Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2007
Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2007 geht an zwei Wissenschaftlerinnen und acht Wissenschaftler. Sie sind aus 129 Vorschlägen ausgewählt worden. Der erstmals mit 2,5 Millionen Euro dotierte Preis wurde am 13. März 2007 in Berlin verliehen. Er zeichnet hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Leistungen aus.
Endokrinologie, Institut für Genetik der Universität zu Köln (2,5 Mio. Euro)
Theoretische Festkörperphysik, Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik, Halle/Saale (2,5 Mio. Euro)
Neurowissenschaft, GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, Institut für Stammzellforschung, Neuherberg, und Institut für Physiologie der Ludwig-Maximilians-Universität München (2,5 Mio. Euro)
Werkstoffwissenschaften, Institut für Zuverlässigkeit von Bauteilen und Systemen (IZBS) der Universität Karlsruhe (TH) und Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik (IWM), Freiburg i. Br. und Halle/Saale (2,5 Mio. Euro)
Paläoklimaforschung, Department Geodynamik, GeoForschungsZentrum (GFZ) Potsdam und Institut für Geowissenschaften der Universität Potsdam (2,5 Mio. Euro)
Mittelalterliche Geschichte, Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie der Universität Bielefeld (2,5 Mio. Euro)
Astrophysik, Max-Planck-Institut für Astrophysik, Garching (2,5 Mio. Euro)
Mineralogie und Petrologie, Institut für Geowissenschaften der Universität Jena (2,5 Mio. Euro)
Klassische Philologie, Institut für Klassische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München (2,5 Mio. Euro)
Pflanzliche Entwicklungsbiologie, Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, Tübingen (2,5 Mio. Euro)