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Valeska Huber - Heinz Maier-Leibnitz-Preisträgerin 2018

Neuere Geschichte, Freie Universität Berlin

Valeska Huber

Valeska Huber

© Christoph Kalter

Valeska Hubers Forschung zur Globalgeschichte hat stets Grenzen überschritten, Diskussionen herausgefordert und dabei methodisch höchste Ansprüche erfüllt. Bereits mit ihrer unter dem Titel „Channelling Mobilities“ erschienenen Dissertation legte sie eine wegweisende Studie zur Geschichte des Nahen Ostens und der Migrationsgeschichte vor. Darin verknüpft sie konsequent lokale und globale Perspektiven, die in der Globalgeschichte häufig gefordert, aber selten herausgearbeitet werden. Ihr vielseitiges und internationales wissenschaftliches Profil erlangte Huber während des Studiums in London und Cambridge, ihrer Promotion bei Jürgen Osterhammel in Konstanz sowie bei Forschungsaufenthalten in London und Harvard. Seit 2017 leitet sie eine Emmy Noether-Nachwuchsgruppe zu Kommunikation und Informationsverbreitung in global vernetzten Regionen in Afrika und Asien – wiederum einem wichtigen und weitgehend unerforschten Gegenstand.

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