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Informationen für Gutachterinnen, Gutachter, Gremienmitglieder sowie für Vertrauensdozentinnen und Vertrauensdozenten der DFG

Informationen für Gutachterinnen, Gutachter, Gremienmitglieder sowie für Vertrauensdozentinnen und Vertrauensdozenten der DFG

Um Chancengleichheit im gesamten Beratungs- und Entscheidungsprozess der DFG erfolgreich voranzutreiben ist die Mitarbeit aller für die DFG tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unabdingbar.

Innerhalb der Begutachtung dürfen wissenschaftsfremde Kriterien keine Beachtung finden. Umgekehrt kann und soll aber ein Nachteilsausgleich zugunsten der Antragstellenden wegen bestimmter außerwissenschaftlicher Sachverhalte stattfinden. So sollen beispielsweise längere Qualifikationsphasen, Publikationslücken oder reduzierte Auslandsaufenthalte, die häufig durch Kinderbetreuung oder auch die Pflege von Angehörigen entstehen, angemessen berücksichtigt werden.

Im Emmy-Noether-Programm, dem einzigen Programm im Förderportfolio der DFG, in welchem es noch feste Fristen gibt, ist ein Nachteilsausgleich für Antragstellende mit Familienverpflichtungen verankert: Die Frist, in der eine Antragstellung möglich ist, verlängert sich pro Kind unter 12 Jahren pauschal um zwei Jahre. Ausführliche Informationen zur wissenschaftlichen Bewertung von Förderanträgen finden Sie in den „Hinweisen für die Begutachtung“ unter dem Punkt “IV. Vielfalt und Chancengleichheit im Wissenschaftssystem“.

Die DFG betrachtet alle ehrenamtlich für sie tätigen Personen als wichtige Multiplikatorinnen und Multiplikatoren vor Ort. Sie möchte daher Hilfe und Beratung im Einzelfall zur Verfügung stellen. Gerne können Sie sich mit Fragen und Feedback an die für die Chancengleichheit zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DFG-Geschäftsstelle wenden.

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