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FAQ für Gutachtende

Wer begutachtet Anträge an die DFG?

Die DFG-Geschäftsstelle wählt geeignete Gutachterinnen und Gutachter aus und bittet um die Begutachtung von Anträgen. Damit verbunden ist die Bitte, die eigene fachliche Kompetenz ebenso zu prüfen wie mögliche Befangenheiten. Selbstverständlich müssen die Anträge vertraulich behandelt werden. Die Aufgabe der Begutachtungen ist persönlich und nicht übertragbar.

Welche Kriterien muss ein Antrag erfüllen?

Die Gutachterinnen und Gutachter bewerten einen Antrag anhand der Kriterien

  • Qualität des Vorhabens
  • Qualifikation der Antragstellenden
  • Arbeitsmöglichkeiten/wissenschaftliches Umfeld
  • Ziele und Arbeitsprogramm

Die Kriterien führt das Merkblatt 10.20 „Hinweise für die schriftliche Begutachtung“ aus.

Wie fließen die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis in die Begutachtung ein?

Die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis gelten auch im Begutachtungsprozess. Wissenschaftliches Fehlverhalten liegt beispielsweise vor, wenn Gutachtende gegen die Grundsätze der Vertraulichkeit verstoßen.

Welche Rolle spielen Aspekte der Chancengleichheit?

Bei der Begutachtung achtet die DFG darauf, dass keine wissenschaftsfremden Kriterien einfließen. Das gilt beispielsweise für das Lebensalter, das Geschlecht und etwaige Behinderungen. Weitere Hinweise finden sich auf den Seiten „Förderung/Grundlagen der DFG-Förderung/Diversity“.

Wie viele Gutachten werden eingeholt?

In der Regel werden zu jedem Antrag zwei voneinander unabhängige Gutachten eingeholt. Bei den sogenannten koordinierten Verfahren werden die Anträge von Panels begutachtet.

Was passiert mit den Gutachten?

Den Ablauf der Bewilligungsentscheidung zeigt die Webseite „Förderung/Antragstellung/Quo vadis?“

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