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Communicator-Preis 2017 an Stefan Kröpelin

Kölner Geologe erhält Auszeichnung für langjähriges und wirkungsvolles Engagement in der Vermittlung seiner Afrikaforschung / Verleihung am 3. Juli 2017 im Rahmen der Jahresversammlung der DFG in Halle/Saale

Communicator-Preisträger Stefan Kröpelin bei der Arbeit
Communicator-Preisträger Stefan Kröpelin bei der Arbeit
© Universität Köln / Adam Polczyk

Eindrücke der Arbeit von Stefan Kröpelin auf einer Reise in den Tschad

Communicator-Preisträger Stefan Kröpelin bei der Arbeit
Communicator-Preisträger Stefan Kröpelin bei der Arbeit
© Universität Köln / Adam Polczyk



© Universität Köln / Adam Polczyk



© Universität Köln / Adam Polczyk



© Universität Köln / Adam Polczyk



© Universität Köln / Adam Polczyk



© Universität Köln / Adam Polczyk



© Universität Köln / Adam Polczyk


Der Communicator-Preis der DFG und des Stifterverbandes geht 2017 an den Geologen und Klimaforscher Dr. Stefan Kröpelin. Der Wissenschaftler von der Universität zu Köln erhält die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung für sein langjähriges Engagement in der Vermittlung seiner Forschung über die Sahara.

Mit über sechzig Expeditionen in die Sahara gilt Stefan Kröpelin als ausgewiesener Experte und Kenner dieser Region. Derzeit untersucht Kröpelin im Rahmen des DFG-geförderten Sonderforschungsbereiches „Unser Weg nach Europa“ auf welchem Weg und unter welchen klimatischen Bedingungen der Homo Sapiens vor über 100.000 Jahren aus der Subsahara nach Europa kam.

Seit Beginn seiner wissenschaftlichen Arbeit macht Stefan Kröpelin die Erkenntnisse aus seiner Forschungsarbeit auch für ein breites Publikum zugänglich. An zahlreichen Ausstellungen zu Klima- und Naturschutzthemen im In- und Ausland hat er mit Forschungsergebnissen, Exponaten und Filmen mitgewirkt. Die Communicator-Preis-Jury würdigte mit ihrer Entscheidung Kröpelins unermüdliches und kontinuierliches Engagement für die Wissenschaftskommunikation und hob besonders die internationale Strahlkraft und Wirkung dieses Engagements hervor. Als eine Art „Wissenschaftsdiplomat“ habe sich Kröpelin immer auch für die Regionen eingesetzt, in denen er forscht und dabei mit viel Beharrlichkeit große Erfolge für den Naturschutz erreicht.

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© 2010-2017 DFG Aktualisierungsdatum: 29.03.2017Sitemap  |  Impressum  |  Datenschutzerklärung  |  Kontakt  |  RSS Feeds

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