am 10. Mai um 18:30 Uhr im GeoForschungsZentrum (GFZ) Potsdam, Telegrafenberg (Haus G) im Rahmen einer Festveranstaltung der DFG-Senatskommission für Geowissenschaftliche Gemeinschaftsforschung statt.

Communicator-Preis 2004 für Hubert Wolf

Der „Communicator-Preis - Wissenschaftspreis des Stifterverbandes“ geht in diesem Jahr an Hubert Wolf. Der Münsteraner Professor für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte wird mit 50.000 Euro für herausragende Leistungen in der Vermittlung seiner wissenschaftlichen Arbeit in die Öffentlichkeit ausgezeichnet. Der Preis wird am 30. September in einer Festveranstaltung mit einem Vortrag des Preisträgers im Rahmen des diesjährigen Wissenschaftssommer in Stuttgart verliehen.

Wissenschaftsorganisationen wollen Exzellenzzentren bilden

In einer gemeinsamen Stellungnahme an die Regierungen von Bund und Ländern unterbreiten die in der "Allianz" vertretenen Forschungsorganisationen eine Reihe von Vorschlägen zur Weiterentwicklung des deutschen Wissenschaftssystems. Leitvision ist der Aufbau von "Wissenschafts- und Innovationsclustern als Exzellenzzentren mit internationaler Ausstrahlung".

DFG richtet 17 neue Graduiertenkollegs ein

Die DFG hat die Einrichtung von 17 neuen Graduiertenkollegs beschlossen. Der zuständige Bewilligungsausschuss wählte sie in seiner Sitzung am 21. April aus 42 Neuanträgen aus. Unter den sechs bewilligten internationalen Kollegs befindet sich erstmals auch ein deutsch-chinesisches. Ab dem 1. Juli 2004 tritt außerdem eine Erhöhung der Stipendiensätze für Doktoranden auf 1000 Euro pro Monat in Kraft.

Mit Mäusen der Mukoviszidose auf der Spur

Die Mukoviszidose ist eine der häufigsten tödlich verlaufenden Erbkrankheiten in Westeuropa. Der Mediziner Marcus Mall hat jetzt mit gentechnisch veränderten Mäusen ein Modell geschaffen, das neue Erkenntnisse über die Entstehung der Krankheit liefert und möglicherweise der Erforschung neuer Therapieformen für den Menschen dient.


 

I. Quartal 2004

Symposiumsband zu Funktionellen Lebensmitteln

Funktionelle Lebensmittel sind so verändert, dass sie die Gesundheit fördern oder das Erkrankungsrisiko mindern sollen. Ob sich neben den gewünschten positiven Veränderungen auch Risiken ergeben, ist weitgehend unbekannt. Die DFG-Senatskommission zur Beurteilung der gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Lebensmitteln hat nun in dem Symposiumsband "Functional Food - Safety Aspects" Empfehlungen zum Forschungsbedarf und zu Qualitätsanforderungen veröffentlicht.

Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2004

Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wird in diesem Jahr erneut an sechs junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben. Dies beschloss das Präsidium der DFG in seiner Sitzung am 25. März. Der Preis wird seit 1977 an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Anerkennung herausragender Leistungen vergeben. Die Preisverleihung findet am 8. Juni in Bonn statt.

DFG setzt Vortragsreihe "Blickwechsel" in Berlin fort

Zu einer weiteren Veranstaltung der Reihe „Blickwechsel - Perspektiven der Wissenschaft“ laden die DFG und das Einstein Forum in die Staatsbibliothek zu Berlin ein. Am Donnerstag, dem 1. April 2004 um 19 Uhr, diskutieren die Historikerinnen Natalie Zemon Davis und Rebekka Habermas das Thema „Historians between Worlds - From Western Social History to Post-Colonial Debates“. Der Eintritt ist frei.

Erste "DFG Research Conference" in den USA

Vom 4. bis 6. April veranstaltet die DFG eine geowissenschaftliche Konferenz in Washington, DC. Sie bildet den Auftakt zu einer geplanten Reihe von Konferenzen, mit der die DFG herausragende junge deutsche und amerikanische Wissenschaftler unterschiedlicher Fachgebiete zusammenbringen möchte. Ziel ist, auf hohem Niveau den interdisziplinären Austausch zu aktuellen wissenschaftlichen Fragestellungen zu fördern und internationale Forschungskooperationen zu initiieren.

Gesundheitsrisiko Phthalate

Die als Weichmacher bekannten Phthalate gelten als höchst gesundheitsgefährdend, weil sie in den Hormonhaushalt des Menschen eingreifen und Wachstum und Entwicklung schädigen. Die DFG fördert an der Universität Erlangen-Nürnberg ein Forschungsprojekt, in dem untersucht wird, welche Mengen an Phthalaten die Bevölkerung aus der Umwelt aufnimmt. Bisherige Ergebnisse zeigen, das diese Mengen weitaus höher sind als bisher vermutet.

