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Rotationsstellen für Ärztinnen und Ärzte

In der Praktischen Medizin tätige Forscherinnen und Forscher sind in der Regel in erheblichem Umfang durch Aufgaben in der Krankenversorgung zeitlich in Anspruch genommen. Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Forschungsvorhabens besteht deshalb die Möglichkeit, durch sog. "Rotationsstellen"1 bereits in der Forschungsinstitution tätige Ärztinnen und Ärzte mit Aufgaben überwiegend in der Patientenversorgung vorübergehend von ihren klinischen Verpflichtungen freizustellen. Hierdurch soll es ihnen ermöglicht werden, sich in dieser Zeit ausschließlich einem wissenschaftlichen Projekt zu widmen und in der Forschung weiter zu qualifizieren. Dies gilt sowohl für Projekte der Grundlagenforschung als auch für Projekte der patientenorientierten, klinisch-wissenschaftlichen Forschung.

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© 2010 DFG Aktualisierungsdatum: 15.01.2010Sitemap  |  Impressum  |  Kontakt  |  RSS Feeds

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