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Informationsveranstaltung an der Hiroshima University

Fördermöglichkeiten von AvH, DAAD, DFG, JSPS und der EU für einen Forschungsaufenthalt in Deutschland

(16.06.17) An der Hiroshima University, einer der größten und bedeutendsten nationalen Forschungsuniversitäten Japans, organsierte das DFG-Büro Japan am 16. Juni eine Informationsveranstaltung über Fördermöglichkeiten für Forschungsaufenthalte in Deutschland. Dorothea Mahnke, Leiterin der Außenstelle Tokyo des Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), Dr. Jörg Schneider, Leiter der Gruppe Internationale Zusammenarbeit und des DFG-Büro Japan der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Kazuya Hashimoto, Leiter der Bilateral Cooperation Division, International Program Department der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) und Dr. Matthieu Py von EURAXESS sowie Alexander von Humboldt Fellow Dr. Koji Miyamoto, Assistant Professor Hiroshima Synchrotron Radiation Center stellten Programme für eine strukturierte Promotion, eine eigene Forschergruppe, für Forschungsaufenthalte und Fellowships in Deutschland vor.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Info-Events an der Hiroshima University
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Das Publikum des Info-Events an der Hiroshima University

© DFG

Die über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, überwiegend Promovierende und PostDocs, wurden in ihren Vorhaben bestärkt, einen Teil ihrer wissenschaftlichen Karriere an einer deutschen Universität oder einem Forschungsinstitut zu verbringen. Für viele wäre dies nicht der erste Aufenthalt in Deutschland. So wurde die Gelegenheit in der Pause mit den Vortragenden zu sprechen rege genutzt, und auch das Beratungsangebot im Anschluss war ausgebucht. Auf die jeweiligen individuellen Profile zugeschnitten berieten die Sprecher von DAAD, DFG und EURAXESS die Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler.

Die Hiroshima University stärkt derzeit ihr internationales Profil und wird vom Ministry of Education, Culture, Sports, Science and Technology (MEXT) über das „Top Global University“ und „The Program for Promoting the Enhancement of Research Universities“ Programm gefördert. Auch werden Kooperationen mit deutschen Partneruniversitäten auf Universitäts- und Fakultätsebene ausgebaut.

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