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Marion Silies - Heinz Maier-Leibnitz-Preisträgerin 2017

Neurowissenschaft, Universitätsmedizin Göttingen

Marion Silies
Marion Silies
© Pressestelle der Universitätsmedizin Göttingen (UMG)
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Bereits als Postdoc an der Stanford University beschäftigte sich Marion Silies mit dem Bewegungssehen der Drosophila. Seit 2014 leitet sie die Emmy Noether-Nachwuchsgruppe „Die zelluläre und molekulare Grundlage des Bewegungssehens“ an der Universität Göttingen. Darin untersucht sie die noch ungeklärte Frage, wie neuronale Netzwerke kritische Rechenoperationen ausführen und wie sensorische Systeme diese Berechnungen nutzen, um Informationen aus der Umgebung zu extrahieren und Verhalten zu steuern. Dazu verwendet Silies unter anderem einen von ihr etablierten und inzwischen von zahlreichen Laboren weltweit genutzten genetischen „Werkzeugkasten“, um die neuronale Funktion in spezifischen Zellen zu manipulieren und dadurch die neuronalen Netzwerke des Bewegungssehens zu identifizieren. Für ihre Arbeit wurde Silies mehrfach ausgezeichnet. 2016 erhielt sie den ERC Starting Grant für ihr Projekt „MicroCyFly“.

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