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Gemeinsame Antragstellung mit Luxemburg (D-LUX)

Im Rahmen der D-LUX-Zusammenarbeit gibt es zwischen der DFG und ihrer luxemburgischen Partnerorganisationen FNR („Fonds National de la Recherche Luxembourg“) eine Vereinbarung über gegenseitige Öffnung von Förderverfahren („Lead Agency“-Verfahren), um die Durchführung grenzüberschreitender Forschungsprojekte zu erleichtern.

Kompaktdarstellung des Programms

Ziel der Förderung

Durchführung eines thematisch und zeitlich begrenzten Forschungsvorhabens in der Einzelförderung oder in den koordinierten Programmen „Forschergruppen“ oder „Schwerpunktprogramme“ mit Partnerinnen und Partnern aus Luxemburg.

Antragsberechtigung

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachdisziplinen an deutschen Forschungseinrichtungen mit abgeschlossener wissenschaftlicher Ausbildung (i. d. R. Promotion) und deren Partnerinnen und Partner aus Luxemburg, die ihrerseits bei der Heimatorganisation antragsberechtigt sein müssen.

Nicht: Angehörige(r) einer Einrichtung, die nur erwerbswirtschaftlichen Zwecken dient; Angehörige(r) einer Einrichtung, dem/der es nicht gestattet ist, Ergebnisse in allgemein zugänglicher Form zu veröffentlichen.

Anforderungen an das Projekt

Die Projekte stehen im Wettbewerb mit den rein nationalen Anträgen. Hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität des Forschungsvorhabens auf internationalem Niveau ist daher erforderlich.

Bilaterale Forschungsprojekte mit wesentlichen Forschungsanteilen in Deutschland und Luxemburg werden bei der federführenden Förderorganisation (Lead Agency) in einem der zwei Partnerländer eingereicht. Nach Bewilligung folgt die Finanzierung dieser D- LUX-Projekte dann getrennt durch die jeweils national zuständige Förderorganisation.

Art und Umfang der Förderung

Art und Umfang der Förderung des deutschen Projektteils richten sich vollständig nach den Regeln für die Sachbeihilfe

Dauer der Förderung

projektspezifisch (i.d.R. mehrere Jahre)

Formulare und Merkblätter

Antragsfristen

Falls der Lead bei der DFG liegt: Neuantrag: keine Einreichungsfrist; Fortsetzungsantrag: spätestens 6 Monate vor Verbrauch der bewilligten Mittel. Ansonsten sind die Antragsfristen der Partnerorganisationen zu beachten.

Ansprechpersonen

Wenn Sie Fragen zu den von der DFG angebotenen Fördermöglichkeiten und zu fachspezifischen Angelegenheiten haben, stehen Ihnen in der Geschäftsstelle die entsprechenden Ansprechpersonen zu Verfügung.

Antragstellung im Einzelverfahren, bei Forschergruppen und im Schwerpunktprogramm:

Antragstellung bei Graduiertenkollegs:

Antragstellung bei Sonderforschungsbereichen:

Weitere Informationen

Die DFG fördert die internationale Kooperation auf vielfältige Weise. Einen Überblick bietet die Seite

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