Thesen und Empfehlungen zur universitären Ingenieurausbildung

Das Präsidium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) beobachtet aufmerksam die derzeitige Diskussion um die Einführung neuer Studienstrukturen im Ingenieurbereich. Unter Federführung des DFG-Vizepräsidenten Prof. Eigenberger wurde ein Positionspapier mit Thesen und Empfehlungen entwickelt, das die Diskussion strukturieren und begleiten soll.

Gottfried Wilhelm Leibniz-Preise 2004 – Dokumentation der Preisverleihung im Netz

Die feierliche Verleihung der Preise im Leibniz-Programm durch den DFG-Präsidenten Professor Ernst-Ludwig Winnacker findet am Mittwoch, dem 25. Februar 2004, um 15:00 Uhr in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Markgrafenstraße 38, Berlin (Mitte) statt. Journalisten sind zur Preisverleihung herzlich willkommen. Erstmals wird die Preis-Verleihung aufgezeichnet und am Folgetag online abrufbar sein. In Zukunft sollen weitere Dokumentationen von Top-Ereignissen der DFG folgen.

Stellungnahme zum Klonexperiment der koreanischen Wissenschaftlergruppe

Therapeutisches Klonen hat es bislang nur in tierischen Systemen gegeben. Neu ist die Anwendung beim Menschen. In Deutschland und vielen Ländern sind diese Versuche verboten. Der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hält das therapeutische Klonen unverändert für einen Irrweg.

Begegnungen mit China

Unter dem Titel "Begegnungen" werden vom 2. März bis 14. April 2004 im Bonner Wissenschaftszentrum erfolgreiche gemeinsame Forschungsprojekte deutscher und chinesischer Wissenschaftler der vergangenen 20 Jahre vorgestellt und die Entwicklung der Wissenschaftsbeziehungen aufgezeichnet.

DFG fördert 14 neue Forschergruppen

Die DFG hat in der Sitzung des zuständigen Bewilligungsausschusses am 6. Februar 2004 die Einrichtung von 14 neuen Forschergruppen beschlossen. Ziel dieses Programms ist die Förderung interdisziplinärer und überregionaler Forschung sowie die Etablierung neuer Arbeitsfelder an den Universitäten.

Deutsche Wissenschaftsorganisationen präsentieren sich gemeinsam in den USA

Die großen deutschen Wissenschaftsorganisationen präsentieren sich in einem gemeinsamen Auftritt vom 12. bis 16. Februar 2004 in Seattle, USA, bei der Jahrestagung der American Association for the Advancement of Science (AAAS). Unter dem Titel "Research in Germany" zeigen die Forschungsorganisationen an vier Tagen Glanzlichter deutscher Forschung und informieren über Forschungs- und Studienmöglichkeiten.

Erstmals Wahlen der Fachkollegien - DFG gibt Ergebnisse bekannt

Im November vergangenen Jahres hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) erstmals Wahlen zu den Fachkollegien durchgeführt. Das Ergebnis wurde in der Sitzung des DFG-Senats am 5. Februar festgestellt.

"Tierversuche in der Forschung"

Die DFG hat eine neue Informationsbroschüre mit dem Titel „Tierversuche in der Forschung“ herausgegeben. Sie richtet sich an interessierte Leserinnen und Leser sowie an Jungwissenschaftler, die sich über die Genehmigungsverfahren für Tierversuche informieren wollen.

Gemeinsam gegen die Orientbeule

Eine trilaterale Forschergruppe aus deutschen, israelischen und palästinensischen Medizinern, Biologen und Ökologen untersucht seit etwa fünf Jahren mit Unterstützung der DFG die Erreger der Leishmaniose (auch Aleppo- oder Orientbeule), mögliche Übertragungswege und Gegenmittel.

Wissenschaftsorganisationen unterstützen "Innovationsoffensive"

Auf ihrer gemeinschaftlichen "Allianz"-Sitzung am 12. Januar in Berlin begrüßten die Vorsitzenden der großen deutschen Wissenschaftsorganisationen ausdrücklich die von Bundeskanzler Gerhard Schröder angestoßene Diskussion zum Thema "Innovation".

Neujahrsansprache 2004

In seiner Neujahrsansprache vor ca. 100 geladenen Gästen in Berlin äußerte sich Prof. Ernst-Ludwig Winnacker, Präsident der DFG, zu den Themen Innovation, Europa, Eliteuniversitäten und Finanzierung der DFG.

Stellungnahme des DFG-Präsidenten Prof. Ernst-Ludwig Winnacker zur Einrichtung einer "Elite-Universität"

Der DFG Präsident begrüßt den Vorschlag der SPD zur Stärkung des Forschungs- und Bildungsstandortes Deutschland. Insbesondere unterstützt er die Vorschläge, die auf eine Stärkung der Universitäten abzielen.


 

Aktuelle Nachrichten der DFG nach Erscheinungsjahr

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