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Jahrestagung der Society for Neuroscience 2010

2010 veranstaltete die Society for Neuroscience ihre jährliche Tagung vom 13. – 17. November in San Diego. Der Teilnehmerkreis stieg erneut an, in diesem Jahr auf über 31.500 Wissenschaftler.

Wie in den vergangenen Jahren konnte der Research in Germany-Stand, der durch Alexander von Humboldt-Stiftung, DAAD, das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus und die DFG betreut wurde, in der Nähe anderer deutscher Stände (Graduiertenkollegs und –schulen in den Neurowissenschaften und das Bernstein Zentrum) platziert und die daraus resultierenden Synergieeffekte genutzt werden. Aufgrund der neu geordneten Aktivitäten des Interessenverbundes Internationales Forschungsmarketing übernahm die DFG in diesem Jahr die Federführung der Research in Germany-Teilnahme.

Jahrestagung der Society for Neuroscience 2010
Jahrestagung der Society for Neuroscience 2010

 

Fast 400 Interessierte besuchten den Research in Germany Stand. Gut die Hälfte der BesucherInnen interessierte sich für die Postdoc-Programme der Organisationen und hier im Besonderen für die Eigene Stelle der DFG und die Humboldt-Forschungsstipendien, je nachdem, ob selbstständige Arbeit an einem Forschungsprojekt oder eine klassische Postdoc-Position gesucht wurde. Weitere Schwerpunkte waren Anfragen nach Doktorandenprogrammen, kürzeren Aufenthalten während der Sommermonate (RISE und RISE Professional des DAAD) und Erkundigungen nach Fördermöglichkeiten für internationale Kooperationen und/oder Gastprofessuren.

Angesichts international knapper werdender Mittel für Wissenschaft und Forschung und der verstärkten Investitionen Deutschlands in die Hochschul- und Forschungslandschaft, gab es vermehrt deutsche Wissenschaftler, die sich über eine Rückkehr nach Deutschland informierten. Bei dieser Gruppe traf das DAAD-Programm zur Rückgewinnung deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland auf großes Interesse und Zuspruch.

Jahrestagung der Society for Neuroscience 2010
Jahrestagung der Society for Neuroscience 2010

 

Traditionsgemäß fand am Montagabend während der Neuroscience-Tagung das sogenannte German Social statt, das in diesem Jahr von der DFG und der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft veranstaltet wurde. Dr. Max Vögler, Leiter des Nordamerikabüros der DFG, und Prof. Dr. Sigrun Korsching, Präsidentin der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft, begrüßten die etwa 120 Gäste, die in der anschließenden Podiumsdiskussion Informationen über Karrieremöglichkeiten in Deutschland erhielten. Dr. Britta Mädge von der DFG moderierte ein Panel aus deutschen Nachwuchswissenschaftlern: Prof. Dr. Björn Brembs, FU Berlin, Prof. Dr. Hauke Heekeren, FU Berlin und Prof. Dr. Marc Spehr, RWTH Aachen, stellten ihre Karrierewege dar und konnten dem Publikum hilfreiche Hinweise zu Förderprogrammen und beruflichen Möglichkeiten in Deutschland geben. Der anschließende Empfang wurde zu vertiefenden Gesprächen und zum Knüpfen neuer Kontakte genutzt. (Cl)

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© 2010-12 DFG Aktualisierungsdatum: 29.12.2010Sitemap  |  Impressum  |  Kontakt  |  RSS Feeds

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