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Informationen der Gleichstellungsbeauftragten zur Chancengleichheit für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle der DFG

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat sich zum Ziel gesetzt, Frauen und Männer bei allen Entscheidungen gleich zu behandeln und Diskriminierung zu verhindern. Eine ausgewogene Beschäftigung beider Geschlechter und deren Chancengleichheit werden gefördert. Dafür sind alle Beschäftigten, insbesondere solche mit Vorgesetzten- und Leitungsaufgaben, verantwortlich. 

Die Erreichung dieses Zieles soll durch die Anwendung der „Verfahrensordnung für die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Geschäftsstelle der DFG“ unterstützt werden. Die Verfahrensordnung ist Bestandteil der internen Geschäftsordnung I der Deutschen Forschungsgemeinschaft und beinhaltet neben Benachteiligungsverboten und Maßnahmen zur gleichstellungsfördernden Personalentwicklung auch eine Selbstverpflichtung der Deutschen Forschungsgemeinschaft, auf allen Beschäftigungsebenen und in allen Funktionen den Anteil des jeweils unterrepräsentierten Geschlechts zu erhöhen. Ein wesentlicher Abschnitt ist der Gleichstellungsbeauftragten gewidmet.

Die Gleichstellungsbeauftragte ist zur Durchführung ihrer Aufgaben in der Verfahrensordnung mit umfassenden Informations- und Mitwirkungsrechten ausgestattet worden. Dazu gehören z.B. das Recht auf Unterrichtung und Teilnahme an allen Entscheidungsprozessen in personellen, organisatorischen und sozialen Angelegenheiten.

Die Wahl der Gleichstellungsbeauftragten fand im Januar 2008 statt. In geheimer Wahl wählten die weiblichen Beschäftigten Frau Jutta Vetterlein, die durch die Bestellung am 11.02.2008 das Amt der Gleichstellungsbeauftragten antrat.

Die Unterstützung der weiblichen und männlichen Beschäftigten, vor allem mit Familienpflichten, ist eine der wichtigsten Aufgaben. Ebenso die Förderung der Aufstiegsmöglichkeiten der weiblichen Beschäftigten sowie die entsprechenden Eingruppierungen bzw. Höhergruppierungen. Dies betrifft auch im hohen Maße die Chancengleichheit bei der Besetzung von Führungspositionen.

Ein weiteres Ziel ist die Umsetzung des Gleichstellungsstandards der DFG, angepasst an die Geschäftsstelle.

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