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Information für die Wissenschaft Nr. 60 | 28. Oktober 2013
Best-Practice-Workshop zum Internationalen Forschungsmarketing

Impulsreferate, Arbeitsgruppen und Diskussionen zu den Themen: Internationale Sichtbarkeit erhöhen, hoch qualifiziertes Personal gewinnen, tragfähige Partnerschaften aufbauen

Im Best-Practice-Workshop mit dem Titel „Gemeinsam statt einsam“ am 23. und 24. Januar 2014 in Bonn geht es um zentrale Fragen des internationalen Forschungsmarketings. Er bietet die Möglichkeit zum Austausch, zum Voneinander-Lernen und zur wechselseitigen Vernetzung. Im Zentrum stehen die Kenntnisse und Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer; Impulsreferate von erfahrenen Akteuren aus dem Bereich Forschungsmarketing aus dem In- und Ausland sowie die Arbeit in themenbezogenen Arbeitsgruppen helfen, die Diskussion weiter voranzutreiben und wertvolle Anregungen für die eigene Arbeit zu erhalten. Der Workshop setzt dabei drei Themenschwerpunkte: Wie Institutionen international sichtbarer werden, wie sie hoch qualifizierte Forscherinnen und Forscher weltweit gewinnen und auf welche internen und externen Partnerschaften sie bauen können.

Für den Workshop des Projekts „Internationales Forschungsmarketing“ im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn lädt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein. Anmelden können sich bis zum 8. November 2013 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit Erfahrungen im internationalen Forschungsmarketing. Das Angebot richtet sich dabei sowohl an die wissenschaftliche Administration als auch an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die im administrativen Umfeld aktiv sind.

Das Projekt „Internationales Forschungsmarketing“ wirbt unter der Marke „Research in Germany – Land of Ideas“ seit November 2006 für den Forschungsstandort Deutschland. Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung arbeiten an dem Projekt die Alexander von Humboldt-Stiftung, der Deutsche Akademische Austauschdienst, die DFG und die Fraunhofer-Gesellschaft zusammen.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen zum Best-Practice-Workshop und zum Anmeldeformular unter

Ansprechperson bei der DFG:

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