Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2009
Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2009 geht an eine Wissenschaftlerin und zehn Wissenschaftler. Sie sind aus 141 Vorschlägen ausgewählt worden. Der mit 2,5 Millionen Euro dotierte Preis wurde am 30. März 2009 in Berlin verliehen. Er zeichnet hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Leistungen aus.
Mikrobielle Ökologie, Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie, Bremen (2,5 Mio. Euro)
Metallorganische Chemie, Institut für Anorganische Chemie der Universität Würzburg (2,5 Mio. Euro)
Autonome Intelligente Systeme/Robotik, Institut für Informatik der Universität Freiburg i. Br. (2,5 Mio. Euro)
Neuere Deutsche und Nordische Literatur, Seminar für Deutsche Philologie, Universität Göttingen (2,5 Mio. Euro)
Metallphysik, Institut für Komplexe Materialien, Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) Dresden und Institut für Werkstoffwissenschaft der Technischen Universität Dresden (1,25 Mio. Euro)
Experimentelle Wirtschaftsforschung, Laboratorium für Experimentelle Wirtschaftsforschung der Universität Bonn (2,5 Mio. Euro)
Virologie, Institut für Virologie der Universität Ulm (2,5 Mio. Euro)
Materialwissenschaften, Institut für Nichtmetallisch-Anorganische Werkstoffe der Technischen Universität Darmstadt (1,25 Mio. Euro)
Gastroenterologie, Institut für Molekulare Medizin und Max-Planck-Forschungsgruppe für Stammzellalterung der Universität Ulm (2,5 Mio. Euro)
Differentialgeometrie, Mathematisches Institut der Universität Münster (2,5 Mio. Euro)
Mathematische Physik, Institut für Theoretische Physik der Universität zu Köln (2,5 Mio. Euro)