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Hinweise zur Beantragung eines Forschungsstipendiums

Das Forschungsstipendium fördert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer frühen Phase ihrer wissenschaftlichen Karriere, indem es Ihnen zur Bearbeitung eines umgrenzten Forschungsprojektes einen maximal zweijährigen Aufenthalt an einem Ort ihrer Wahl im Ausland ermöglicht.

Die folgenden Hinweise ergänzen das Merkblatt 1.04 und sollen Sie mit konkreten Tipps bei der Antragstellung unterstützen und Ihnen den Blick der Gutachterinnen und Gutachter auf Ihren Antrag vermitteln.

Tipps zur Beantragung eines Forschungsstipendiums

Persönliche Voraussetzungen

Antragsberechtigung

  • Das Programm richtet sich vor allem an Postdocs aller Fachdisziplinen.

  • Als Mindestvoraussetzung für die Antragstellung gilt, dass Sie Ihre Dissertation eingereicht haben und das Promotionsverfahren offiziell eingeleitet ist.

  • Grundsätzlich müssen Sie in das deutsche Wissenschaftssystem integriert sein. Detaillierte Informationen dazu finden Sie im Merkblatt 1.04 Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die folgende Adresse: verfahren-nachwuchs@dfg.de.

Wissenschaftliche Leistung

  • Als Antragstellerin oder Antragsteller wird von Ihnen erwartet, dass Sie in Ihrer bisherigen Arbeit Ihre wissenschaftliche Eigenständigkeit unter Beweis gestellt haben. Neben der erfolgreichen Bearbeitung Ihres Promotionsprojektes wird dieser Nachweis vor allem durch anerkannte wissenschaftliche Beiträge in Ihrer jeweiligen Disziplin erbracht. Dies können sein: Begutachtete Publikationen in renommierten Fachzeitschriften (insbesondere als Erstautor bzw. Erstautorin), Monographien, Beiträge in Sammelbänden, Tagungsbände, Konferenzbeiträge und Patente.

  • Ausfallzeiten, die Einfluss auf die bisherige wissenschaftliche Leistung gehabt haben, (z.B. Elternzeit, Krankheit) oder Beschäftigungen im außeruniversitären Bereich sollten dargelegt und nachvollziehbar begründet werden. Sie schmälern dadurch nicht Ihre Erfolgsaussichten, sondern geben den Gutachtern die Möglichkeit, auf diese Besonderheiten Rücksicht zu nehmen.

  • Vergessen Sie nicht, im Lebenslauf Stipendien, wissenschaftliche Preise und Auszeichnungen anzugeben. Sie sind wichtige Belege Ihrer persönlichen Qualifikation.

Vorbereitung der Antragstellung

Sorgfältige Planung

  • Das Forschungsstipendium bietet Ihnen die Gelegenheit, ein eingegrenztes Forschungsprojekt zu bearbeiten und dabei auch Ihr persönliches wissenschaftliches Profil durch das Erlernen neuer Methoden und/oder die Arbeit auf einem neuen Themengebiet zu bereichern. Bei der Planung Ihres Projektes sollten Sie sich besonders intensiv mit diesen Fragen auseinandersetzen:
    Welche wissenschaftlichen Ziele möchte ich mit diesem Projekt erreichen?
    Welche Ziele verfolge ich mit diesem Projekt im Hinblick auf meine persönliche Karriereentwicklung?
    Welche gastgebende Institution eignet sich am besten, um diese Ziele zu erreichen?

  • Wählen Sie die Gastinstitution sorgfältig aus. Informieren Sie sich nicht nur über die wissenschaftlichen Leistungen, sondern auch über die Arbeitsbedingungen, das Umfeld und die Zusammensetzung der Arbeitsgruppe. Ein persönlicher Besuch vor Ort kann wichtige Hinweise liefern, ob die Bedingungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gegeben sind.

