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Kooperation mit Afrika

Die DFG fördert Forschung in Afrika ebenso wie die Zusammenarbeit mit afrikanischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Deutschland, Afrika und der ganzen Welt. Diese Seite fasst die Möglichkeiten zusammen, die die Programme der DFG zu solchen Kooperationen bietet.

Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern

In allen Förderprogrammen der DFG ist es möglich, mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern außerhalb Deutschlands zu kooperieren. Sind Partner aus Entwicklungsländern in einem Projekt beteiligt, bietet die DFG für diese zusätzliche Fördermöglichkeiten:

TWAS-DFG-Stipendien

Die DFG fördert gemeinsam mit der UNESCO ‚programme unit‘ TWAS - the world academy of sciences for the advancement of science in developing countries –jährlich 30 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Afrika südlich der Sahara mit einem dreimonatigen Forschungsaufenthalt an einer Forschungseinrichtung in Deutschland. Bewerben können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen bis zu fünf Jahre nach der Promotion, sofern sie an einer afrikanischen Institution forschen.

Unterstützung zum Aufbau internationaler Kooperationen

Die DFG ermöglicht es, Kontakte zu Partnern weltweit, so auch in Afrika, zu knüpfen. Informationen zu den Fördermöglichkeiten:

Geförderte Projekte mit Afrika Bezug

DFG-Magazin

In der "Afrika-Initiative" der DFG widmen sich Teams aus afrikanischen und deutschen Wissenschaftlern besonders den sogenannten „vernachlässigten Krankheiten“. Das Magazin-Dossier zeigt Themen, Projekte und Partner.

Ansprechpersonen

In der DFG-Geschäftsstelle stehen folgende Ansprechpersonen für Fragen rund um die Kooperation mit Afrika bereit:

Fachlich zuständige Ansprechpersonen:

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