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Chancengleichheitsmaßnahmen in den einzelnen Förderverfahren

Zur Förderung der Chancengleichheit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bietet die DFG in ihren Förderprogrammen verschiedene, konkrete Maßnahmen an. Damit verfolgt die DFG folgende Ziele:

  • die Anzahl der Wissenschaftlerinnen auf der Ebene der Projektleitung zu erhöhen,
  • die im Forschungsverbund arbeitenden Nachwuchswissenschaftlerinnen bei der Verfolgung ihrer wissenschaftlichen Karriere zu unterstützen und
  • den Arbeitsplatz "Wissenschaft" familienfreundlicher zu gestalten.

Einzelförderung

Sachbeihilfen

Hier erhält eine Wissenschaftlerin oder ein Wissenschaftler, manchmal auch gemeinsam mit anderen, Forschungsförderung zu einem selbst konzipierten wissenschaftlichen Projekt. Auch die Förderung im Emmy Noether-Programm (Nachwuchsförderung) und die Förderung der Eigenen Stelle erfolgen im Rahmen einer solchen Sachbeihilfe. Die Chancengleichheit unterstützen wir in diesem Programm durch:

Emmy Noether-Programm

Hier gelten alle für die Einzelförderung beschriebenen individuellen Chancengleichheitsmaßnahmen

Zudem kann im Emmy Noether-Programm das Modul „Familienzuschlag“ beantragt werden

Stipendien

Bei dieser Art der Förderung erhält eine Person Mittel, um im Rahmen eines Stipendiums forschen und ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Stipendien werden in folgenden DFG-Programmen bewilligt: Forschungsstipendien außerhalb Deutschlands, Rückkehrstipendien, Heisenberg-Stipendien.

Für diese Art von DFG-Förderung gibt es folgende Chancengleichheitsmaßnahmen:

Koordinierte Programme

Bei der DFG gibt es zwei verschiedene Arten von Koordinierten Programmen. Zum einen gibt es koordinierte Programme, in denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Antragstellende sein können, zum anderen koordinierte Programme, in denen die Antragstellung durch wissenschaftliche Einrichtungen erfolgen muss.

Koordinierte Programme mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern als Antragstellende

Schwerpunktprogrammme

Für diese Art von DFG-Förderung gibt es die folgenden Chancengleichheitsmaßnahmen:

Zudem gelten für Schwerpunktprogramme alle für Sachbeihilfen in der Einzelförderung beschriebenen individuellen Chancengleichheitsmaßnahmen:

Forschungsgruppen

Für diese Art von DFG-Förderung gibt es die folgenden Chancengleichheitsmaßnahmen:

Zudem gelten für Forschungsgruppen alle für Sachbeihilfen in der Einzelförderung beschriebenen individuellen Chancengleichheitsmaßnahmen:

Klinische Forschungsgruppen

Für diese Art von DFG-Förderung gibt es die folgenden Chancengleichheitsmaßnahmen:

Zudem gelten für klinische Forschungsgruppen alle für Sachbeihilfen in der Einzelförderung beschriebenen individuellen Chancengleichheitsmaßnahmen:

Koordinierte Programme mit wissenschaftlichen Einrichtungen als Antragstellende

Graduiertenschulen

Für diese Art von DFG-Förderung gibt es die folgenden Chancengleichheitsmaßnahmen:

Aus den für Graduiertenschulen bewilligten Mitteln können alle für die anderen DFG-Förderverfahren beschriebenen Maßnahmen zur Förderung der Chancengleichheit finanziert werden. Zusätzliche Mittel können im Rahmen dieses Förderprogramms nicht beantragt werden.

Zudem gelten für Graduiertenschulen die folgenden Chancengleichheitsmaßnahmen:

DFG-Forschungszentren

Aus den für DFG-Forschungszentren bewilligten Mitteln können alle für die anderen DFG-Förderverfahren beschriebenen Maßnahmen zur Förderung der Chancengleichheit finanziert werden.

Zudem gelten für DFG-Forschungszentren die folgenden Chancengleichheitsmaßnahmen:

Exzellenzcluster

Aus den für Exzellenzcluster bewilligten Mitteln können alle für die anderen DFG-Förderverfahren beschriebenen Maßnahmen zur Förderung der Chancengleichheit finanziert werden.

Zudem gelten für Exzellenzcluster die folgenden Chancengleichheitsmaßnahmen:

Ansprechpersonen

Hier finden Sie zu verschiedenen Anliegen die richtigen Ansprechpersonen in der DFG-Geschäftsstelle: