Bereichsnavigation

Binnennavigation

Eugen und Ilse Seibold-Preis

Inhaltsverzeichnis

Kompaktdarstellung


Merkblätter und Formulare

Übersicht der Formulare und Merkblätter

Name des Preises

Eugen und Ilse Seibold-Preis

Art des Preises

seit 1997 im Zwei-Jahres-Rhythmus verliehener persönlicher Preis

Ziel der Förderung

Mit dem Eugen und Ilse Seibold-Preis werden japanische und deutsche Wissenschaftler/innen ausgezeichnet, die in besonderer Weise zum Verständnis des jeweils anderen Landes beigetragen haben.

Anzahl der Preise und Preissummen

Der mit etwa 10.000 EUR dotierte Preis wird jeweils an einen deutschen und einen japanischen Wissenschaftler, in besonderen Fällen auch an ein Forscherteam, verliehen.

Vorschlagsberechtigte

Die Preise werden auf Vorschlag Dritter vergeben, nach gesonderter Einladung durch die DFG. Vorschlagsberechtigt sind: die Deutsche Gesellschaft der JSPS-Stipendiaten e.V. das Deutsche Institut für Japanstudien Tokio der Philipp-Franz-von-Siebold-Stiftung Deutsche Gesellschaft der JSPS-Stipendiaten e.V. das Deutsch-Ostasiatische Wissenschaftsforum Tübingen die Gesellschaft für Japanforschung das Japanisch-Deutsche Zentrum Berlin das Japanische Kulturinstitut Köln die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) die European Association for Japanese Studies die Deutsch-Japanische Juristenvereinigung e.V. die Alexander von Humboldt-Stiftung der Deutsche Akademische Austauschdienst die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft die Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF) die früheren Preisträger die jeweilige Jury Eigenbewerbungen sind ausgeschlossen.

Kriterien für die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger

Die Preise werden für besondere Leistungen auf allen Wissenschaftsgebieten vergeben, jedoch im Turnus wechselnd zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften, einschließlich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, und den Naturwissenschaften, einschließlich Bio- und Ingenieurwissenschaften sowie Medizin. Die Preise 2009 werden auf dem Gebiet der Geistes- und Sozialwissenschaften, einschließlich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften verliehen. Durch den Preis kann sowohl das Lebenswerk eines/r Wissenschaftlers/in ausgezeichnet werden als auch eine junge Wissenschaftlerin/ein junger Wissenschaftler, die/der sich bereits durch herausragende und wichtige Arbeiten qualifiziert hat, ermutigt werden.

Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger

Die Auswahl der Preisträger/innen trifft ein Preisgericht unter dem Vorsitz des Präsidenten der DFG; der Generalsekretär der Alexander von Humboldt-Stiftung gehört der Jury von Amts wegen an. Die Jurymitglieder werden für jeweils eine Preisrunde berufen.

Vorschlagsfristen

Die Frist zur Einreichung von Vorschlägen endet regelmäßig am 31. August für die Preisverleihung des Folgejahres.

Unterlagen

Würdigung der besonderen Verdienste des Kandidaten im Sinne des Preises Curriculum vitae und vollständiges Publikationsverzeichnis zwei Referenzen

Ansprechpartner

Dr. Jörg Schneider


Zusatzinformationen

Preise

Preisträger des Eugen und Ilse Seibold-Preises finden Sie im Überblick unter

© 2010-12 DFG Aktualisierungsdatum: 17.03.2011Sitemap  |  Impressum  |  Kontakt  |  RSS Feeds

Textvergrößerung und Kontrastanpassung