  • Erfahrene Kolleginnen und Kollegen sind wichtige Informationsquellen. Mit ihnen können Sie sich über Möglichkeiten und Probleme der Antragstellung austauschen und sie können Ihnen häufig wertvolle Tipps und Tricks geben. Bitten Sie auch um Einsicht in erfolgreiche Anträge. Das verschafft Ihnen einen guten Überblick über best practice-Beispiele in Ihrer Disziplin.

  • Lesen Sie das Merkblatt 1.04 sorgfältig! Es enthält alle formalen Vorgaben, die für die Antragstellung erforderlich sind.

Richtiges Timing

  • Planen Sie ausreichend Zeit für die Organisation der Zusammenarbeit mit der Gastinstitution und für die Abfassung des Antrages ein. Die durchschnittliche Bearbeitungszeit Ihres Antrages durch die DFG liegt bei vier bis sechs Monaten.

  • Sollten wichtige Vorarbeiten oder Publikationen noch nicht abgeschlossen sein, verwenden Sie zunächst alle Energie darauf, diese Arbeiten zu Ende zu bringen. Ihr Antrag wird davon stark profitieren.

Kritischer Blick

  • Verschaffen Sie sich einen aktuellen Überblick über Ihr Forschungsgebiet. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Ihnen bei Ihrer Recherche begegnen, sind potenzielle Gutachterinnen und Gutachter Ihres Antrages.

  • Betrachten Sie Ihren eigenen Antrag selbstkritisch und mit den Augen einer Gutachterin / eines Gutachters. Informationen darüber finden Sie im Merkblatt 10.20

  • Bitten Sie die gastgebende Person sowie erfahrene Kolleginnen und Kollegen um kritische Durchsicht Ihres Antragsentwurfes.

Die Begutachtungskriterien - kurz und knapp

Das mehrstufige Begutachtungssystem der DFG legt wissenschaftliche Exzellenz als zentrales Kriterium an.

Bei der Begutachtung von Anträgen auf Forschungsstipendien werden vornehmlich drei Aspekte beurteilt:

  • Die Person der Antragstellerin/des Antragstellers:
    Was haben Sie in Ihrer bisherigen wissenschaftlichen Karriere und auf dem bisher bearbeiteten Forschungsgebiet erreicht?
    Sind Sie aufgrund Ihrer bisherigen Leistungen qualifiziert, das Projekt erfolgreich durchzuführen?
    Ist das Vorhaben geeignet, Ihr wissenschaftliches Profil zu stärken? 

  • Das Forschungsvorhaben:
    Ist das Projekt originell und wissenschaftlich anspruchsvoll?
    Ist das Arbeitsprogramm schlüssig und vom Antragstellenden im vorgesehenen Zeitraum zu bewältigen?

  • Der Gastgeber:
    Bietet das wissenschaftliche Umfeld an der gastgebenden Institution optimale Rahmenbedingungen für das geplante Vorhaben?

Der erfolgreiche Antrag

Grundlage für die Ausarbeitung Ihres Antrages ist das Merkblatt 1.04. Diese Vorgaben und Hinweise sind unbedingt zu beachten. Die folgenden Anmerkungen orientieren sich an der Struktur des Merkblattes und sind als Ergänzung und Erläuterung dieser Angaben zu verstehen.

Zusammenfassung

  • Eine kurze, prägnante und präzise formulierte Zusammenfassung, die den Anlass, das Ziel und die methodische Herangehensweise skizziert, ermöglicht es den Gutachterinnen und Gutachtern, die wesentlichen Eckpunkte Ihres Projektes schon beim ersten Blick auf Ihren Antrag zu erfassen.

  • Wecken Sie die Aufmerksamkeit der Lesenden, indem Sie die Bedeutung, den Mehrwert und die Neuartigkeit des Projektes hervorheben.

  • Achten Sie darauf, die Zusammenfassung allgemeinverständlich zu formulieren. Nicht alle Personen, die Ihren Antrag lesen werden, sind so eng mit der Thematik vertraut wie Sie.

Mittelansatz

Über die Höhe der Förderung brauchen Sie sich gar nicht lange den Kopf zu zerbrechen, weil sich der Gesamtbetrag aus festgelegten Pauschalsätzen ergibt. Alle Einzelheiten dazu finden Sie im Merkblatt 1.04. 

Beschreibung des Forschungsvorhabens

Aus Ihrem Antrag sollte klar hervorgehen, dass Sie ihr eigenes und selbst konzipiertes Projekt durchführen möchten. Dies ist besonders wichtig, wenn das gewählte Thema eng mit den Haupt-Forschungsinteressen der Gastinstitution verknüpft ist. Sie sollten unbedingt vermeiden, dass ihr Projekt wie eine Auftragsarbeit der Gastgeberin oder des Gastgebers wirkt. Selbstverständlich sollten Sie das Vorhaben frühzeitig mit der gastgebenden Person abstimmen. Den Antrag sollten Sie aber schließlich selbstständig und auf der Grundlage Ihrer eigenen Ideen ausarbeiten.

Stand der Forschung

  • Die sorgfältige Aufarbeitung der Literaturlage bildet die Grundlage Ihres Vorhabens. Dabei geht es nicht darum, umfangreiches Lehrbuchwissen zu reproduzieren, sondern auf der Grundlage des aktuellen Forschungsstandes die Wissenslücke herauszuarbeiten, der sich Ihr eigenes Projekt widmet.

  • Übersichtliche Schemata und Diagramme können helfen, komplexe Sachverhalte anschaulich darzustellen.

  • Im Einklang mit den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis ist klar zu kennzeichnen, welche der dargestellten Erkenntnisse und Vorarbeiten von Ihnen selbst und welche von Ihren Kooperationspartnern oder anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erbracht wurden. Die entsprechenden Literaturverweise sind anzugeben.

Aufgabenstellung und eigene Vorarbeiten

  • Die zentralen Fragestellungen sollten sich logisch aus dem aktuellen Stand der Forschung entwickeln.

  • Eine originelle und innovative Projektidee ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Begutachtung.

  • Erläutern Sie kurz und knapp den erwarteten Erkenntnisgewinn.

  • Eine thematisch eingegrenzte und fokussierte Zielsetzung zeugt von einem gut durchdachten Forschungskonzept. Dahingegen schreckt eine breit formulierte, explorative Zielsetzung („work in progress“) die Gutachtenden häufig ab, weil sie erwarten, dass die Weichen für die erfolgreiche Durchführung Ihres Projektes bereits gestellt sind.

  • Die Ziele Ihres Vorhabens geben den roten Faden für den Rest des Antrags vor, an dem sich die Leserinnen und Leser orientieren können.

  • Ihre eigenen Vorarbeiten und Publikationen müssen nicht zwingend projektspezifisch sein. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie völlig ohne eigene Vorleistungen auskommen. Vielmehr gilt es, durch die Erläuterung Ihres bisherigen Karriereverlaufes und der bereits erzielten Forschungsleistungen Ihre Motivation und Ihr persönliches Potenzial zur Durchführung des beantragten Projekts überzeugend darzustellen.

Arbeitsprogramm inkl. vorgesehener Untersuchungsmethoden

  • Klarheit ist oberstes Gebot bei der Darstellung des Arbeitsprogrammes. Die zentralen Arbeitshypothesen, Theorien, Annahmen oder Leitfragen sollten unbedingt klar benannt werden und sich nicht im Fließtext verstecken. Eine sinnvolle Gliederung des Arbeitsprogrammes, die die zuvor formulierten Zielsetzungen aufnimmt, ist anzuraten.

  • Die Machbarkeit Ihres Projektes unterstreichen Sie am besten durch ein schlüssig konzipiertes und klar formuliertes Arbeitsprogramm, in dem alle Arbeitsschritte logisch aufeinander aufbauen.

