33. Jahrestagung der German Studies Association
Die 33. Jahrestagung der German Studies Association (GSA) fand im Crystal Gateway Marriott Hotel in den Außenbezirken von Washington, DC, in Arlington, Virginia, statt. Die vom 8. - 11. Oktober 2009 dauernde Tagung konzentrierte sich auf wichtige Jahrestage wie den Fall der Berliner Mauer.
Durch die räumliche Nähe des Konferenzortes zum DFG-Büro war die DFG-Teilnahme mit wenig logistischen Problemen verbunden. Da der Konferenzort aber jährlich zwischen Ostküste, Westküste und Landesinnerem wechselt, sollte überlegt werden, ob DFG, DAAD und AvH nicht in Jahren, in denen die Tagung nicht an der Ostküste stattfindet, gemeinsam unter dem Label 'Research in Germany' auftreten wollen. Die DFG war einer von 17 Ausstellern, die die KonferenzteilnehmerInnen zwischen Vorträgen und Präsentationen besuchen konnten. Die Aussteller waren hauptsächlich Förderorganisationen oder deutsche Verlage.
Von den 1.300 KonferenzteilnehmerInnen interessierten sich nur ca. 100 für den DFG-Stand. Die InteressentInnen waren in der Hauptsache ProfessorInnen aus den Feldern deutsche/österreichische/Schweizer Geschichte, Literatur, Kulturwissenschaften, Politologie und Volkswirtschaftslehre. Einige Professoren, die sich positiv über die DFG-Präsenz äußerten, bedankten sich für DFG-Förderung, die ihnen entscheidend in ihrer Karriere weitergeholfen habe. Andere BesucherInnen wollten ihr Wissen über die DFG auffrischen und fragten nach Neuerungen in ihnen bekannten Programmen. Eine dritte Gruppe ließ sich umfassendes Informationsmaterial geben, da ihr die DFG nicht geläufig war. Das Hauptinteresse richtete sich auf Emmy Noether- und Mercator-Informationen. (SC)