Diversity - Vielfalt im Wissenschaftssystem
Exzellente Wissenschaft braucht Diversität und Originalität. Um langfristig die Auseinandersetzung mit allen gesellschaftlich relevanten Bereichen zu sichern, ist es erforderlich, dass die Wissenschaft auch alle diese Bereiche angemessen repräsentiert. Dies geschieht nicht nur abstrakt über die in der Wissenschaft entwickelte Fächerstruktur, sondern auch über die Menschen, die in diesen Fächern forschen und lehren. Die DFG betrachtet es als Selbstverständlichkeit, dass niemand wegen wissenschaftsfremder Fakten wie beispielsweise dem Geschlecht, der ethnischen Herkunft, dem Alter oder dem Gesundheitszustand von einer wissenschaftlichen Karriere ausgeschlossen werden darf.
Zu einzelnen Themenbereichen von Diversity in der Forschungsförderung der DFG finden Sie nachfolgend weitere Informationen:
Chancengleichheit und Gleichstellung zahlen sich auf mehrfache Weise aus: Sie ermöglichen es, das Talentpotenzial voll auszuschöpfen.
Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen können selbstverständlich in allen Verfahren der DFG Anträge stellen.
Der individuelle Karriereverlauf ist bei der Entscheidung über einen DFG-Förderantrag ein wichtiges Kriterium – das Lebensalter spielt keine Rolle.
DFG-Förderung unterstützt sowohl Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem Ausland bei Projekten an deutschen Einrichtungen als auch Forschende aus Deutschland, die im Ausland arbeiten.
Hier finden Sie zu allen Themenbereichen von Diversity in den Förderverfahren die richtigen Kontaktpersonen in der DFG-Geschäftsstelle.