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Diversity - Vielfalt im Wissenschaftssystem

Exzellente Wissenschaft braucht Diversität und Originalität. Um langfristig die Auseinandersetzung mit allen gesellschaftlich relevanten Bereichen zu sichern, ist es erforderlich, dass die Wissenschaft auch alle diese Bereiche angemessen repräsentiert. Dies geschieht nicht nur abstrakt über die in der Wissenschaft entwickelte Fächerstruktur, sondern auch über die Menschen, die in diesen Fächern forschen und lehren. Die DFG betrachtet es als Selbstverständlichkeit, dass niemand wegen wissenschaftsfremder Fakten wie beispielsweise dem Geschlecht, der ethnischen Herkunft, dem Alter oder dem Gesundheitszustand von einer wissenschaftlichen Karriere ausgeschlossen werden darf.

Alle  Förderverfahren der DFG stehen auch behinderten und chronisch kranken Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern offen.

Zusatzinformationen

Weitere Informationen

Informationen zum Thema Chancengleichheit als Teil der Aufgaben der DFG und Informationen für Antragstellende und Gremienmitglieder in den Förderverfahren der DFG finden Sie unter

© 2010 DFG Aktualisierungsdatum: 22.01.2010Sitemap  |  Impressum  |  Kontakt  |  RSS Feeds

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