Exzellenzinitiative
Die Exzellenzinitiative zielt darauf ab, gleichermaßen Spitzenforschung und die Anhebung der Qualität des Hochschul- und Wissenschaftsstandortes Deutschland in der Breite zu fördern und damit den Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, seine internationale Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und Spitzen im Universitäts- und Wissenschaftsbereich sichtbar zu machen.
Nach Beschluss der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern im Jahr 2005 führt die DFG die Initiative gemeinsam mit dem Wissenschaftsrat durch.
Ausschreibung: 2. Programmphase der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder 2012 - 2017
Zum Auftakt der 2. Phase der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder stehen jetzt der Ausschreibungstext und weitere Unterlagen zur Verfügung. Die Hochschulen können bis zum 1. September 2010 Skizzen für Neuanträge für Graduiertenschulen, Exzellenzcluster und Zukunftskonzepte einreichen.
Frist:
- Absichtserklärungen für Neuanträge bis spätestens 30. April 2010
an E-mail-Adresse: EXIN@dfg.de
und per Post an
Dr. Beate Konze-Thomas
DFG
53170 Bonn
Im Juni 2009 haben Bund und Länder beschlossen, die Exzellenzinitiative über das Jahr 2012 hinaus für weitere 5 Jahre mit einem Gesamtfördervolumen von 2,7 Milliarden Euro fortzusetzen.
Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in den Geschäftsstellen der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Wissenschaftsrates
Die drei Förderlinien der Exzellenzinitiative
Graduiertenschulen sind ein wesentlicher Beitrag zur Profilierung und Herausbildung wissenschaftlich führender, international wettbewerbsfähiger und exzellenter Standorte in Deutschland. Sie sind ein Qualitätsinstrument zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und folgen dem Prinzip der Qualifizierung herausragender Doktorandinnen und Doktoranden innerhalb eines exzellenten Forschungsumfelds.
Mit den Exzellenzclustern sollen an deutschen Universitätsstandorten international sichtbare und konkurrenzfähige Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen etabliert und dabei wissenschaftlich gebotene Vernetzung und Kooperation ermöglicht werden.
Zukunftskonzepte haben zum Ziel, die universitäre Spitzenforschung in Deutschland auszubauen und international konkurrenzfähiger zu machen.