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Aufgaben

  • Pflege und Ausbau der Kontakte mit derzeitigen und ehemaligen deutschen Stipendiaten der DFG in den USA. Ziel ist sowohl die Erleichterung der Rückkehr von Nachwuchswissenschaftlern nach Deutschland als auch die Etablierung von Netzwerken mit in den USA verbleibenden Wissenschaftlern und deren Gewinnung für eine dauerhafte Zusammenarbeit mit Deutschland

  • Ausbau und Unterstützung der wissenschaftlichen und wissenschaftspolitischen Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen in den USA, insbesondere mit der National Science Foundation (NSF), den National Institutes of Health (NIH), dem National Endowment for the Humanities (NEH), der National Academy of Sciences (NAS) und der American Association for the Advancement of Science (AAAS)

  • Informationsvermittlung an US-Hochschulen und Forschungseinrichtungen über den Forschungsstandort Deutschland und über Möglichkeiten der Forschungskooperation zwischen beiden Ländern, vor allem im Rahmen von DFG-geförderten Projekten und Programmen

  • Ausbau und Pflege der Kontakte zu US-Alumni der DFG, wie Mercator-Gastprofessoren und Wissenschaftlern, die im Rahmen von DFG-Projekten in Deutschland gearbeitet haben

  • Beobachtung der wissenschaftlichen und forschungspolitischen Entwicklungen in den USA und Einschätzung der für die DFG im Hinblick auf die Grundlagenforschung relevanten Bereiche

Weitere Informationen

Erfahren Sie mehr über die Aufgaben der DFG-Präsenz in einem Artikel im United States-German Economic Yearbook 2012.

Impressionen aus dem Nordamerika-Büro
France Córdova und Peter Strohschneider

Impressionen aus dem Nordamerika-Büro

France Córdova und Peter Strohschneider
France Córdova und Peter Strohschneider


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Prof. Dr. Rainer Forst mit Botschafter Werner Wnendt in Ottawa
Prof. Dr. Rainer Forst mit Botschafter Werner Wnendt in Ottawa


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DFG-Präsident Peter Strohschneider und UMBC-Präsident Freeman Hrabowski bei einem Treffen an der University of Maryland, Baltimore County im April 2016


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Jakob Rhyner, Guilherme de Aguiar Patriota, Robert C. Orr, Amina Mohammed, Jörg Hacker, Dorothee Dzwonnek und Peter Strohschneider bei einer zweitägigen Konferenz mit der United Nations University (UNU) in New York


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Connect to German Research
Connect to German Research


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