Entwicklung der Förderstrategie
Seit 1951 nahm die DFG schrittweise neue Programme in ihre Förderungsaufgaben auf. In chronologischer Reihenfolge sind zum "Normalverfahren", das 1952 diesen Namen erhielt, folgende Programme hinzugekommen.
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Diese zusätzlichen Programme verfolgten umrissene Zielsetzungen im Kontext der DFG-Förderstrategie, nämlich
- die Verbreitung von Forschungsergebnissen zu verbessern (Kongresse, Kongressreisen),
- einzelne herausragende Forscher besonders sichtbar zu fördern (Gottfried Wilhelm Leibniz-Peis, Gerhard Hess-Preis),
- die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses nachhaltig zu stärken (Habilitandenförderung, Postdoktorandenprogramm),
- die Zusammenarbeit an einem Ort oder in ihrer überregionalen Vernetzung besonders zu fördern (z.B. Schwerpunktprogramme, Forschergruppen, Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, Forschungszentren, Exzellenzinitiative) und schließlich
- die Infrastruktur für die Forschung auszubauen (z.B. Großgeräte, Hilfseinrichtungen der Forschung).