Name des Preises
Albert Maucher-Preis für Geowissenschaften
Art des Preises
In der Regel alle drei Jahre verliehener persönlicher Preis für herausragende Forschung in den Geowissenschaften.
Ziel der Förderung
Es werden junge Geowissenschaftlerinnen und -wissenschaftler (bis etwa 35 Jahre) ausgezeichnet, die hervorragende Forschungsergebnisse erzielen konnten, "auch wenn sie dabei unkonventionelle Wege gegangen sind". Voraussetzung ist, dass die für den Preis vorgeschlagenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre selbst initiierten Projekte eigenständig durchgeführt haben.
Anzahl der Preise und Preissummen
Den mit 10.000 Euro dotierten Preis aus der Stiftung des Münchener Geologen Albert Maucher, der zu Beginn seiner wissenschaftlichen Laufbahn durch die DFG gefördert wurde, erhalten ein oder zwei Preisträger.
Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger
Die Preisträgerinnen und Preisträger wählt die Senatskommission für Zukunftsaufgaben in den Geowissenschaften auf Basis von Empfehlungen einer von der DFG-Geschäftsstelle eingesetzten Jury aus. Das Präsidium der DFG wird über die Auswahl informiert.
Vorschlagsfristen
Der Preis wird mit Angabe einer Frist öffentlich bekannt gemacht. Das Recht, Preisträgerinnen und Preisträger vorzuschlagen, haben die Mitglieder der geowissenschaftlichen Fachkollegien der DFG sowie Leibniz-Preisträger aus den Geowissenschaften.
Unterlagen
Begutachtungsfähige Unterlagen, die über bisherige wissenschaftliche Arbeiten (Doktorarbeit, Manuskripte, Sonderdrucke) und über wissenschaftliche Planungen in detaillierter Form Auskunft geben.
tabellarischer Lebenslauf
Publikationsverzeichnis