Bereichsnavigation

Bernd Rendel-Preis 2017

Für ihre vielseitige und originelle Forschung bereits zu Beginn ihrer Laufbahn in den Geowissenschaften erhalten in diesem Jahr zwei Forscherinnen und ein Forscher den Bernd Rendel-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Jaayke Lynn Fiege, die sich in ihrer Doktorarbeit an den Universitäten in Hannover und Michigan der Lagerstättengeochemie widmet, Sinikka Tina Lennartz vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, die zur Quantifizierung und Auswirkung mariner Emissionen klimarelevanter Spurengase promoviert, sowie Sebastian Sippel, der im Rahmen seiner Promotion auf dem Feld der Geoökologie am Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena forscht, haben unter den 16 eingegangenen Bewerbungen die Jury überzeugt. Sie bekommen je 1500 Euro für wissenschaftliche Zwecke aus der vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verwalteten Bernd Rendel-Stiftung. Das Preisgeld soll den Preisträgerinnen und Preisträgern die Teilnahme an internationalen Kongressen und Tagungen ermöglichen. Verliehen wird der Bernd Rendel-Preis 2017 am 25. September im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Geologischen Gesellschaft – Geologische Vereinigung (DGGV) in Bremen.

Sinikka Tina Lennartz – Bernd Rendel-Preisträgerin 2017

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Sebastian Sippel – Bernd Rendel-Preisträger 2017

Max-Planck-Institut für Biogeochemie Jena

Zusatzinformationen

© 2010-2017 DFG Aktualisierungsdatum: 14.07.2017Sitemap  |  Impressum  |  Datenschutzerklärung  |  Kontakt  |  RSS Feeds

Textvergrößerung und Kontrastanpassung