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Jefferson Postdoctoral Research Symposium

Am 15. Juni nahm das DFG-Verbindungsbüro zum ersten Mal am Postdoctoral Research Symposium der Thomas Jefferson University in Philadelphia teil. Das Symposium wurde von der Jefferson Postdoctoral Association in Zusammenarbeit mit dem Jefferson College of Graduate Studies, Office of Postdoctoral Affairs zum fünften Mal in Folge organisiert und war mit einer Career fair verbunden. Das Jefferson College of Graduate Studies bietet acht Doktoranden- und fünf Masterstudiengänge im Bereich der Lebenswissenschaften an. Diese Studiengänge richten sich primär an Studierende, die in der Wissenschaft und in Forschung und Entwicklung tätig werden möchten und keine Karriere als Arzt anstreben. Ein weiteres Programm – in Zusammenarbeit mit der Jefferson Medical School – bietet die Möglichkeit, gleichzeitig einen MD und PhD zu erwerben.

Jefferson Postdoctoral Research Symposium
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Das Programm umfasste zahlreiche Vorträge aus den Lebenswissenschaften, während derer die Postdocs ihre Forschungsergebnisse einem gemischten Publikum aus Studierenden und etablierten Wissenschaftlern vorstellen konnten. Eine Podiumsdiskussion zum Thema "Clinical Research at Jefferson", bei der Aspekte wie rechtliche Rahmenbedingungen und Finanzierung klinischer Versuche zur Sprache kamen, sowie eine Posterpräsentation rundeten das Programm ab.

Unter dem Label 'Research in Germany' teilten sich DFG, Alexander von Humboldt Stiftung und das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) New York einen Stand auf der Career fair. Zu den etwa 20 Ausstellern auf der Jobmesse zählte auch das Fraunhofer USA Center for Molecular Biotechnology. Darüber hinaus waren keine internationalen Aussteller vertreten.

Etwa 20 Postdocs und 10 Wissenschaftler verschiedener Karrierestufen interessierten sich für den Research in Germany-Stand. Das Hauptaugenmerk lag natürlich auf den Karrieremöglichkeiten für Nachwuchswissenschaftler, insbesondere die Eigene Stelle und das Humboldt-Forschungsstipendium, aber auch das RISE-Programm des DAAD und die Mercator-Gastprofessur stießen auf Interesse. Neben Deutschen, die sich über Rückkehrmöglichkeiten und Amerikanern, die sich über Auslandsaufenthalte informieren wollten, fragte eine Reihe von Wissenschaftlern aus Drittländern nach Möglichkeiten, ihre Karriere in Deutschland fortzusetzen. Auch Institutionskontakte konnten geknüpft werden, als die Leiterin des internationalen Büros der Universität sich ausführlich über das DWIH informierte.

 

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© 2010-12 DFG Aktualisierungsdatum: 29.12.2010Sitemap  |  Impressum  |  Kontakt  |  RSS Feeds

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