  • Es wird erwartet, dass das Vorhaben von Ihnen selbst innerhalb des Projektzeitraumes durchgeführt werden kann. Achten Sie deshalb bei der Ausarbeitung des Arbeitsprogramms darauf, den Zeitbedarf realistisch einzuschätzen. Insbesondere bei weniger erfahrenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern weckt ein überambitioniertes Arbeitsprogramm häufig Zweifel an der Realisierbarkeit des Projektes.

  • Das methodische Konzept sollte auf dem gegenwärtigen Stand des Wissens begründet sein und Ihr persönliches wissenschaftliches Profil bereichern.

  • Die Auswahl der Methoden sollten Sie auf die wissenschaftlichen Zielsetzungen abstimmen und überzeugend begründen. Etablierte Standardmethoden können Sie als solche kennzeichnen und durch Verweis auf entsprechende Literaturstellen belegen. Neuartige Methoden und Konzepte sollten detailliert und unter Berücksichtigung relevanter Vorarbeiten beschrieben werden. Erläutern Sie gegebenenfalls Ihre Strategie zur Interpretation der Ergebnisse sowie die Auswahl und Verfügbarkeit von Daten- und Quellengrundlagen.

  • Eine sorgfältige Diskussion von potenziellen Risiken und Alternativ-Strategien wird die Gutachterinnen und Gutachter davon überzeugen, dass Sie auch bei unerwarteten Entwicklungen überlegt und gut begründet vorgehen werden.

Bedeutung des Forschungsvorhabens für Ihre weiteren wissenschaftlichen und beruflichen Pläne

Die Postdoc-Phase hat entscheidenden Einfluss auf Ihre gesamte spätere wissenschaftliche Karriere. Erläutern Sie deshalb, in welcher Weise das geplante Vorhaben Ihr wissenschaftliches Profil bereichert und Ihre Karriereperspektiven fördert (beispielsweisedurch durch die Erschließung neuer Themengebiete oder die Erweiterung Ihres Methodenspektrums).

Begründung für die Auswahl des Stipendienortes

  • Sie sollten gut begründen, warum die gewählte Gastinstitution für das geplante Projekt und im Hinblick auf Ihre persönliche Karriereentwicklung am besten geeignet ist. Dabei spielt die wissenschaftliche Qualität des Gastgebers eine entscheidende Rolle. Wichtige Kriterien sind aber auch ein offenes und kooperatives Arbeitsumfeld und eine gute Betreuungssituation.

  • Stellen Sie sicher, dass die grundlegenden Arbeitsvoraussetzungen (z.B. Arbeitsplatz, Laborraum, Rechnerkapazität, Bibliotheken, Quellenzugang etc.) an der Gastinstitution gegeben sind. Die schriftliche Zusage durch die gastgebende Person ist Bestandteil Ihrer Antragsunterlagen.

Publikations- und Literaturverzeichnisse

  • Für die Zusammenstellung der Publikationsverzeichnisse in Ihrem Antrag gelten die im Merkblatt zum Forschungsstipendium beschriebenen Regeln. Diese Regeln sind unbedingt einzuhalten, weil der Antrag bei Nicht-Berücksichtigung zurückgesendet werden muss.

  • Seien Sie sorgfältig bei der Zusammenstellung der im Antrag zitierten Literatur. Sie sollte keine bloße Sammlung sein, sondern Überblick und Profil beweisen: In welchen Diskursen oder Forschungsfeldern bewegen Sie sich, worauf beziehen Sie sich, was sind Ihre „Referenzpunkte“?

Ablehnung - was nun?

  • Lassen Sie sich durch eine Ablehnung nicht entmutigen. Wer bei einem Wettbewerb startet, weiß auch, dass es nicht nur Gewinner gibt, und dass weitere Vorbereitung und ein neuer Start zum Erfolg führen können. Verwenden Sie nicht allzu viel Zeit darauf zu spekulieren, wer Ihren Antrag begutachtet haben könnte. In den allermeisten Fällen liegen Sie mit Ihrer Einschätzung sowieso falsch.

