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Jährliche Abfrage zu den „Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards“ der DFG 2014 bis 2016 (Berichtsjahre 2012 – 2014)

Die Mitgliederversammlung der DFG hat 2013 beschlossen, die ausführlichen Stellungnahmen zu den Gleichstellungsstandards und deren Bewertung durch eine AG der Mitgliederversammlung nicht fortzuführen.

Stattdessen wurde ein doppeltes Reporting-Verfahren beschlossen:

  1. Künftig sollten bei allen Förderanträgen für Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs und andere Forschungsverbünde genaue Angaben darüber gemacht werden, wie viele Wissenschaftlerinnen auf welchen Qualifizierungsstufen beteiligt werden sollen.
  2. Über die Angaben in den einzelnen Anträgen hinaus sollte jede Hochschule einmal jährlich zentral quantitative Angaben zur Gleichstellungssituation an die DFG machen.

Die Abfrage auf Hochschul- und Fachbereichsebene wurde 2014 (Berichtsjahr 2012) erstmals bei den Mitgliedshochschulen der DFG gestartet. Dazu wurden alle Hochschulen individuell angeschrieben und aufgefordert, Angaben zu den Frauenanteilen auf den verschiedenen wissenschaftlichen Qualifizierungsstufen zu machen.

Im Jahr 2017 hat die Mitgliederversammlung der DFG eine weitere Änderung der Berichtspflicht beschlossen. Die jährlichen quantitativen Abfragen entfallen; die Daten werden von den Hochschulen inzwischen aufgrund des Hochschulstatistikgesetzes und mit Blick auf den Kerndatensatz Forschung vorgehalten. Die Entwicklungen bleiben aber weiterhin relevant für die Begutachtung von Forschungsverbünden.

Exemplarische Vorlagen für das letzte Berichtsjahr (2015) finden Sie zur Information an dieser Stelle, ebenso wie Hinweise zur Spezifizierung der ehemals abgefragten Indikatoren.