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Informationen zur Antragstellung

Transferförderung ist in allen wissenschaftlichen Disziplinen möglich. Sie kann in Verbindung mit verschiedenen Förderprogrammen der DFG – Einzelförderung, Sonderforschungsbereiche, Schwerpunktprogramme, Forschergruppen oder Graduiertenkollegs – nach den jeweiligen Richtlinien beantragt werden.

Rahmenbedingungen

Für die Beantragung eines Transferprojektes gelten folgende Voraussetzungen:

  • Transferprojekte müssen auf Ergebnissen basieren, die in DFG-geförderten Forschungsprojekten entstanden sind oder in engem Zusammenhang mit laufenden Projekten stehen.
  • Kern eines Transferprojekts bildet ein gemeinsames Arbeitsprogramm von wissenschaftlichem und nicht-wissenschaftlichem Partner (Anwendungspartner), das die konkreten Aufgaben der Beteiligten (mit entsprechenden Arbeitszeitanteilen) aufzeigt. Damit soll ersichtlich werden, dass der Partner eine angemessene Eigenleistung, insbesondere im Hinblick auf Inhalt und Personal, erbringt.
  • Basis für das Transferprojekt bildet ein Kooperationsvertrag, der rechtliche Fragen, vor allem zu Publikationen und Rechten an den erzielten Ergebnissen, regelt. Dieser Vertrag muss bereits zum Zeitpunkt der Antragsstellung mit der DFG abgestimmt und von den Partnern unterzeichnet vorliegen.
    Unter „Formulare und Merkblätter“ bietet die DFG je einen Mustervertrag für gewerbliche und nicht-gewerbliche Partner an.

Kontakt

Allgemeine Fragen zur Förderung von Transferprojekten beantwortet:

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