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Rechtliche Aspekte

Befristungsrecht in der Forschung

Handreichung zur Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG), das seit 2007 gilt, wurde novelliert und ist am 17. März 2016 in Kraft getreten.

Durch die Novelle werden die Voraussetzungen für eine Befristung des wissenschaftlichen (und künstlerischen) Personals verändert, insbesondere mit dem Ziel, die eigene wissenschaftliche (und künstlerische) Qualifizierung zu stärken und unsachgemäßen Kurzzeitbefristungen entgegenzuwirken.

Die Möglichkeit der sachgrundlosen Befristung des nicht wissenschaftlichen Personals nach dem WissZeitVG wird beendet und diesbezüglich auf die Regelung des Teilzeit- und Befristungsgesetzes verwiesen. Des Weiteren werden die Verlängerungsmöglichkeiten insbesondere bei familienzeitbedingten Unterbrechungen verbessert.

Die anliegende Handreichung gibt einen kurzen Überblick über die anstehenden Neuerungen und die verbleibende Befristungsmöglichkeit für das nicht wissenschaftliche Personal, das im Rahmen von DFG-geförderten Projekten bewilligt wird.

Leitlinien zur Bezahlung von Promovierenden

Zur Steigerung der Attraktivität von Projektstellen für Promovierende eröffnet die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den fachlichen Beratungsgremien die Möglichkeit, in allen Fächern für Promovierende Personalmittel von mehr als 50 Prozent einer Stelle vorzuschlagen. Die Fachkollegien der DFG haben hierzu Leitlinien erarbeitet, zu denen Sie hier eine Übersicht finden.

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