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Hinweise für Gremienmitglieder

Eine wichtige Rolle im Entscheidungsprozess über Anträge kommt den verschiedenen, ehrenamtlich besetzten DFG-Gremien zu. Nach der Begutachtung erfolgt die fachliche Qualitätssicherung durch die zuständigen Fachkollegien. Im Fall von Anträgen in Koordinierten Verfahren ist ein mindestens ein Mitglied eines Fachkollegiums Teil der Begutachtungsgruppe. Nach einer weiteren formalen Qualitätssicherung durch die DFG-Geschäftsstelle geht der Antrag an die zuständigen Entscheidungsgremien – in der Einzelförderung der Senat und dann der Hauptausschuss, bei anderen Verfahren die jeweiligen Senats- und Bewilligungsausschüsse.

Weitere Informationen zu den einzelnen Gremien bietet die Rubrik „Im Profil“

elan: e-Entscheidung

elan - das DFG-Portal für Antragsstellende, Gutachter und Gremienmitglieder

GEPRIS: Geförderte Projekte

GEPRIS gibt Auskunft über den Inhalt und das Forschungsziel eines Projektes sowie über die an einem Projekt beteiligten Personen und Forschungsstätten.


Wie werden die Gremien gebildet?

Die Mitglieder der DFG-Gremien werden gewählt. Dabei ist die einmal jährlich tagende Mitgliederversammlung das zentrale Organ und sie entscheidet über die wissenschaftlichen Mitglieder des Senats und seiner Ausschüsse sowie mithin des Hauptausschusses und der Bewilligungsausschüsse. Auch die Mitglieder des Präsidiums werden von der Mitgliederversammlung gewählt. Die Fachkollegien hingegen werden in einer Wahl besetzt, bei der mehr als 100.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an deutschen Einrichtungen wahlberechtigt sind. Sie vertreten also in einem besonderen Maße die wissenschaftliche Community.

Zusatzinformationen

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