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DFG-Forschungszentren
Kompaktdarstellung
DFG-Forschungszentren
Name des Förderinstruments
Forschungszentrum
Ziel der Förderung
Die DFG-Forschungszentren sind ein strategisches Förderinstrument der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Sie ermöglichen eine Bündelung wissenschaftlicher Kompetenz auf besonders innovativen Forschungsgebieten und bilden in den Hochschulen zeitlich befristete Forschungsschwerpunkte mit internationaler Sichtbarkeit.
Antragsberechtigung
Wissenschaftliche Hochschulen
Anforderungen an das Projekt
Antragsteller sind wissenschaftliche Hochschulen, die mit Hilfe eines DFG-Forschungszentrums auf der Basis vorhandener Strukturen einen maßgeblichen Schwerpunkt setzen wollen. Die thematische Fokussierung muss mit einem hohen Maß an interdisziplinärer Zusammenarbeit einhergehen. Die Vernetzung mit anderen Forschungseinrichtungen am Hochschulort wird begrüßt. Die Kooperation mit Anwendungspartnern ist im Rahmen eines DFG-Forschungszentrums möglich.
Art und Umfang der Förderung
Im Rahmen eines DFG-Forschungszentrums können bis zu sechs Professuren sowie arrondierende Nachwuchsgruppen finanziert werden. Die Hochschulen verpflichten sich, die Professuren nach einer Anfinanzierung durch die DFG aus Mitteln der Grundausstattung zu finanzieren. Um eine Konzentration von Exzellenz und Ressourcen zu erreichen, wird zudem eine angemessene personelle und materielle Ausstattung zur Verfügung gestellt. Das Fördervolumen pro DFG-Forschungszentrum beträgt rund 5 Millionen Euro jährlich.
Dauer der Förderung
bis zu 12 Jahre (3 mal je 4 Jahre)
Antragsfristen
gemäß Ausschreibungen