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Philipp Kanske - Heinz Maier-Leibnitz-Preisträger 2017

Psychologie und Neurowissenschaft, Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig

Philipp Kanske
Philipp Kanske
© MPI CBS, Leipzig
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Nicht nur Menschen mit verschiedenen psychischen Störungen haben Probleme, mit ihren Emotionen umzugehen und sie durch eine veränderte Bewertung zu regulieren: Gleiches gilt für gesunde Menschen, die ein erhöhtes Risiko aufweisen, solche Störungen auszubilden. Dies ist eine Erkenntnis der Arbeit des Psychologen Philipp Kanske, der sich mit dem Einfluss von Emotionen auf unser Denken und Erleben befasst. Dabei kombiniert er Grundlagenforschung mit klinischer Untersuchung, was eine originelle Sicht auf die Thematik auf verschiedenen psychischen Ebenen möglich macht. Mit seinen rund 50 Publikationen wirkte Kanske bereits stark auf die klinisch-psychologische Neurowissenschaft. 2015 wurde er in die Junge Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften berufen. Am Max-Planck-Institut in Leipzig leitet er die Forschergruppe „Psychopathologie des sozialen Gehirns“.

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© 2010-2017 DFG Aktualisierungsdatum: 23.02.2017Sitemap  |  Impressum  |  Datenschutzerklärung  |  Kontakt  |  RSS Feeds

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