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Information für die Wissenschaft Nr. 07 | 16. Januar 2009
DFG und JST fordern zur gemeinsamen Antragstellung auf dem Gebiet "Nanoelektronik" auf

Mit der dritten Ausschreibung im Bereich der Nanoelektronik wollen die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Japan Science and Technology Agency (JST) die Zusammenarbeit zwischen deutschen und japanischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern weiterhin verstärken und fördern. Dazu ermöglichen sie, dass kooperierende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wieder gemeinsame Anträge stellen können.

Das Spektrum an möglichen Forschungsthemen umfasst:

  • Neue Ansätze für Halbleiter-Nanoelektronik
  • Nanodrähte, Nanoröhren und quantenpunktbasierte Elektronik
  • Materialien und Nanostrukturen für Spintronik
  • Halbleiterspintronik
  • Molekulare Ansätze für Nanoelektronik
  • Rastersondenmethoden und NEMS-Technologie für Nanoelektronik
  • Nanophotonik und verwandte Technologien

Ab sofort bis zum 19. März 2009 können alle bei der DFG antragsberechtigten Personen gemeinsam mit ihren japanischen Partnern Projektanträge stellen. Die Begutachtung und Entscheidungsfindung wird zwischen JST und DFG abgestimmt, die Förderung erfolgt separat jeweils auf nationaler Ebene. Dabei stehen die Anträge im Wettbewerb mit der regulären Förderung. Darüber hinaus gelten die Regelungen zur Antragsberechtigung des Förderinstruments "Einzelförderung/Sachbeihilfe" (Normalverfahren).

Die gemeinsamen Anträge müssen auf Englisch eingereicht werden und neben einer Zusammenfassung eine Projektbeschreibung von maximal zehn Seiten, einen Kostenplan getrennt für die deutsche und die japanische Seite, die Lebensläufe aller Mitantragsteller (eine halbe Seite pro Person) sowie eine Publikationsliste jedes Mitantragstellers der letzten fünf Jahre beinhalten.

Weiterführende Informationen

Fragen zur Antragstellung beantwortet

  • Dr. Johanna Kowol-Santen, Gruppe Chemie und Verfahrenstechnik, DFG, Tel.+49 228 885-2318, Johanna.Kowol-Santen@dfg.de.

 

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