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Information für die Wissenschaft Nr. 32 | 7. Juli 2011
Kandidierendenliste der Online-Fachkollegienwahl 2011 verabschiedet

Die 1385 zur Wahl stehenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stehen fest

Am 7. November 2011 startet die Wahl der Mitglieder der Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Mit der Benennung der zur Wahl stehenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hat der Senat der DFG am 5. Juli 2011 einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg dorthin getan. Nun stehen die 1385 Kandidierenden fest, die von den rund 100 000 wahlberechtigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins „Parlament der Wissenschaft“ gewählt werden können. Die ehrenamtlich tätigen Mitglieder der Fachkollegien bewerten Förderanträge an die DFG wissenschaftlich und formulieren auf dieser Basis eine abschließende Entscheidungsempfehlung für die Gremien.

Grundlage der Kandidierendenliste waren 1841 zur Wahl vorgeschlagene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Vorschläge konnten die 95 Mitglieder der DFG, die rund 300 Leibniz-Preis-trägerinnen und -preisträger sowie der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft machen. Hinzu kamen 267 Fachgesellschaften und Fakultätentage, denen der Senat der DFG das Vorschlagsrecht für die Wahl 2011 ausdrücklich und fachgebunden verliehen hatte. Als Kriterien legte der Senat neben der wissenschaftlichen und persönlichen Qualifikation der Kandidierenden die Ausgewogenheit der Liste unter fachlichen Aspekten, die Berücksichtigung von Wissenschaftlerinnen, die Repräsentanz verschiedener Karrierestufen sowie die angemessene Berücksichtigung der außeruniversitären Forschung an. 288 Personen auf der Liste sind Frauen, das entspricht 20,8 Prozent.

Während der Wahlfrist vom 7. November bis zum 5. Dezember 2011, jeweils 14 Uhr, können die Wahlberechtigten in einem Online-Wahlsystem aus der Liste Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wählen, die ihr Fach in den nächsten vier Jahren in den Fachkollegien der DFG vertreten sollen. Insgesamt werden 606 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gewählt.

Voraussetzungen für die Wahlberechtigung sind grundsätzlich die Promotion und die Erfassung durch eine Wahlstelle. Die genaueren Voraussetzungen regelt die Wahlordnung, die ebenso wie weitere Informationen rund um die Wahl im Internetauftritt der DFG zur Verfügung steht. Auf diesem Wahlportal ist neben der Kandidierendenliste auch eine Liste aller Wahlstellen mit Ansprechpersonen veröffentlicht, die für die Erfassung der Wahlberechtigten vor Ort verantwortlich sind. Derzeit identifizieren die Wahlstellen ihre Wahlberechtigten, denen sie rechtzeitig vor Beginn der Wahlfrist die zur Online-Wahl erforderlichen Wahlunterlagen mit Wahlnummer und Zugangscode zuleiten werden.

Weiterführende Informationen

Das Wahlportal der DFG findet sich im Internet unter:

Bei Rückfragen zur Erfassung Wahlberechtigter stehen die Wahlstellen vor Ort zu Verfügung.

Kontakt in der DFG-Geschäftsstelle:

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