Bereichsnavigation

Module und Programmelemente in den Sonderforschungsbereichen

Im Programm Sonderforschungsbereiche können Personal-, Sach- und Investitionsmittel beantragt werden. Dabei bietet das Programm eine Vielzahl von Programm-Modulen und Programmelementen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen und Wünschen der Forschenden in einem Verbund Rechnung tragen sollen: Den Kern jedes Sonderforschungsbereichs bildet eine nicht festgelegte Anzahl von wissenschaftlichen Teilprojekten. Sie werden jeweils von einer bzw. einem oder auch mehreren Teilprojektleitenden eingebracht und verantwortlich geleitet. Je nach Zielsetzung des Teilprojekts und seiner Funktion im Sonderforschungsbereich können weitere Typen von Teilprojekten wie z.B. Service-Projekt, zentrales Verwaltungsprojekt, Integriertes Graduiertenkolleg, etc. (siehe auch nachfolgende Zusammenstellung) beantragt werden, die besondere Möglichkeiten eröffnen.

Integrierte Emmy Noether-Nachwuchsgruppen im Programm Sonderforschungsbereiche

Das Emmy Noether-Programm eröffnet promovierten Forscherinnen und Forschern durch eine in der Regel fünfjährige Förderung die Möglichkeit, die Befähigung zum Hochschullehrer bzw. zur Hochschullehrerin durch die Leitung einer eigenen Nachwuchsgruppe zu erwerben und ebnet so den Weg zu früher wissenschaftlicher Selbständigkeit.

Informationsmanagement und Informationsinfrastruktur in Sonderforschungsbereichen

Das Management von eigenen Daten und Informationen im Sonderforschungsbereich soll durch die Entwicklung und Umsetzung eines Datenmanagementkonzeptes sowie die Bereitstellung einer dafür notwendigen leistungsfähigen Informationsinfrastruktur gefördert werden.

Integrierte Graduiertenkollegs im Programm Sonderforschungsbereiche

Sonderforschungsbereiche bieten für Promovierende sehr gute Arbeitsmöglichkeiten. Mit den Angebot der DFG zur Förderung von „Integrierten Graduiertenkollegs“ unter dem Dach eines Sonderforschungsbereichs sollen die positiven Erfahrungen und etablierten Strukturen aus dem Programm Graduiertenkollegs auch für das Programm Sonderforschungsbereiche fruchtbar gemacht werden.

Transferprojekte in Sonderforschungsbereichen

Transferprojekte bieten unter dem Dach eines Sonderforschungsbereichs eine Plattform, um Erkenntnisse der Grundlagenforschung unter Praxisbedingungen zu erproben oder in eine prototypische Anwendung umzusetzen.

Wissenschaftliche  Teilprojekte

als Herzstück jeden Sonderforschungsbereichs. Im Vordergrund stehen jeweils wissenschaftliche Fragstellungen mit engem inhaltlichem Bezug zur Gesamtthematik des SFB. Für Anzahl und Größe der einzelnen wissenschaftlichen Teilprojekte gibt es keine Richtwerte. Das jeweilige Antrags- und Fördervolumen ergibt sich aus den Anforderungen des Vorhabens.  

Service-Projekte

dienen der Unterstützung der wissenschaftlichen Arbeiten im gesamtem Verbund durch die Bereitstellung von Methoden und Verfahren. Sie verfolgen in der Regel keine oder zumindest überwiegend keine eigenen Forschungsziele. Die Grenze zwischen wissenschaftlichem Teilprojekt und Service-Projekt kann bisweilen fließend verlaufen.

Zentrales Verwaltungsprojekt

bündelt die zentralen Mittel des Verbunds u.a. für Gäste, Reisen, Publikationen, Kolloquien, Verwaltungsaufgaben etc., die allen Mitgliedern des Sonderforschungsbereich zugute kommen. Jeder Sonderforschungsbereich enthält ein zentrales Verwaltungsprojekt.

Chancengleichheit

für Maßnahmen des Sonderforschungsbereichs zur Verbesserung der Karriere-Chancen insbesondere von Wissenschaftlerinnen mit dem langfristigen Ziel der Chancengleichheit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

Öffentlichkeitsarbeit

für Maßnahmen des Sonderforschungsbereichs zur Vermittlung der erzielten Forschungsergebnisse in der allgemeinen Öffentlichkeit

Internationales

für Maßnahmen der Kooperation mit internationalen Partnern

Zusatzinformationen

© 2010 DFG Aktualisierungsdatum: 21.01.2010Sitemap  |  Impressum  |  Kontakt  |  RSS Feeds

Textvergrößerung und Kontrastanpassung