  • Die Texte aus den Gutachten und die Einschätzung des Fachkollegiums werden Ihnen in anonymisierter Form mitgeteilt. Nehmen Sie die Gutachterkritik ernst, aber auf keinen Fall persönlich.

  • Wenn das Projekt durch die Kritik der Gutachten nicht grundsätzlich in Frage gestellt wird, kann eine Überarbeitung erfolgversprechend sein. Nutzen Sie dabei die Rückmeldung aus der Begutachtung Ihres Antrages. Die Gutachterkommentare enthalten nicht nur die Begründung für die Ablehnung Ihres Antrags, sondern in der Regel auch sehr spezifische und konstruktive Hinweise, wie Sie Ihr Projekt oder Ihren Antrag weiter verbessern können.

  • Besprechen Sie mit Ihren Fachkollegen und -kolleginnen, ob eine Neueinreichung sinnvoll ist. Auch die Referenten und Referentinnen der Geschäftsstelle können Ihnen hierbei Rat geben.

  • Nehmen Sie bei der Wiedereinreichung Ihres Antrages in Ihrem Anschreiben Stellung zu den Kritikpunkten aus den Gutachten. Vermeiden Sie dabei unbedingt, gekränkt oder anklagend zu wirken. Sollten Sie sich zuvor ungerecht behandelt gefühlt haben, besteht die Möglichkeit, die Geschäftsstelle darum zu bitten, einzelne Gutachterinnen oder Gutachter auszuschließen. In gut begründeten Fällen wird sich die Geschäftsstelle bemühen, dieser Bitte nachzukommen.

Informationsquellen zur Unterstützung bei der Erstantragstellung

  • Auch an Ihrer eigenen Einrichtung stehen verschiedene Ansprechpartner zur Verfügung, die Sie bei der Antragstellung unterstützen können: DFG-Vertrauensdozentin bzw. - Vertrauensdozent, das Referat für Forschungsförderung und Ihre „DFG-erfahrenen“ Kolleginnen und Kollegen

  • Sollten Sie darüber hinaus weitere Fragen haben, können Sie sich selbstverständlich jederzeit an die zuständigen Kolleginnen und Kollegen in der DFG-Geschäftsstelle wenden. Dort stehen Ihnen fachliche Ansprechpersonen zur Verfügung und in Verfahrensfragen die Mitarbeitenden der Gruppe "Qualitätssicherung und Verfahrensentwicklung"

Zehn goldene Regeln zur Antragstellung

  • Die Beschreibung des Forschungsvorhabens folgt den im Merkblatt angegebenen Hinweisen und bleibt im Rahmen des empfohlenen Umfangs von max. 20 Seiten.

  • Die Projektidee ist originell und leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung der wissenschaftlichen Karriere der Antragstellerin/des Antragstellers.

  • Die Wahl der gastgebenden Institution ist überzeugend begründet und verspricht hervorragende Erfolgsaussichten.

  • Der Antrag ist klar gegliedert, präzise formuliert und aus sich heraus verständlich.

  • Die wissenschaftliche Zielsetzung des Vorhabens ist auf zentrale Fragestellungen und Thesen fokussiert.

  • Die Ausführungen zum Stand der Forschung sind aktuell und stehen in direktem Bezug zur Zielsetzung des Forschungsvorhabens.

  • Die eigenen Vorarbeiten und das persönliche Profil spiegeln die Qualifikation und wissenschaftliche Unabhängigkeit der Antragstellerin/des Antragstellers wider.

  • Das Arbeitsprogramm ist schlüssig ausgearbeitet und folgt einer realistischen Zeitplanung.

  • Die Methoden sind innovativ und passgenau auf die Fragestellungen ausgerichtet.

  • Alle erforderlichen Anlagen (Zeugnisse, schriftliche Zusagen der gastgebenden Person, etc.) sind dem Antrag beigefügt.

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