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Information für die Wissenschaft Nr. 51 | 30. September 2010
Communicator-Preis 2011

50 000 Euro für die beste Darstellung von Wissenschaft in der Öffentlichkeit

Zum zwölften Mal schreibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den Communicator-Preis, Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, aus. Dieser persönliche Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die sich in herausragender Weise um die Vermittlung ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse in die Öffentlichkeit bemüht haben.

Der Preis kann sowohl an einzelne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch an eine Gruppe von Forschern verliehen werden, die in einem der Zielsetzung entsprechenden Projekt zusammengearbeitet haben. Größere Einheiten, wie Fakultäten oder ganze Universitäten mit ihren Kommunikationsstrategien, können nicht berücksichtigt werden. Die Preisträger müssen im deutschen Sprachraum tätig sein.

Vorschlagsberechtigt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sowohl die Kommunikationsleistung, als auch die fachliche Qualifikation des /der Vorgeschlagenen würdigen können. Weitere Gutachten, etwa von Kommunikationsfachleuten, sind möglich. Selbstbewerbungen sind nicht zulässig.

Dem Vorschlag müssen aussagefähige Unterlagen (Arbeitsproben) über die Vermittlungsleistung beigefügt sein, die der Jury ein Urteil ermöglichen. Der Umfang soll sich auf maximal 50 Seiten beschränken, die einen von den Vorgeschlagenen selbst ausgewählten repräsentativen Querschnitt der Gesamtarbeit zeigen (keine Literaturlisten). Der Vorschlag ist ausführlich zu begründen. Wissenschaftliche Arbeiten und Vermittlungsaktivitäten müssen klar getrennt sein. Vorschläge auf der Grundlage nur eines Projekts sind nicht möglich. Wir bitten nach Möglichkeit um Zusendung der Unterlagen in digitaler Form.

Bei der Zusendung von Audio- oder Videokassetten soll nur eine Kassette eingereicht werden und nur, wenn der Vorgeschlagene selbst Autor ist. Wir bitten, den Unterlagen einen Lebenslauf beizufügen.

Über die Vergabe entscheidet eine Jury, die aus Kommunikationswissenschaftlern, Journalisten, PR-Fachleuten sowie ausgewählten Wissenschaftlern besteht. Als Maßstab gelten die bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger, die sich durch die Breite und Nachhaltigkeit ihrer Vermittlungsarbeit auszeichnen.

Wir bitten, Vorschläge bis spätestens zum 31. Dezember 2010 bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, einzureichen.

Weiterführende Informationen

Informationen zu den bisherigen Preisträgerinnen und Preisträgern unter:

Für Rückfragen:

  • Dr. Eva-Maria Streier, Leiterin des Bereichs Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, em.streier@dfg.de, Tel. 0228 885-2250

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