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Informationen zur Ausschreibung „Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften“

Ziel der Ausschreibung ist es, die Digitalisierung abendländisch-mittelalterlicher Handschriften maßgeblich zu befördern. Damit sollen den diversen Wissenschaftsdisziplinen forschungsrelevante Bestände überregional bereitgestellt werden. In Fällen, bei denen noch keine Erschließungsdaten vorliegen, kann die Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften auch in Kombination mit einer Erschließung dieser Handschriften gefördert werden. Der Nachweis der Digitalisate sowie der Beschreibungsinformationen erfolgt zentral im neu aufzubauenden Handschriftenportal. Das soll dazu beitragen, die Zugänglichkeit zu mittelalterlichen Handschriften für die Forschung deutlich zu verbessern und der bereits vorhandenen wissenschaftlichen Nachfrage zu begegnen.

Die Auswahl der zu digitalisierenden Bestände sollte unter Berücksichtigung forschungsinduzierter und bibliotheksfachlicher Kriterien getroffen werden. Dabei sollten forschungsinduzierte Kriterien bei der Bestandsauswahl im Vordergrund stehen.

Projekte, die sich ausschließlich auf die Erschließung mittelalterlicher Handschriften beziehen, sind nicht Teil der Ausschreibung, können aber weiterhin im laufenden Programm „Erschließung und Digitalisierung“ beantragt werden.

Interessenten und Interessentinnen werden gebeten, bis zum 15. November 2018 eine Absichtserklärung einzureichen.

Förderanträge können bis zum 15. Februar 2019 eingereicht werden. Es ist geplant, eine Ausschreibung zur Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften zu wiederholen.

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